Michael Stich und die Scheidung
Michael Stich streitet um Sorgerecht für Tochter
Weiterer Streitpunkt bei Scheidung ist Geld
Ex-Tennisstar Michael Stich streitet mit seiner Noch-Ehefrau Jessica
Stockmann um die gemeinsame Adoptivtochter. "Jessica will das alleinige
Sorgerecht für Nisha haben", sagte der 34-Jährige der Zeitschrift "Bunte".
Auch was die Besuche angehe, sei es "nicht leicht, mit ihr Lösungen zu
finden". Das sei ein Grund dafür, dass die Scheidung noch nicht vollzogen
sei. Ein weiterer Streitpunkt sei "das liebe Geld. Manche Menschen wissen
einfach nicht, wann endlich genug ist und haben keinen moralischen Anstand
mehr", klagte der Ex-Tennisspieler.
Stich schloss eine Hochzeit mit seiner neuen Freundin Alexandra nicht aus.
Sie sei "definitiv eine Frau zum Heiraten". Mit ihr habe er endlich einen
Menschen gefunden, "der mir Geborgenheit und ein Zuhause gibt".
Re: Michael Stich und die Scheidung
Als Antwort auf: Michael Stich und die Scheidung von Odin am 23. Juli 2003 18:21:20:
Stich schloss eine Hochzeit mit seiner neuen Freundin Alexandra nicht aus.
Sie sei "definitiv eine Frau zum Heiraten". Mit ihr habe er endlich einen
Menschen gefunden, "der mir Geborgenheit und ein Zuhause gibt".
Wieviel Mal müssen Leute wie Stich eigentlich auf die Schnauze fallen, bevor sie merken, daß es keinen Traumpartner gibt und man auch ohne Heirat ganz gut leben kann?
Re: Michael Stich und die Scheidung
Als Antwort auf: Re: Michael Stich und die Scheidung von Ekki am 23. Juli 2003 20:05:50:
Wieviel Mal müssen Leute wie Stich eigentlich auf die Schnauze fallen, bevor sie merken, daß es keinen Traumpartner gibt und man auch ohne Heirat ganz gut leben kann?
Es ist das traurige Ergebnis der perfiden Dressur, die Mütter, Schwestern, Tanten, Omas, Erzieherinnen, Lehrerinnen, Journalistinnen an uns Männern lebenslang vornehmen, dass sich die meisten von uns einreden, ohne (Ehe-) Frau nicht leben zu können und sich immer wieder der Illusion hingeben, "jetzt endlich" hätten sie die liebevolle Partnerin fürs Leben, die Traumfrau schlechthin, gefunden. Bis sie auch aus diesem Traum ernüchtert aufwachen. Um sich der nächsten Schlampe an den Hals zu werfen. Da gibt's nur eines: die Frauen aus dem Kopf rauskriegen. Das tun, was man selber will, sich nicht ihren Vorstellungen unterordnen. So steht's auch in Eugens Handbuch für Männer (siehe Link). Aber viele haben das bestimmt sowieso schon gelesen...
Re: Michael Stich und die Scheidung
Als Antwort auf: Re: Michael Stich und die Scheidung von Frank am 24. Juli 2003 12:17:07:
Wieviel Mal müssen Leute wie Stich eigentlich auf die Schnauze fallen, bevor sie merken, daß es keinen Traumpartner gibt und man auch ohne Heirat ganz gut leben kann?
Es ist das traurige Ergebnis der perfiden Dressur, die Mütter, Schwestern, Tanten, Omas, Erzieherinnen, Lehrerinnen, Journalistinnen an uns Männern lebenslang vornehmen, dass sich die meisten von uns einreden, ohne (Ehe-) Frau nicht leben zu können und sich immer wieder der Illusion hingeben, "jetzt endlich" hätten sie die liebevolle Partnerin fürs Leben, die Traumfrau schlechthin, gefunden. Bis sie auch aus diesem Traum ernüchtert aufwachen. Um sich der nächsten Schlampe an den Hals zu werfen. Da gibt's nur eines: die Frauen aus dem Kopf rauskriegen. Das tun, was man selber will, sich nicht ihren Vorstellungen unterordnen. So steht's auch in Eugens Handbuch für Männer (siehe Link). Aber viele haben das bestimmt sowieso schon gelesen...
Naja. Bei nüchterner Betrachtung sollte man nicht verleugnen, daß Männer
und Frauen schon von ihrer Biologie her zusammengehören und nicht etwa,
weil den Männern das von den Frauen so eindressiert worden ist. Ich
beziehe dies ausdrücklich nicht auf die Ehe, sondern auf Partnerschaften
zwischen Mann und Frau an sich.
Wenn Eugen so wissenschaftlich wertvolle Ratschläge erteilt wie die Frauen
generell aus dem Kopf rauszukriegen, wäre das schonmal ein Grund dafür,
mir dieses Buch garantiert nicht zu kaufen. 
Gruß, Jörg
Re: Michael Stich und die Scheidung
Als Antwort auf: Re: Michael Stich und die Scheidung von Jörg am 24. Juli 2003 13:10:45:
Sicher ist da die biologische Bestimmung, schon richtig. Ich kann auch nicht verhehlen, dass Eugens Sichtweise etwas sehr einseitig ist. Aber an seinen Schilderungen ist viel Wahres dran. Wie Frauen den männlichen Sexualtrieb ausnutzen und was sie anstellen, um Männer zu domestizieren, ist in diesem Buch recht anschaulich beschrieben.
Wer, wie du auch, vermute ich, den Glauben an die Frauen noch nicht verloren hat und mit ihnen auch in Beziehungen klar kommt, für den ist das Buch auch wohl eher nix. Eher etwas für Gefrustete und/oder überzeugte Junggesellen...
Re: Michael Stich und die Scheidung
Als Antwort auf: Re: Michael Stich und die Scheidung von Frank am 24. Juli 2003 13:37:44:
Hallo Frank!
Sicher ist da die biologische Bestimmung, schon richtig. Ich kann auch nicht verhehlen, dass Eugens Sichtweise etwas sehr einseitig ist. Aber an seinen Schilderungen ist viel Wahres dran. Wie Frauen den männlichen Sexualtrieb ausnutzen und was sie anstellen, um Männer zu domestizieren, ist in diesem Buch recht anschaulich beschrieben.
Okay, insoweit mag das Buch ganz interessant sein.
Wer, wie du auch, vermute ich, den Glauben an die Frauen noch nicht verloren hat und mit ihnen auch in Beziehungen klar kommt, für den ist das Buch auch wohl eher nix. Eher etwas für Gefrustete und/oder überzeugte Junggesellen...
Was ich zu vermeiden suche, ist es, alle Frauen über einen Kamm zu
scheren. Und das tut man, wenn man alle Frauen per se aus dem Kopf
rausbekommen möchte. Wozu soll das gut sein? Andererseits bin ich jedoch
Realist genug, um zu sehen, daß im Geschlechterverhältnis einiges
schiefläuft und ich finde, daß man genau dort ansetzen muß.
Gruß, Jörg
Re: Michael Stich und die Scheidung
Als Antwort auf: Re: Michael Stich und die Scheidung von Frank am 24. Juli 2003 13:37:44:
Sicher ist da die biologische Bestimmung, schon richtig. Ich kann auch nicht verhehlen, dass Eugens Sichtweise etwas sehr einseitig ist. Aber an seinen Schilderungen ist viel Wahres dran. Wie Frauen den männlichen Sexualtrieb ausnutzen und was sie anstellen, um Männer zu domestizieren, ist in diesem Buch recht anschaulich beschrieben.
Wer, wie du auch, vermute ich, den Glauben an die Frauen noch nicht verloren hat und mit ihnen auch in Beziehungen klar kommt, für den ist das Buch auch wohl eher nix. Eher etwas für Gefrustete und/oder überzeugte Junggesellen...
Ich halte es für eminent wichtig für ein selbstbestimmtes Leben, dass man sich als Mann von diesem Einfluss der Frauen auf den männlichen Sexualtrieb restlos und voll wirksam befreit. Ich lebe lieber als Single, als dass ich mich nochmal sexuell, emotional oder sonstwie von einer Frau in irgendeiner Weise beeinflussen lasse. Unser Sexualtrieb ist was Natürliches, aber dieses Natürliche wird von den "modernen" Frauen missbraucht. Das lasse ich für mich nicht zu. Deswegen gehe ich mit den Ansichten von Eugen und Ekki konform.
[center]Männer werden flugs zu Dackeln, wenn Frauen mit dem Hintern wackeln![/center]
Schöne Grüsse
Ferdi
Re: Michael Stich und die Scheidung
Als Antwort auf: Re: Michael Stich und die Scheidung von Jörg am 24. Juli 2003 14:11:41:
Was ich zu vermeiden suche, ist es, alle Frauen über einen Kamm zu
scheren. Und das tut man, wenn man alle Frauen per se aus dem Kopf
rausbekommen möchte. Wozu soll das gut sein? Andererseits bin ich jedoch
Realist genug, um zu sehen, daß im Geschlechterverhältnis einiges
schiefläuft und ich finde, daß man genau dort ansetzen muß.
Ich denke, wir müssen uns da wirklich vor etwas hüten:
Schwul sein, kann jeder, wenn er will, aber keine sollte schwul werden müssen, nur weil er "männerbewegt" ist. Das klingt lustig, wenn man sich aber die Entstehungsgeschichte des Feminismus ansieht, dann muß man hier wirklich Warnlampen entwickeln.
Lange wollten die Feministen dies verleugnen, aber viele ihrer Vorreiter haben auch aufgrund ihrer lesbischen Wurzeln ihre Theorien gesponnen und wollten auch erreichen, daß ihre Anhänger Lesben wurden. Schon die Penedration beim Geschlechtsverkehr wurde als entwürdigend bezeichnet, ausgehend vom gewalttätigen Mann. Jeder Mann war somit Gewalttäter und Sex per definition Gewalt.
Wollen wir sowas nachmachen? Sex mit Frauen per definition als Bündnis mit dem Feind? Weibliche Anziehungskraft als Beginn der Kapitulation?
Ja, ich arbeite gerne mit Männern und mit Jungs.
NEIN, ich bin deswegen nicht schwul und habs auch nicht vor zu werden!
Seit dem Start meiner Internetarbeit habe ich da schon einige Fragen beantworten müssen 
Re: Danke :-) n/t
Als Antwort auf: Re: Michael Stich und die Scheidung von Jörg am 24. Juli 2003 14:11:41:
Hallo Frank!
>Sicher ist da die biologische Bestimmung, schon richtig. Ich kann auch nicht verhehlen, dass Eugens Sichtweise etwas sehr einseitig ist. Aber an seinen Schilderungen ist viel Wahres dran. Wie Frauen den männlichen Sexualtrieb ausnutzen und was sie anstellen, um Männer zu domestizieren, ist in diesem Buch recht anschaulich beschrieben.
Okay, insoweit mag das Buch ganz interessant sein.
>Wer, wie du auch, vermute ich, den Glauben an die Frauen noch nicht verloren hat und mit ihnen auch in Beziehungen klar kommt, für den ist das Buch auch wohl eher nix. Eher etwas für Gefrustete und/oder überzeugte Junggesellen...
Was ich zu vermeiden suche, ist es, alle Frauen über einen Kamm zu
scheren. Und das tut man, wenn man alle Frauen per se aus dem Kopf
rausbekommen möchte. Wozu soll das gut sein? Andererseits bin ich jedoch
Realist genug, um zu sehen, daß im Geschlechterverhältnis einiges
schiefläuft und ich finde, daß man genau dort ansetzen muß.
Gruß, Jörg