Abtreibung
Xenia, um das Problem vielleicht etwas zu verdeutlichen, stelle Dir möglichst plastisch folgende Situation vor:
Du hast zusammen mit Deinem Partner ein Kind. Plötzlich beansprucht Dein Partner für sich allein das Recht, Euer gemeinsames Kind zu töten. Du hast keinerlei rechtliche Handhabe, um ihn daran zu hindern. Wie fühlst Du Dich?
Du wirst nun vermutlich wieder einwenden, dass man das nicht vergleichen könne, weil der Zustand vor der Geburt ein völlig anderer sei als der danach. Diese Sichtweise widerspricht allerdings dem emotionalen Erleben und auch der Biologie. (Bei "werdenden Vätern" verschiedener Säugetierarten konnten hormonelle Veränderungen nachgewiesen werden (Testosteron, Cortisol, Östradiol), die offenbar dazu dienen, das Tier auf die bevorstehende Brutpflege vorzubereiten. Es gibt sogar eine Studie, die darauf hindeutet, dass sich bei Männern mit Kinderwunsch das zeitliche Muster des Testosteronspiegels dem Zyklus ihrer jeweiligen Partnerin angleicht.)
Daneben haben Frauen auch hinsichtlich der [link=http://www.m-ww.de/sexualitaet_fortpflanzung/verhuetung/tabelle.html#Medicine-Worldwide%3A+Uebersicht+zu+den+einzelnen+Verhuetungsmethoden+und+ihrer+Sicherheit',400,250,'no')]Verhütung[/link] heute die eindeutig besseren Karten.
Es ist wirklich eine schwierige Frage, und eine einfache Lösung weiß ich auch nicht.
Sam
ps: Leider ist jetzt hier eine Moderation eingerichtet, was die Diskussion unter Gastschreibern offensichtlich erheblich behindert.
Re: Abtreibung
Als Antwort auf: Abtreibung von Sam am 09. Juni 2003 18:46:
ps: Leider ist jetzt hier eine Moderation eingerichtet, was die Diskussion unter Gastschreibern offensichtlich erheblich behindert.
Naja, die Moderation der Gastschreiber besteht erst seit vorhin - und das
auch erstmal testweise. Meinst Du nicht, daß es ein wenig verfrüht ist,
schon jetzt darüber ein Urteil zu fällen?
Bitte bedenke auch, daß ein Forum kein Chat ist, bei dem man eine sofortige
Antwort erwarten kann.
Ich bin in der Regel mehrmals täglich online, so daß die Beiträge auch
relativ zügig freigeschaltet werden.
Leider gibt es bis jetzt noch keine Möglichkeit dazu, weitere Leute mit
der Freischaltungsfunktion auszustatten. Dann würde es mit dem Freischalten
von Beiträgen noch zügiger gehen.
Gruß, Jörg
Re: Abtreibung
Als Antwort auf: Re: Abtreibung von Jörg am 09. Juni 2003 19:06:16:
Naja, die Moderation der Gastschreiber besteht erst seit vorhin - und das
auch erstmal testweise. Meinst Du nicht, daß es ein wenig verfrüht ist,
schon jetzt darüber ein Urteil zu fällen?
Ist schon okay, ich hatte den freigeschalteten Beitrag noch nicht gesehen.
Sam
Re: Abtreibung
Als Antwort auf: Abtreibung von Sam am 09. Juni 2003 18:46:
<Es ist wirklich eine schwierige Frage, und eine einfache Lösung weiß ich auch nicht.>
Genau hier liegt meiner Meinung nach auch das Problem. Die Alternative zur Fristenlösung ist doch, dass man Frauen gegen ihren Willen zwingt ein Kind zu gebären. Ich denke diese Alternative ist auch nicht praktikabel. Zudem sollte man der Mehrzahl der Frauen nicht unterstellen eine Abtreibung als nachträgliche Verhütung zu benützen. Insbesondere im Bereich von vorgeburtlichen Behinderungen gibt es da sehr schwierige Gewissensentscheidungen. Alle die behaupten Abtreibung wäre Mord müssen konsequenterweise auch Männer die ein Kind nicht wollen und Frauen zur Abtreibung drängen als Mörder bezeichnen.
Natürlich kann es für einen Mann sehr schwer sein, wenn sein Kind gegen seinen Willen abgetrieben wird. Aber er hat immer die Chance mit einer anderen Frau noch ein Kind zu bekommen. Die Frau dagegen muss die gesundheitlichen Risiken der Schwangerschaft wie der Abtreibung für sich tragen.
Ich finde die deutsche Fristenregelung richtig. Mir ist diese Regelung auch lieber als eine fundamental-religiöse Bevormundung. Sehe aber auch die schlechtere Stellung der Väter in diesem Punkt
Zustimmung
Als Antwort auf: Re: Abtreibung von Garp am 09. Juni 2003 21:20:
Hi, Garp,
Stimme deinem Beitrag voll zu!
Genau hier liegt meiner Meinung nach auch das Problem. Die Alternative zur Fristenlösung ist doch, dass man Frauen gegen ihren Willen zwingt ein Kind zu gebären. Ich denke diese Alternative ist auch nicht praktikabel. Zudem sollte man der Mehrzahl der Frauen nicht unterstellen eine Abtreibung als nachträgliche Verhütung zu benützen. Insbesondere im Bereich von vorgeburtlichen Behinderungen gibt es da sehr schwierige Gewissensentscheidungen.
Danke, dass endlich auch mal jemand anderer darauf hinweist.
best wishes, Xenia
...und ihre Ursachen
Als Antwort auf: Abtreibung von Sam am 09. Juni 2003 18:46:
Hallo Sam, hallo zusammen,
was ich bei dieser ganzen Debatte vermisse, ist die Ursachen anzugehen und die fängt nun mal bei der Verhütung an.
Wenn ich als Frau nicht schwanger werden will, dann verhüte ich dementsprechend.
Selbstverständlich weiß ich, das es nichts 100%iges gibt, aber man kann schon einiges dafür tun.
Auch ich habe die Pille immer wieder vergessen oder war krank, sodaß ich nicht genau wußte, wirkt die Pille nun oder nicht. Beipackzettel haben mich nicht interessiert, denn auf den konnte ich mich nicht berufen, wenn ich doch schwanger geworden wäre.
Auf jeden Fall habe ich immer zusätzlich verhütet und das sogar 2-fach.
Es mag Ausnahmen geben, aber bei den genannten Zahlen scheinen mir die Ausnahmen eher die "Regel" zu sein.
Man sagt bei Männern doch immer: Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch. Wo er bei Frauen in solchen Momenten ist...? Auf jeden Fall scheint der bei denen genauso im Arsch zu sein, wenn es ums bumsen geht.
Einen schönen Wochenanfang allen wünschend - Christine
Grund und Anlass
Als Antwort auf: ...und ihre Ursachen von ChrisTine am 09. Juni 2003 23:37:11:
Sich dauernd nur um die Verhütungspraktiken zu drehen ist bei diesem Thema eindeutig zu kurz gesprungen. Schlechte Verhütung ist nicht der Grund für Abtreibung, sondern liefert den Anlass, die ungewollte Schwangerschaft. Der Grund für Abtreibung ist die Angst vor dem Kind, die Angst, nicht mit der Sitation fertig zu werden, die Angst vor finanziell schweren Zeiten, die Angst, die nächsten zwanzig Jahre den Bedürfnissen eines anderen ausgeliefert zu sein. Und das sind meiner Anischt nach Gründe, mit denen man sich auch mal auseinandersetzen solte, anstatt jetzt wieder zu sagen "Sollense doch besser verhüten". Soll jetzt jede Frau rechenschaft darüber ablegen, wann, wie, wo und warum sie schwanger wurde, und wenn sich herausstellt, dass sie schelcht verhütet hat, dann muss sie das Kind ums Verrekcen bekommen?
Best wishes, Xenia
Re: Grund und Anlass
Als Antwort auf: Grund und Anlass von Xenia am 10. Juni 2003 10:39:
Der Grund für Abtreibung ist die Angst vor dem Kind, die Angst, nicht mit der Sitation fertig zu werden, die Angst vor finanziell schweren Zeiten, die Angst, die nächsten zwanzig Jahre den Bedürfnissen eines anderen ausgeliefert zu sein. Und das sind meiner Anischt nach Gründe, mit denen man sich auch mal auseinandersetzen solte, anstatt jetzt wieder zu sagen "Sollense doch besser verhüten". Soll jetzt jede Frau rechenschaft darüber ablegen, wann, wie, wo und warum sie schwanger wurde, und wenn sich herausstellt, dass sie schelcht verhütet hat, dann muss sie das Kind ums Verrekcen bekommen?
Wenn ich soviel Angst vor etwas habe, in diesem Falle schwanger zu werden, dann vermeide ich doch alles, daß ich gar nicht erst in diese Situation komme.
Ich gehe einfach mal davon aus, daß eine Abtreibung ein gewisses Risiko birgt. Wieso geht eine Frau dieses Risiko denn ein, wenn sie soviel Angst davor hat?
Wie ich bereits schrieb, sobald ich das Gefühl hatte, das die Pille nicht wirksam sein könnte, habe ich noch zusätzlich verhütet. Jetzt erkläre mal bitte, was daran so schwierig sein soll?
Irgendwie fehlt da die Logik.
Christine
Re: ...und ihre Ursachen
Als Antwort auf: ...und ihre Ursachen von ChrisTine am 09. Juni 2003 23:37:11:
was ich bei dieser ganzen Debatte vermisse, ist die Ursachen anzugehen und die fängt nun mal bei der Verhütung an.
Wenn ich als Frau nicht schwanger werden will, dann verhüte ich dementsprechend.
Hallo Christine,
da hast Du absolut recht. Sehr viele ungewollte Schwangerschaften ließen sich durch eine adäquate Verhütung vermeiden. Insbesondere für Frauen gibt es inzwischen eine ganze Reihe sehr guter Verhütungsmittel. Sie müssen nur eben auch in Anspruch genommen werden. Und da muss man von erwachsenen Frauen auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortung erwarten können.
Sam
Re: Grund und Anlass
Als Antwort auf: Re: Grund und Anlass von ChrisTine am 10. Juni 2003 12:50:00:
Der Grund für Abtreibung ist die Angst vor dem Kind, die Angst, nicht mit der Sitation fertig zu werden, die Angst vor finanziell schweren Zeiten, die Angst, die nächsten zwanzig Jahre den Bedürfnissen eines anderen ausgeliefert zu sein. Und das sind meiner Anischt nach Gründe, mit denen man sich auch mal auseinandersetzen solte, anstatt jetzt wieder zu sagen "Sollense doch besser verhüten". Soll jetzt jede Frau rechenschaft darüber ablegen, wann, wie, wo und warum sie schwanger wurde, und wenn sich herausstellt, dass sie schelcht verhütet hat, dann muss sie das Kind ums Verrekcen bekommen?
Wenn ich soviel Angst vor etwas habe, in diesem Falle schwanger zu werden, dann vermeide ich doch alles, daß ich gar nicht erst in diese Situation komme.
Ich gehe einfach mal davon aus, daß eine Abtreibung ein gewisses Risiko birgt. Wieso geht eine Frau dieses Risiko denn ein, wenn sie soviel Angst davor hat?
Wie ich bereits schrieb, sobald ich das Gefühl hatte, das die Pille nicht wirksam sein könnte, habe ich noch zusätzlich verhütet. Jetzt erkläre mal bitte, was daran so schwierig sein soll?
Irgendwie fehlt da die Logik.
Da ist nichts schwierig dran, aber ich sehe nicht, warum wir uns auf die Verhütung versteifen sollten, wenn es sehr viel mehr andere Gründe gibt. ich bin der Meinung, wenn es in finanzieller (und auch in gesellschaftlicher Hinsicht) leichter wäre, Kinder zu bekommen und großzuziehen, dann würden sich auch mehr Frauen dafür entscheiden.
Klar könnte besser verhütet werden (v.a. bei den Teenagern), aber das wird das "Problem" der Abtreibung nicht lösen.
Best wishes, Xenia
Re: Grund und Anlass
Als Antwort auf: Grund und Anlass von Xenia am 10. Juni 2003 10:39:
Sich dauernd nur um die Verhütungspraktiken zu drehen ist bei diesem Thema eindeutig zu kurz gesprungen. Schlechte Verhütung ist nicht der Grund für Abtreibung, sondern liefert den Anlass, die ungewollte Schwangerschaft. Der Grund für Abtreibung ist die Angst vor dem Kind, die Angst, nicht mit der Sitation fertig zu werden, die Angst vor finanziell schweren Zeiten, die Angst, die nächsten zwanzig Jahre den Bedürfnissen eines anderen ausgeliefert zu sein. Und das sind meiner Anischt nach Gründe, mit denen man sich auch mal auseinandersetzen solte, anstatt jetzt wieder zu sagen "Sollense doch besser verhüten". Soll jetzt jede Frau rechenschaft darüber ablegen, wann, wie, wo und warum sie schwanger wurde, und wenn sich herausstellt, dass sie schelcht verhütet hat, dann muss sie das Kind ums Verrekcen bekommen?
Best wishes, Xenia
Hallo Maya,
An deiner Art zu diskutieren erkenne ich dich immer wieder. Manchmal frage ich mich, warum du mit deinen dümmlichen Beiträgen ständig zeigst, daß du was sagen willst, aber nichts weißt. Typisch ist deine "Angstmache" vor einem Kind. Nur ein kleiner Teil der Frauen hat die deutsche Rundumversicherung für den Fall aller Fälle, der Geburt eines Kindes.
Wie wäre es mit dem Vorrecht, 20 Jahre eintscheidende Verantwortung für die Entwicklung eines Menschen zu nehmen?
Re: Grund und Anlass
Als Antwort auf: Re: Grund und Anlass von Michael am 11. Juni 2003 22:43:18:
Hallo Maya,
An deiner Art zu diskutieren erkenne ich dich immer wieder. Manchmal frage ich mich, warum du mit deinen dümmlichen Beiträgen ständig zeigst, daß du was sagen willst, aber nichts weißt. Typisch ist deine "Angstmache" vor einem Kind. Nur ein kleiner Teil der Frauen hat die deutsche Rundumversicherung für den Fall aller Fälle, der Geburt eines Kindes.
Wie wäre es mit dem Vorrecht, 20 Jahre eintscheidende Verantwortung für die Entwicklung eines Menschen zu nehmen?
Ich bin nicht Maya, du Ei! Bitte projeziere hier nichts auf mich, verstanden!
Best wishes, Xenia
Re: Grund und Anlass
Als Antwort auf: Re: Grund und Anlass von Xenia am 11. Juni 2003 22:49:29:
Hallo Maya,
An deiner Art zu diskutieren erkenne ich dich immer wieder. Manchmal frage ich mich, warum du mit deinen dümmlichen Beiträgen ständig zeigst, daß du was sagen willst, aber nichts weißt. Typisch ist deine "Angstmache" vor einem Kind. Nur ein kleiner Teil der Frauen hat die deutsche Rundumversicherung für den Fall aller Fälle, der Geburt eines Kindes.
Wie wäre es mit dem Vorrecht, 20 Jahre eintscheidende Verantwortung für die Entwicklung eines Menschen zu nehmen?
Ich bin nicht Maya, du Ei! Bitte projeziere hier nichts auf mich, verstanden!
Best wishes, Xenia
Dann hab ich mich getäuscht Maya, ääh Xenia.
Re: Grund und Anlass
Als Antwort auf: Re: Grund und Anlass von Michael am 13. Juni 2003 21:16:52:
Ich bin nicht Maya, du Ei! Bitte projeziere hier nichts auf mich, verstanden!
Best wishes, Xenia
Dann hab ich mich getäuscht Maya, ääh Xenia.
Naja, Glaub mal was du willst. Seit wann sind in geschlossenen Anstalten eigentlich Interntanschlüsse erlaubt, dass du hier posten darfst?
Xenia, die immer schon Xenia war, und immer Xenia bleiben wird
Re: Grund und Anlass
Als Antwort auf: Re: Grund und Anlass von Xenia am 13. Juni 2003 22:15:24:
Ich bin nicht Maya, du Ei! Bitte projeziere hier nichts auf mich, verstanden!
Dann hab ich mich getäuscht Maya, ääh Xenia.
Naja, Glaub mal was du willst. Seit wann sind in geschlossenen Anstalten eigentlich Interntanschlüsse erlaubt, dass du hier posten darfst?
Was man vielleicht wissen sollte:
Vor langer, langer Zeit hat hier mal eine Posterin unter dem Nick "xena"
geschrieben. Irgendwann stellte sich dann heraus, daß xena in Wirklichkeit
Maya war. Ebenso wie sich irgendwann auch herausstellte, daß Maya noch
unter so einigen anderen Nicknamen in den Geschlechterforen schrieb
(besser gesagt: ihr Unwesen trieb). Du löst mit dem Nicknamen Xenia bei
manchen Schreibern also so eine Art pawlowschen Reflex aus und Fans von
Maya auf der anderen Seite sind begeistert, wenn sie wieder mal eine
Gelegenheit finden, ihre Ikone erwähnen zu können. 
Gruß, Jörg (der Xenia [bis zum Beweis des Gegenteils?] erstmal tatsächlich
für Xenia hält)
Re: Grund und Anlass
Als Antwort auf: Re: Grund und Anlass von Jörg am 13. Juni 2003 22:52:23:
Ich bin nicht Maya, du Ei! Bitte projeziere hier nichts auf mich, verstanden!
Dann hab ich mich getäuscht Maya, ääh Xenia.
Naja, Glaub mal was du willst. Seit wann sind in geschlossenen Anstalten eigentlich Interntanschlüsse erlaubt, dass du hier posten darfst?
Was man vielleicht wissen sollte:
Vor langer, langer Zeit hat hier mal eine Posterin unter dem Nick "xena"
geschrieben. Irgendwann stellte sich dann heraus, daß xena in Wirklichkeit
Maya war. Ebenso wie sich irgendwann auch herausstellte, daß Maya noch
unter so einigen anderen Nicknamen in den Geschlechterforen schrieb
(besser gesagt: ihr Unwesen trieb). Du löst mit dem Nicknamen Xenia bei
manchen Schreibern also so eine Art pawlowschen Reflex aus und Fans von
Maya auf der anderen Seite sind begeistert, wenn sie wieder mal eine
Gelegenheit finden, ihre Ikone erwähnen zu können.
Ich bin nicht Maya, und ich will auch niemandes Ikone sein. Wenns ihr im EMMA-Forum reinschaut, dann seht ihr, dass da eine Xenia ziemlich intensiv gewirkt hat, während eine Maya sich erst vor kurzem wieder eingestellt hat.
Gruß, Jörg (der Xenia [bis zum Beweis des Gegenteils?] erstmal tatsächlich
für Xenia hält)
Gut so, den ich bin Xenia. Allerdings wüsste ich nicht, wie ich das beweisen sollte, bzw. wie das Gegenteil widerlegt werden könnte. Aber hey, ich verlass mich ja auch darauf, dass ich es hier mit Menschen zu tun habe und nicht mit glubschäugigen Aliens aus einem Paralleluniversum.
Best wishes for Jörg, Xenia