Frauenförderung in Deutschland
Jetzt schaut euch mal an, für welchen Scheiß Steuergelder in Deutschland so rausgeschmissen werden. Da tun sich ein paar durchgeknallte Frauen zusammen, nennen das ganze Frauenzentrum und kassieren Kohle vom Staat ab bis zum abwinken. Und wofür? Es ist kaum zu fassen. Der ganz alltägliche Wahnsinn in Deutschland! Jetzt weiß ich auch, was die vielen Frauenbeauftragten so den ganzen Tag eigentlich arbeiten. Da kann man(n) nur noch mit dem Kopf schütteln!
Re: Frauenförderung in Deutschland
Als Antwort auf: Frauenförderung in Deutschland von Andreas am 17. Juli 2003 16:40:58:
Hallo Andreas,
ich verstehe die Aufregung ehrlich gesagt nicht so ganz.
Immerhin wurden die Striptease-Kurse ja von den Teilnehmerinnen selbst
finanziert und nicht über Steuergelder. Es geht hier also nur darum, zu
welchem Zweck die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt wurden.
Gruß, Jörg
Re: Frauenförderung in Deutschland
Als Antwort auf: Frauenförderung in Deutschland von Andreas am 17. Juli 2003 16:40:58:
Jetzt schaut euch mal an, für welchen Scheiß Steuergelder in Deutschland so rausgeschmissen werden. Da tun sich ein paar durchgeknallte Frauen zusammen, nennen das ganze Frauenzentrum und kassieren Kohle vom Staat ab bis zum abwinken. Und wofür? Es ist kaum zu fassen. Der ganz alltägliche Wahnsinn in Deutschland! Jetzt weiß ich auch, was die vielen Frauenbeauftragten so den ganzen Tag eigentlich arbeiten. Da kann man(n) nur noch mit dem Kopf schütteln!
Wacht endlich auf! Also so einem Schweinestaat sollte man die Steuern Stück für Stück entziehen. Dann kommen die Knallköpfe gar nicht in Versuchung, solchen Irrsinn zu unterstützen.
Armin
Re: Frauenförderung in Deutschland
Als Antwort auf: Re: Frauenförderung in Deutschland von Jörg am 17. Juli 2003 19:57:05:
Immerhin wurden die Striptease-Kurse ja von den Teilnehmerinnen selbst
finanziert und nicht über Steuergelder.
Das relativiert zwar das ganze ein wenig, dennoch: sogar wenn es ein Bridgeclub wäre, ist es Veruntreuung von Steuergeldern. Da es ein Stripteasclub ist, bekommt das ganze irgendwie auch noch einen sehr unappetitlichen Beigeschmack. Wobei ich mir unappetitlich nicht primär den Striptease meine (naja, mich reißt auch das nicht vom Hocker), sondern vielmehr, dass Stripteas offensichtlich von Frauen für Frauen als förderungswürdig empfunden wird.
Geriet nicht mal die (gemeinhin als sexy empfundene) V. Feldbusch in eine Auseinandersertzung mit der Inkarnation des Sexismus A. Schwarzer? Will sagen, gibt es noch irgendein Konzept im Feministischen Lager ausser Männern schaden, betrügen, heucheln und Gesellschaft ausbeuten?
Schon denkwürdig!
Schöner Gruß,
Manfred
Re: Frauenförderung in Deutschland
Als Antwort auf: Re: Frauenförderung in Deutschland von Manfred am 17. Juli 2003 20:46:54:
Ich muß fairerweise anmerken, dass es ja offensichtlich noch einen kleinen Rest an Selbstreinigungskraft in gewissen Verwaltungsstellen gegeben hat. Vielleicht sollte man das ja auch mal positiv festhalten, ist schließlich selten genug.
Re: Frauenförderung in Deutschland
Als Antwort auf: Re: Frauenförderung in Deutschland von Manfred am 17. Juli 2003 20:46:54:
>Immerhin wurden die Striptease-Kurse ja von den Teilnehmerinnen selbst
finanziert und nicht über Steuergelder.[/i]
Das relativiert zwar das ganze ein wenig, dennoch: sogar wenn es ein Bridgeclub wäre, ist es Veruntreuung von Steuergeldern. Da es ein Stripteasclub ist, bekommt das ganze irgendwie auch noch einen sehr unappetitlichen Beigeschmack. Wobei ich mir unappetitlich nicht primär den Striptease meine (naja, mich reißt auch das nicht vom Hocker), sondern vielmehr, dass Stripteas offensichtlich von Frauen für Frauen als förderungswürdig empfunden wird.
Ich sehe das Ganze so: Die Räumlichkeiten wurden wohl in erster Linie
aus dem Grund zur Verfügung gestellt, weil sie nun einmal bereits
vorhanden waren und nicht, weil mit dem Striptease-Kursus ein besonderes
frauenförderisches Anliegen verbunden war.
Man kann die ganze Sache auch umdrehen: Solange Striptease-Kurse
stattfinden kann in den betreffenden Räumlichkeiten kein feministischer
Unsinn vermittelt werden. Ist doch durchaus was Positives, oder? 
Gruß, Jörg