Rezension "Das bevorzugte Geschlecht" in NZZ
Schon erstaunlich! Kaum beschäftigt sich ein Mann mit der Benachteiligung seines eigenen Geschlechts ist er: gekränkt, polemisch, hilflos, verachtend, unwissenschaftlich und führt einen Rundumschlag.
So zumindest die Journalistin Stefanie Peter in NZZ.
Ich habe das Buch zwar nicht gelesen aber die Rezension scheint auch nicht sehr von Sachlichkeit geprägt zu sein.
Interessant der letzte Satz:
<...Es zeigt die Ratlosigkeit eines sich zeit seines Lebens so luzide am Krieg abarbeitenden Mannes, der die einstmals ausgegebene, in ihrer Kurzsichtigkeit freilich längst eingesehene Parole vom Geschlechterkampf offensichtlich zu ernst genommen und als Kränkung empfunden hat...>
Na ja, ob dies wirklich Alle eingesehen haben? Da hab ich noch so meine Zweifel
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