Gewalt von Müttern
Ein freundliches Hallo in die Runde.
Folgendes Ereignis habe ich vor ein paar Tagen erlebt und weil das in dieser Art nach meinen Erfahrungen kein Einzelfall ist, berichte ich hier darüber:
In einer Kleinstadt irgendwo in Deutschland fuhr ich mit meinem Wagen auf einen Zebrastreifen zu. Eine ziemlich übergewichtige junge Frau südländischen Typs stand mit dem Rücken zur Fahrbahn auf dem Gehweg, neben ihr vielleicht 3 Meter weit weg ein etwa 2 Jahre alter Junge, der einen regelrechten Weinkrampf hatte.
Ich fuhr sehr langsam mit Schrittgeschwindigkeit an den Zebrastreifen heran, weil ich nicht sicher war, ob die Frau die Fahrbahn überqueren wollte oder nicht.
Sie drehte sich herum, bemerkte, daß ich in diesem Moment den Wagen anhielt und ging, den Jungen weinend und nach Luft ringend zurücklassend, über die Fahrbahn. Ich blieb stehen, denn ich rechnete damit, daß das Kind jeden Moment der Mutter hinterher rennen würde.
Aber statt sich um ihr Kind zu kümmern, ging diese Frau einfach ungerührt über die Straße und dann ohne sich umzudrehen auf dem Gehweg der gegenüberliegenden Straßenseite weg.
Es ist Sommer und da habe ich gerne die Seitenschreiben offen. Ich blieb aus Sorge, das Kind könne mir oder einem anderen Fahrzeug vor den Kühler rennen, stehen und rief dieser Frau nach:
"Hallo, wollen Sie nicht mal nach Ihrem Kind sehen, Sie können es nicht einfach so da stehen lassen, das kann zu einem Unfall führen!"
Sie drehte sich um und rief mir zu: "Arschloch!"
Darauf ich: "Ja das ist doch die Höhe, sie können nicht einfach ein kleines Kind alleine an einer befahrenen Straße stehen lassen und außerdem lasse ich mich nicht von Ihnen derart unverschämt beschimpfen!"
"Ich kann machen was ich will, das ist mein Kind, fick Dich!"
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Mag sein, daß es sich bei dieser "Dame" um ein vergleichsweise primitives Exemplar der Gattung Mensch handelt. Aber ein derartiges Verhalten von Frauen gegenüber ihren Kindern ist leider kein Einzelfall. Immer wieder sehe ich, wie sich Mütter, die offenbar überfordert sind, sehr grob und grausam gegenüber ihren Kindern verhalten.
Es ist eben ein Irrtum zu glauben, Frauen seien quasi von Natur aus dazu befähigt, angemessen mit kleinen Kindern umzugehen.
Die Würde des Menschen ...
Als Antwort auf: Gewalt von Müttern von Diogenes am 21. Juni 2003 13:50:12:
"das ist mein Kind" ...
diese Verdinglichung/Besitzergreifung von Kindern ist leider etwas seeehr gewöhnliches.
Mein Auto, mein Haus, mein Kind. Ein Mensch wir zum reinen Objekt gemacht, weches MIR gehört.
Wie heißt es so schön: "Die Würde des Menschen ist unantastbar" (Ausnahme: Kinder)
Re: Kriminelles Verhalten von Frauen
Als Antwort auf: Die Würde des Menschen ... von Sven am 21. Juni 2003 15:01:43:
Da geht es um kriminelles und zwar gewaltkriminelles Verhalten. Aber Frauen scheinen ja per definitionem immer "Opfer" und niemals Täter zu sein.
Wie gesagt, wenn es ein Einzelfall wäre, fände man es zwar immer noch bedauerlich aber man könnte es irgendwie noch als Ausnahme einordnen, welche die Regel bestätigt. Aber es ist eben kein Einzelfall. Nicht wenige Frauen verhalten sie so oder noch viel schlimmer. Natürlich gibt es auch genug Männer, die gewalttätig gegen Schwächere sind. Aber es grenzt schon fast an Realitätsverweigerung, daß die Gewalt (auch seelische Gewalt) von Frauen und Müttern in unserer feministisch Gesellschaft nicht zur Kenntnis genommen wird.
Meines Erachtens sind das u.a. auch die Folgen der völlig verfehlten Konzepte der aus der 68er Bewegung gestärkt hervorgegangenen Feministinnen. Man hat schon den kleinen Mädchen eingetrichtert und tut dies auch noch, daß nur "böse Mädchen" überall hin kommen, daß nur "ein toter Mann ein guter Mann" ist und das für jede Frau gilt "mein Bauch gilt mir" (und -unausgesprochen- natürlich auch alles, was aus dem Bauch heraus kommt). Während kleine Mädchen noch immer von sowas wie eine "Geschlechter-Solidarität" seitens der Mütter profitieren können, wird der männliche Nachwuchs nicht selten entweder als "kleiner Mann" emotional mißbraucht oder eben wie an dem Beispiel gezeigt, als potentieller Gewalttäter und nervender, trotzköpfiger Macho kurzerhand gebrochen, selbst wenn das Lebensgefahr für das Kind bedeutet.
Es klingt bitter und ist es vielleicht auch aber man kommt nicht umhin festzustellen, daß nicht wenige Frauen heute verwöhnte, infantile, verantwortungslose, auch beziehungsunfähige Seelenkrüppel sind, die beispielsweise von einer feministisch-schistischen Versorgungsgesellschaft als alleinerziehende Mütter quasi noch sowas wie einen Orden dafür bekommen, daß sie sich daneben benehmen.
Auch in unserem Ehe- und Unterhaltsrecht lassen sich zahlreiche Beispiele für diese letztlich gesellschaftszersetzenden Tendenzen finden.
"das ist mein Kind" ...
diese Verdinglichung/Besitzergreifung von Kindern ist leider etwas seeehr gewöhnliches.
Mein Auto, mein Haus, mein Kind. Ein Mensch wir zum reinen Objekt gemacht, weches MIR gehört.
Wie heißt es so schön: "Die Würde des Menschen ist unantastbar" (Ausnahme: Kinder)