Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Junge Ingenieurin gesucht...

Andreas, Saturday, 07.06.2003, 15:39 (vor 8278 Tagen)

...komisch, daß ich im Spiegel nie einen Artikel lese mit der Überschrift "Junger Kindergärter gesucht". Der Spiegel hat sich wohl in den letzten Jahren zum feministischen Zentralorgan entwickelt! Und natürlich mal wieder kein Wort über die Norwendigkeit, auch Jungen zu fördern.

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,252030,00.html

Hier gefunden?

expatriate, Tuesday, 10.06.2003, 14:31 (vor 8275 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Junge Ingenieurin gesucht... von Andreas am 07. Juni 2003 12:39:00:

in Ostfriesland?

auch nicht zu verachten

Re: Hier gefunden?

Manfred, Tuesday, 10.06.2003, 23:53 (vor 8275 Tagen) @ expatriate

Als Antwort auf: Hier gefunden? von expatriate am 10. Juni 2003 11:31:

Auf den Link von Expatriate bezogen:

Ich kann nur alle beruflich Selbstständigen aufrufen, bevorzugt Männer bzw. Jungs einzustellen. Erstens wollen ja Mädels ohnehin unter sich bleiben, aber in erster Linie -und das ganz im Ernst- um Männer zu fördern der Gerechtigkeit wegen. Ausserdem gilt es ein Zeichen zu setzen, daß es noch Leute gibt, die diese völlig aus den Fugen geratene Hitparade der Speichelleckerei durchschauen und ablehnen.
Eure Umsätze werden Euch vermutlich schnell zeigen, daß dies keine falsche Entzscheidung ist. Jedenfalls war es bei mir so. In dem Jahr indem ich fast auf völligen "Männerbetrieb" umgestellt habe, hat sich der Umsatz um etwa 1/5 erhöht, obwohl insgesamt etwa gleichfalls ein fünftel Arbeitsplätze abgebaut wurden. Ich führe diese Prodiktivitätserhöhung auf ein verbessertes Arbeitsklima zurück und unterm Strich mehr Fachkompetenz.
Auch wenn die IT-Branche ohnehin eher als Männerdomäne einzuschätzen ist und die Statistik einer kleinen Firma keine allzuhohe Beweiskraft hat.
Klingt für einige vermutlich wieder mal typisch "Manfred-like" überzogen und maßlos, aber jeder wie er kann! Journalistisch hab ich nix drauf, also versuche ich mein Scherflein auf diese Weise beizutragen. Das Zeugnis einer (weiblichen) Person, die sich so dreist jedem Vergleichs- oder Ausleseprozeß verweigert, ist für mich nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben steht. Es ist auch zu bezweifeln, daß auf dem Zeugnis wiederum vermerkt ist, daß es sich um einen Studiengang außer (ohne) Konkurrenz handelte.

Gruß
Manfred

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