Re: Statistiken
Als Antwort auf: Re: Statistiken von Kassandra am 24. August 2003 21:59:28:
4. 75% aller männlichen Vergewaltiger und 66% aller männlichen Mörder wurden von alleinerziehenden Müttern erzogen. (Das bedeutet natürlich NICHT, dass alle alleinerzogenen [ich hoffe dieses Wort gibt es] Jungen Gewaltverbrecher sind)
Tja, da stellen sich dann viele Fragen :
Warum sind die Frauen alleinerziehend?
weil frauen und männer diesbezüglich versagt haben, sie kriegen es eben in einer zunehmend egoistisch werdenter gesellschaft nicht auf die reihe noch mit jemand anderem zu leben und diesen nicht als sklaven zu betrachten.
Wie sehen die Lebensumstände denn tatsächlich aus?
als folge der egoistischen weltanschauungen bei allen wohl recht miserabel. manchen geht es damit allerdings recht gut, das ist aber nur von kurzer dauer weil so keine gemeinschaft, weder eine beziehungsgemeinschaft noch eine staatl. überleben kann.
Welche Rolle haben die Väter im Leben der Jungs überhaupt gespielt?
naja wenn die väter nicht da sind werden sie wohl keine rolle spielen?
die frage ist aber warum sind sie nicht da? da gibt es dann verschiedene möglichkeiten:
1. die frau hat sich scheiden lassen und das alleinige sorgerecht
2. die väter sind vor ihrer verantwortung geflohen
3. sie sind tot (kommt heute aber doch eher selten vor) / anderweitig beschäftigt (wehrdienst etc.)
damit kann man auch gleich deine frage beantworten warum mütter alleinerziehend sind. zum einen weil sie es wollen zum anderen teil weil sie es müssen. es ist also wie mit den väter, manche wollen keine verantwortung übernehmen, andere wollen schon können aber nicht.
In welchen sozialen Gefügen sind diese Jungs noch aufgewachsen?
na da gibts sonst noch kindergärten, schulen und eben was der junge sonst als soziales umfeld hat das geht von normalen freund bis hin zu gangs.
Was bietet unsere Gesellschaft an männlichen Orientierungshilfen?
KEINE, das gibts nur für frauen. und hier besteht schon ein ziemlich grosses problem, wenn es keine orientierung gibt schafft man sie sich selber und das ist kein freundlicher angenehmer prozess.
Was kann die Gesellschaft leisten, um Kindern eine Ablösung von den Eltern zu ermöglichen - ohne ihrekindlichen Zerstörungsphantasien auszuleben?
was das denn für ein dämliches geschwäsch?
(mütterliche Erwerbstätigkeit erleichtern, Frauen nicht als Objekte sondern Subjekte wahrnehmen, sollte selbstverständlich werden, aufräumen mit dem Mythos Mutterschaft !)
das ist lächerlich. frauen werden immer als objekt wahrgenommen werden ebenso als subjekt, dasselbe gilt für die wahrnehmung von frauen für männer. männer sind immer objekt und subjekt zugleich. ich habe da einen besseren vorschlag für euch weibsvolk, seid einfach mal zufriedener. es geht euch nämlich eigentlich ziemlich gut.
gewiss das leben ist selten leicht, aber man lebt nicht um es möglichst einfach zu haben. es gibt nunmal tod, leid und einen kampf ums überleben.
das können auch völlig überflüssige und fehlgeleitete hilfsmassnahmen nur eine kurze zeit lang verstecken bis diese natur der dinge sich wieder einstellt und alle leben müssen wie es sich gehört (und dazu gehört nunmal kampf).
von daher was die mütter brauchen ist nicht mehr unterstützung sondern eine besinnung auf das wesentliche, dann gibts auch weniger scheidungen und mehr väter. uns gehts halt zu gut
.
Kassandra
lol.
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****,
24.08.2003, 02:07
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Kassandra,
25.08.2003, 00:59
- Re: Statistiken - hotstepper, 25.08.2003, 02:44
- Re: Statistiken - gaehn, 25.08.2003, 11:30
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Kassandra,
25.08.2003, 00:59