Idee für die Öffentlichkeitsarbeit
Hallo,
da ich Arne Hoffmanns Buch noch mit einem unglaublichen Eifer lese - also noch nicht fertig und auf dem entsprechenden Wissenstand bin (Seite 116), möchte ich noch nicht voll in die Thematik einsteigen. Aber zum Thema Öffentlichkeitsarbeit kann ich eine Idee(von mehreren) nicht mehr zurückhalten.
Es sollte einen Artikel bei Telepolis (www.heise.de/tp) oder sogar eine ganze Serie darüber geben. Warum und wieso das funktionieren könnte:
- Die Redakteure und Autoren sind vorwiegend männlich und haben sich kritischen Themen schon häufig zugewandt. Es sei nur auf die Bröckers-Reihe über Verschwörungstheorien bezüglich des 11.09 verwiesen (teilweise recht überzogen).
- Telepolis ist vermutlich ein stark von Männer besuchtes Portal und braucht daher wahrscheinlich nicht so stark um seine Leser bei kritischen Themen zu bangen
- Telepolis ist sehr bekannt und erreicht sehr viele Menschen.
Viele Grüße
Pioneer
P.S.: Wahrscheinlich ein überflüssiger Hinweis: Bei allem, was wir öffentlich oder im privaten Kreis zu diesem Thema von uns geben, sollten wir darauf achten, dass es nicht um eine Eskalation des Geschlechterkonflikts geht - die Daten und Fakten sind schließlich ein gigantisches Waffenlager. Es geht viel mehr darum, dass wir alle (selbstverständlich inkl. der Frauen) ein glückliches und erfülltes Leben leben möchte, das jedoch nur funktioniert, wenn diese unerträgliche Bevorzugung, diese Doppelmoral oder diese verwöhnt-pubertären one-step-brinkmanship-Attacken (Bsp.: "Wenn Du das nicht tust, verlasse ich Dich!") ein Ende haben. Es ist ja nicht neu: Keine Seite wird durch den Konflikt dauerhaft profitieren, aber beide Seiten dauerhaft durch eine Beilegung.
So, jetzt muss ich aber wirklich los, und in der S-Bahn weiterlesen
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