Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Noch eine Perle von Peter Struck

rekrut pi b., Sunday, 27.04.2003, 01:49 (vor 8319 Tagen)

Hier

Struck sprach sich außerdem für die Beibehaltung der Wehrpflicht aus, "weil man nach Umstellung auf eine Berufsarmee nicht mehr unbedingt die Frauen und Männer als Soldaten bekommt, die man sich wünscht."

---Ist doch logisch das man mit einer Berufsarmee nicht die Frauen bekommt die man sich wünscht. Mit einer Wehrpflicht für Männer aber auch nicht!

Auch der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan, machte sich für die Wehrpflicht stark: "Wehrpflichtige leisten im wahrsten Sinne des Wortes unbezahlbare Dienste", so Schneiderhan einen Tag später in der "Berliner Zeitung".  "Wenn jemand glaubt, man könnte sie durch Berufs- oder Zeitsoldaten ersetzen und dabei noch Geld sparen, macht er sich die Rechnung arg einfach." 

--- Ja ja, die Wehrpflichtigen leisten also "unbezahlbare Dienste".
Und mit ihrem Hungerlohn kann man an denen noch kräftig spaaren.

Re: Noch eine Perle von Peter Struck

Odin, Monday, 28.04.2003, 01:21 (vor 8318 Tagen) @ rekrut pi b.

Als Antwort auf: Noch eine Perle von Peter Struck von rekrut pi b. am 26. April 2003 22:49:12:

Auch der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan, machte sich für die Wehrpflicht stark: "Wehrpflichtige leisten im wahrsten Sinne des Wortes unbezahlbare Dienste", so Schneiderhan einen Tag später in der "Berliner Zeitung".  "Wenn jemand glaubt, man könnte sie durch Berufs- oder Zeitsoldaten ersetzen und dabei noch Geld sparen, macht er sich die Rechnung arg einfach." 
--- Ja ja, die Wehrpflichtigen leisten also "unbezahlbare Dienste".
Und mit ihrem Hungerlohn kann man an denen noch kräftig spaaren.

Darüber hinaus finde ich, daß die Sklavenarbeit wieder eingeführt werden muß. Diese Sklaven leisteten wirklich wichtige und unersetzbare Dienste auf den Baumwollplantagen, Teefeldern und im Straßenbau. Heutzutage kann man sich doch kaum mehr eine Hose leisten und wie unsere Straßen aussehen, sieht doch jeder. Auch unseren Tee können wir uns nur noch leisten, weil andere Länder und deren Einwohner dankenswerterweise bei diesen Diensten eingesprungen sind

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