Instrumentalisierung von Männern
Während im Zuge der "Chancengleichheit" für Frauen überall die Quotenregelung eingeführt wird, werden Männer immer mehr instrumentalisiert. So zum Beispiel bei den auch in diesem Forum häufig diskutierten Zwangsdiensten.
Nun habe ich einen interessanten Artikel in der Ärztzeitung gelesen, der dem Fass den Boden ausschlägt. Hier ist er:
Forschungsprojekt EDEN in Deutschland
Musterung, Spermiogramm inklusive
Der Weichspüler im Umstandskleid, Pestizide am elterlichen Bauernhof, Kosmetika der Mutter - das europäische Forschungsprojekt EDEN sucht nach frühen Ursachen für spätere Fertilitätsstörungen junger Männer.
Spermiogramm: Hier wird nach frühen Ursachen für Fertilitätsstörungen junger Männer gesucht.
13.06.03 - Die Menschen werden immer älter, die Zeugungsfähigkeit der jungen Männer dagegen wird immer schwächer - Wenn sich dieser Trend bestätigen sollte, meint Prof. Dr. Wolfgang Schulze, dann haben wir ein ernsthaftes Problem, dessen Dimensionen noch nicht absehbar sind. Der Androloge von der Universität Hamburg-Eppendorf leitet den deutschen Zweig des internationalen Forschungsprojekts Endocrine Disrupters, kurz EDEN.
In Deutschland sollen im Rahmen dieses Projekts in den nächsten Monaten rund 1000 Männer zwischen 17 und 23 Jahren befragt und untersucht werden. Als idealen Zeitpunkt, um einen möglichst repräsentativen Querschnitt durch die Bevölkerung zu erhalten, haben die Hamburger Wissenschaftler die Musterung ausgemacht - das ist die einzige Gelegenheit, um einen kompletten Jahrgang zu erfassen, meint Dr. Andrea Salzbrunn, unter deren Federführung das Projekt in Hamburg abläuft.
Es erfolgt eine Ganzkörperuntersuchung, eine Untersuchung des Genitalbereichs, ein Ultraschall der Hoden und ein Spermiogramm. Die gängigen Hormonparameter im Blut werden bestimmt. Ein Fragebogen forscht nach möglichen Gründen, die eine Beeinträchtigung der Fertilität zur Folge haben könnten.Die erhobenen Daten geben den aktuellen Durchschnittswert wider. Ein Trend wird sich erst in den nächsten Jahren feststellen lassen. cw
Was sagt Ihr dazu? Ich denke, es wird nun Zeit, den Musterungsärztinnen, die durch die Qutenregelung diesen Job gekriegt haben, mal gehörig zu zeigen, wo der Hammer hängt. Wer macht mit?
Re: Instrumentalisierung von Männern
Als Antwort auf: Instrumentalisierung von Männern von INGO am 30. Juni 2003 17:52:22:
Hallo,
Was sagt Ihr dazu? Ich denke, es wird nun Zeit, den
Musterungsärztinnen, die durch die Qutenregelung diesen Job
gekriegt haben, mal gehörig zu zeigen, wo der Hammer hängt. Wer
macht mit?
Welches Problem hast Du denn damit?
Ich finde es gut, wenn Mittel zu Erforschung männerspezifischer
Gesundheitsprobleme eingesetzt werden und sich Wissenschaftler
dafür interessieren.
Gruß
a.reger
Re: Instrumentalisierung von Männern
Als Antwort auf: Re: Instrumentalisierung von Männern von a.reger am 30. Juni 2003 18:01:28:
Hallo a.reger!
Prinzipiell finde ich das auch gut - aber nur, wenn die Teilnahme an diesen Untersuchungen freiwillig ist.
Es klang aber sehr danach, als würden die betroffenen Männer gar nicht erst gefragt werden. Und das finde ich nicht in Ordnung.
Man stelle sich das mal umgekehrt vor: Zehntausende junge Frauen in Deutschland bekommen einen Bescheid zugeschickt, in denen ihnen mitgeteilt wird, daß sie sich an einem bestimmten Termin zu einer Serienuntersuchung einzufinden haben, die darauf abzielt, die Ursachen für Brust- und Gebärmutterhals-Krebs genauer zu untersuchen. Bei dieser Untersuchung müssen sie sich dann vor womöglich auch noch männlichen Ärzten und Arzthelfern vollkommen ausziehen und werden intensivst an sämtlichen intimen Körperstellen untersucht. Wenn sie sich weigern, daran teilzunehmen, können sie von der Polizei zwangsweise zur Untersuchung gebracht werden und sogar Haftstrafen bekommen.
Was gäbe das wohl für ein Geschrei, und zwar nicht nur unter Feministinnen?
Freundliche Grüße
von Garfield
Zustimmung!
Als Antwort auf: Re: Instrumentalisierung von Männern von a.reger am 30. Juni 2003 18:01:28:
Seh ich auch so.
In der Tat ist doch die zunehmende Unfruchtbarkeit von jungen Männern ein großes Problem. Ich denke eine Erforschung dieses typisch männlichen Problems ist dringend notwendig. Es entspricht auch einer aktiven Männergesundheitspolitik. Ich vermute auch, dass die Rekruten zu diesen Untersuchungen nicht gezwungen werden können.
Ich denke man sollte diese Aktion eher unterstützen!
Gruß
Garp
Re: Instrumentalisierung von Männern
Als Antwort auf: Re: Instrumentalisierung von Männern von Garfield am 30. Juni 2003 18:44:26:
Hallo a.reger!
Prinzipiell finde ich das auch gut - aber nur, wenn die Teilnahme an diesen Untersuchungen freiwillig ist.
Es klang aber sehr danach, als würden die betroffenen Männer gar nicht erst gefragt werden. Und das finde ich nicht in Ordnung.
Man stelle sich das mal umgekehrt vor: Zehntausende junge Frauen in Deutschland bekommen einen Bescheid zugeschickt, in denen ihnen mitgeteilt wird, daß sie sich an einem bestimmten Termin zu einer Serienuntersuchung einzufinden haben, die darauf abzielt, die Ursachen für Brust- und Gebärmutterhals-Krebs genauer zu untersuchen. Bei dieser Untersuchung müssen sie sich dann vor womöglich auch noch männlichen Ärzten und Arzthelfern vollkommen ausziehen und werden intensivst an sämtlichen intimen Körperstellen untersucht. Wenn sie sich weigern, daran teilzunehmen, können sie von der Polizei zwangsweise zur Untersuchung gebracht werden und sogar Haftstrafen bekommen.
--- Ist doch schon so!
Also bei der Musterung für Männer.
Wer's nicht weiß, wenn sich ein Mann weigert zur Musterung zu gehen, dann wird er von der Polizei zwangsforgeführt und wenn er sich weiter weigert, gegen seinen Willen per Augenschein gemustert.
Soll heisen: Wenn er auf zwei Beinen stehen kann, dann ist er tauglich und marschiert womöglich schon mit dem Einberufungsbefehl in den Händen wieder nach hause.
Ich finde die Musterung für junge Männer schon entwürdigend genug.
Erstmal wird sie gemacht um festzustellen in wie fern ein junger Männ für eine Tätigkeit taugt zu der er nur auf Grund seinen Mannseins gezwungen wird,
und natürlich der Zwang selbst. Die Musterung zeigt einem jungen Mann wohl am deutlichsten dass er nicht über sich selbst, seinem Körper und was er damit machen soll zu entscheiden hat.
Ausswerdem würde ich bei meiner Musterung ausschließlich von Frauen untersucht. Und das ist doch schon ein Scheiss gefühl, da die es ja nicht selber mitmachen mussten aber jetzt die jungen Männer begutachten die zum Bund geschickt werden.
Wenn diese Untersuchhung freiwillig ist, dann ist diese Untersuchung bei der Musterung warscheinlich gut aufgehoben. Ich glaub nicht das junge Männer freiwillig extra zu so einer Artzpraxist gehen würden um diese Untersuchung mitzumachen. Aber wenn die schon da sind, dann werden warscheinlich auch viele mitmachen.
Auch wenn es mir nicht gefällt wenn bei der Musterung noch so eine Zweckfremden zusatz Untersuchung gemacht wird und man es ausnutzt das alle jungen Männer sich mustern lassen müssen.
Das gibt der entwürdigung noch einen kleinen Anstoss.
Re: Instrumentalisierung von Männern
Als Antwort auf: Re: Instrumentalisierung von Männern von Garfield am 30. Juni 2003 18:44:26:
...Ich vermute auch, dass die Rekruten zu diesen Untersuchungen nicht gezwungen werden können...
Genau darum gehts!
Wenn ich mal spekulieren darf, nutzt man den Umstand aus, daß die jungen Kerls die zur Musterung antreten müssen schon durch die diktatorisch-militanten Begleitumstände des ganzen Prozedere so eingeschüchtert sind, daß sie meistens auf weiteres Nachfragen verzichten.
Vermutlich wird auch der Datenschutz auf diese Weise problemlos ausgehebelt.
Ansonsten könnte man doch das gleiche im Rahmen einer schulärztlichen Untersuchung durchführen, oder -sofern eine solche nicht ohnehin stattfindet- eine anberaumen. Aber da fürchtet man das Aufsehen der Bevölkerung.
Ich glaube nicht, daß ich mich mit meinen Vermutungen zu weit aus dem Fenster lehne.
schöne Grüße,
Manfred
Re: Instrumentalisierung von Männern
Als Antwort auf: Re: Instrumentalisierung von Männern von pit b. am 30. Juni 2003 22:17:32:
Interessant in diesem Zusammenhang ist, daß die "Musterung" bei weiblichen Zeitsoldaten nicht diesen Namen trägt. Habe ich von einer Beamtin des Kreiswehrersatzamtes Rostock erfahren. Da nimmt man den deutlich versöhnlicheren Begriff "Einstellungsuntersuchen" (glaube ich..., bin nicht mehr ganz sicher)
Schöne Grüße,
Manfred
Infos zum Projekt Eden (Re: Instrumentalisierung von Männern)
Als Antwort auf: Instrumentalisierung von Männern von INGO am 30. Juni 2003 17:52:22:
Hallo,
nachdem hier (verständlicherwiese) Mutmaßungen laut werden, daß ein
Test der (Zwangs)gemusterten nicht freiwillig wäre, habe ich mich mal
erkundigt und untenstehendes gefunden.
Quelle: http://idw-online.de/public/pmid-63273/zeige_pm.html
Der Test ist freiwillig, anonym und es gibt auch noch 50 Euro.
Also trennt bitte Eure Kritik an der Musterung und an Pflichtdiensten
allgemein (die ich voll unterstütze) von einem für uns Männer sinnvollen
Forschungsprojekt.
Gruß
a.reger
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"Die Angaben beziehen sich jedoch nur auf diejenigen, die wegen eines unerfüllten Kinderwunsches in die andrologische Sprechstunde gekommen sind", schränkt der Hamburger Androloge Professor Schulze ein. "Bisher gibt es keinerlei aussagekräftigen Daten aus der Allgemeinbevölkerung. Wichtigstes Ziel unserer Untersuchung ist es daher, die Fertilität bei einem repräsentativen Querschnitt der männlichen Bevölkerung zu untersuchen."
Die beste Möglichkeit, einen solchen Querschnitt zu erreichen, bietet die Musterung in den Kreiswehrersatzämtern, der sich alle jungen Männer unterziehen müssen. Nachdem das Bundesverteidigungsministerium grünes Licht gegeben hat, werden in Hamburg seit dem 1. Februar Freiwillige unter den Gemusterten rekrutiert, die an der Studie teilnehmen wollen. UKE-Ärzte vereinbaren mit ihnen ein Termin für eine etwa einstündige körperliche Untersuchung inclusive Blut- und Samenprobe.
Außerdem erhalten sie einen umfangreichen Fragebogen, der Aufschluss geben kann über mögliche Gründe, die zu Beeinträchtigungen der Fertilität führen. Alle Angaben werden vertraulich behandelt. Auch die Auswertung der Fragebögen erfolgt anonymisiert, so dass keine Rückschlüsse auf die Person möglich sind. Für die Teilnahme an der Studie erhalten die jungen Männer eine Aufwandsentschädigung von 50 Euro.
Re: Infos zum Projekt Eden (Re: Instrumentalisierung von Männern)
Als Antwort auf: Infos zum Projekt Eden (Re: Instrumentalisierung von Männern) von a.reger am 30. Juni 2003 23:07:38:
Der Test ist freiwillig, anonym und es gibt auch noch 50 Euro.
Also trennt bitte Eure Kritik an der Musterung und an Pflichtdiensten
allgemein (die ich voll unterstütze) von einem für uns Männer sinnvollen
Forschungsprojekt.
Danke für diesen doch einigermaßen (wenns denn so ist-man verzeihe mir mein Mißtrauen) beruhigenden Nachtrag inklusive Quellenangabe.
Nachdem die Problematik aber beileibe kein Problem alleine für Männer ist, sondern die Gesellschaft im allgemeinen berührt, würde es mich nicht wundern wenn die Femis zwecks "Gleichberechtigung" nun auch 50 einfordern. Ist schließlich irgendwo ungerecht nur Jungs die Chance zur Musterung zu bieten...
Arghh, ich kanns mir manchmal nicht verkneifen 
Schöne Grüße,
Manfred
Re: Instrumentalisierung von Männern
Als Antwort auf: Re: Instrumentalisierung von Männern von Manfred am 30. Juni 2003 22:31:43:
Interessant in diesem Zusammenhang ist, daß die "Musterung" bei weiblichen Zeitsoldaten nicht diesen Namen trägt. Habe ich von einer Beamtin des Kreiswehrersatzamtes Rostock erfahren. Da nimmt man den deutlich versöhnlicheren Begriff "Einstellungsuntersuchen" (glaube ich..., bin nicht mehr ganz sicher)
Schöne Grüße,
Manfred
Ist doch klar warum. Einstellungsuntersuchung ist der Begriff für jemanden, der eingestellt wird. Also auch freiwillig kommt.
Wir sind jedoch unter ZWANG da. Der Begriff Musterung unterstreicht diesen Zwang. Er wird übrigens auch verwendet, wenn Tiere insb. Schlachtvieh vor dem Schlachten begutachtet wird.
Re: Instrumentalisierung von Männern
Als Antwort auf: Re: Instrumentalisierung von Männern von INGO am 03. Juli 2003 18:05:47:
Ist doch klar warum. Einstellungsuntersuchung ist der Begriff für jemanden, der eingestellt wird. Also auch freiwillig kommt.
Wir sind jedoch unter ZWANG da. Der Begriff Musterung unterstreicht diesen Zwang. Er wird übrigens auch verwendet, wenn Tiere insb. Schlachtvieh vor dem Schlachten begutachtet wird.
Ja, das ist auch klar. Das Interessante liegt für mich eher darin warum man von Seiten des Amtes und der Politik mit diesem Begriff das so ungeniert provokant und öffentlich zu erkennen gibt. Doch nicht aus Liebe zur Offenheit, eher aus Liebe zur Provokation!
Schöne Grüße,
Manfred
Re: Instrumentalisierung von Männern
Als Antwort auf: Re: Instrumentalisierung von Männern von Manfred am 03. Juli 2003 18:52:30:
Hallo Manfred!
"Das Interessante liegt für mich eher darin warum man von Seiten des Amtes und der Politik mit diesem Begriff das so ungeniert provokant und öffentlich zu erkennen gibt. Doch nicht aus Liebe zur Offenheit, eher aus Liebe zur Provokation!"
Das glaube ich nicht. Der Begriff "Musterung" ist - wie die Wehrpflicht selbst ja auch - traditionell bedingt. Da es nur um Männer geht, macht sich kaum jemand die Mühe, ernsthaft zu hinterfragen, ob solche und andere aus früheren Zeiten übernommene Begriffe und Pflichten überhaupt noch zeitgemäß sind.
Viele Menschen sind eben immer noch fest davon überzeugt, daß es keine Benachteiligungen von Männern gibt, und wenn sie dann doch mal eine erkennen müssen, dann wird das als fairer Ausgleich für vermeintlich viel schlimmere Benachteiligungen von Frauen angesehen.
Selbst wenn also mal jemandem auffällt, daß der Begriff "Musterung" heute zumindest nicht mehr angebracht bzw. sogar diskriminierend ist, sagt man sich eben, daß Männer sich nicht so anstellen sollen. Ein Mann hat eben noch wie vor 1000 Jahren sämtliche Unannehmlichkeiten klaglos zu ertragen. Und nur für ein paar "Weicheier", die sich daran stören, will sich dann eben niemand die Mühe machen, da irgendetwas zu ändern.
Daß man sich, wenn es um Frauen geht, diese Mühe dann doch immer wieder macht, hängt nicht nur damit zusammen, daß vieles, was für Männer ohne weiteres als akzeptabel gilt, bezogen auf Frauen - ebenfalls wie schon vor 1000 Jahren - auf einmal als vollkommen unzumutbar angesehen wird. Es liegt auch daran, daß es heute ein ganzes Heer von Berufsfeministinnen gibt, die irgendwie ihre berufliche Existenz rechtfertigen müssen, und denen dafür jeder Schwachsinn - wie z.B. Frauenfriedhöfe, Mädchenspielplätze oder die Endung -in in den unsinnigsten Zusammenhängen - recht ist. Berufsmaskulisten, die aus öffentlichen Mitteln bezahlt werden und so genügend Zeit und Muße und obendrein auch noch jede Menge gesellschaftliche Aufmerksamkeit haben, um wesentliche Mißstände ändern zu können, gibt es aber nicht.
Und so ändert sich eben auch nichts, solange nur wenige Männer den Mund aufmachen. Nicht nur am Begriff "Musterung".
Freundliche Grüße
von Garfield
Re: Instrumentalisierung von Männern
Als Antwort auf: Re: Instrumentalisierung von Männern von Garfield am 04. Juli 2003 10:51:43:
... eher aus Liebe zur Provokation!"
Das glaube ich nicht. Der Begriff "Musterung" ist - wie die Wehrpflicht selbst ja auch - traditionell bedingt...
Das ist wahr, aber Traditionen kann man ändern. Es war mal Tradition, daß Politik vor allem von Männern gemacht wird... 
Da es nur um Männer geht, macht sich kaum jemand die Mühe, ernsthaft zu hinterfragen, ob solche und andere aus früheren Zeiten übernommene Begriffe und Pflichten überhaupt noch zeitgemäß sind.
Genau so sehe ich das auch. Dennoch - warum ist der Begriff "Musterung" dann nicht auch bei den weiblichen Zeitsoldaten übernommen worden (wie es bei männlichen Zeitsoldaten ist weiß ich nicht)?
Auch die vorsätzliche Beibehaltung erniedrigender Tugenden ist (mindestens!) eine Provokation. Aber es geht ja hier nicht Spitzfindigkeiten.
Schöne Grüße,
Manfred