Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Zum Weinen

Martin, Monday, 18.08.2003, 00:26 (vor 8207 Tagen) @ Odin

Als Antwort auf: Re: Girls Camp von Monika Merkl? von Odin am 17. August 2003 19:09:39:

Das ist genau der Grund, warum ich kein Käsblatt mehr lese, die notwendige sonstige Information kann man sich ja auch übers Fernsehen und übers Internet holen. Habe es nicht lassen können, dem Kommentator ein Mail zu schicken:

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Hallo Herr Dausend!

Ich bin über ein Diskussionsforum auf Ihren Kommentar gestoßen, der dort
verlinkt war! Sie schreiben:

Schließlich [ist] der Fußball (Frauen Europameister, Männer Rumpelfüßler), ...

längst Frauensache

So viel ich weiß spielen die Frauen doch in der Frauenkonkurrenz und die Männer
in der Männerkonkurrenz, und nie gegeneinander, oder? Wen haben also Ihre
Supermädels in der Euro-meisterschaft besiegt und wer musste dort vorzeitig
ausscheiden? Frauen doch wohl, oder? Und wem mussten sich die "Rumpelfüßler"
geschlagen geben? Männern doch wohl, oder? Sollte es also möglich sein, dass es
im Fußball auch weibliche Verlierer und männliche Sieger gibt? Und nicht nur
mal, sondern in jedem entsprechenden Wettbewerb?
Wenn ich von Fußball was verstehen würde, würde ich jetzt noch was über
verschiedene Niveaus (enormes Aufholen der Afrikaner, Asiaten bei gleichzeitigem
Stagnieren der Europäer bei den Männern...) , unterschiedliche Bedingungen
(Profis hie, die einem Verein verpflichtet sind, Amateure dort; Rekrutieren
neuer Spieler aus dem Ausland statt aus der deutschen Jugend) usw. usf. faseln.
Leider verstehe ich davon aber nichts...
Über die anderen Beispiele sage ich jetzt mal nichts...

Glauben Sie im Innersten denn wirklich, was Sie da schreiben? Oder schreiben Sie
das nur, weil das halt gerade so gut ankommt mit den blöden Männern... (nicht
bös' gemeint)?

Viele Grüße
Martin J.

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