Re: Frauenförderung in Deutschland
Als Antwort auf: Re: Frauenförderung in Deutschland von Manfred am 17. Juli 2003 20:46:54:
>Immerhin wurden die Striptease-Kurse ja von den Teilnehmerinnen selbst
finanziert und nicht über Steuergelder.[/i]
Das relativiert zwar das ganze ein wenig, dennoch: sogar wenn es ein Bridgeclub wäre, ist es Veruntreuung von Steuergeldern. Da es ein Stripteasclub ist, bekommt das ganze irgendwie auch noch einen sehr unappetitlichen Beigeschmack. Wobei ich mir unappetitlich nicht primär den Striptease meine (naja, mich reißt auch das nicht vom Hocker), sondern vielmehr, dass Stripteas offensichtlich von Frauen für Frauen als förderungswürdig empfunden wird.
Ich sehe das Ganze so: Die Räumlichkeiten wurden wohl in erster Linie
aus dem Grund zur Verfügung gestellt, weil sie nun einmal bereits
vorhanden waren und nicht, weil mit dem Striptease-Kursus ein besonderes
frauenförderisches Anliegen verbunden war.
Man kann die ganze Sache auch umdrehen: Solange Striptease-Kurse
stattfinden kann in den betreffenden Räumlichkeiten kein feministischer
Unsinn vermittelt werden. Ist doch durchaus was Positives, oder? 
Gruß, Jörg
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- Frauenförderung in Deutschland -
Andreas,
17.07.2003, 19:40
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Jörg,
17.07.2003, 22:57
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Manfred,
17.07.2003, 23:46
- Re: Frauenförderung in Deutschland - Manfred, 18.07.2003, 00:00
- Re: Frauenförderung in Deutschland - Jörg, 18.07.2003, 00:25
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Manfred,
17.07.2003, 23:46
- Re: Frauenförderung in Deutschland - Armin, 17.07.2003, 22:59
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Jörg,
17.07.2003, 22:57