Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Zeitreise

Jeremin, Saturday, 09.11.2002, 12:08 (vor 8487 Tagen)

Gestern nacht war ich wieder mal in der Nirgendwobar und hatte ein paar Timerdrinks zuviel und schwupps, war ich auf einem Vergangenheitstrip zu meinen Vorfahren. Ich hab ihnen von den Frauen in meinem Jahrtausend erzählt und auch von den Lagerfeuergruppen ( das Wort Foren haben sie nicht verstanden) in denen wir Männer uns über die Frauen beklagen. Das ansschließende Gelächter hat mich fast taub gemacht.

Jeremin der Wikinger meinte, er hätte seine vier Weiber seinerzeit einfach unter den Arm geklemmt und mitgeschleift und der Sex wäre in der ersten Zeit besonders erregend gewesen. Aus welchem Grund seine Frau zappelt und stöhnt, schien ihm egal zu sein. Und nach einigen Jahren, so meinte er, hätte die Verantwortung, die sie für Haus und Hof während seiner Abwesenheit zu tragen hatten, auch zu einem gesunden Selbstbewußtsein geführt. Was das Verhältnis wieder entspannte. Sein Rat: Kümmer dich nicht zu viel um das, was Weiber wollen, sie wissen es selber nie und beim Raten liegst Du immer falsch.

Scheik al Jeremin hatte seine Frauen gekauft, wenn er sie sich leisten konnte, d.h., bis den Brauteltern das Brautgeld hoch genug war. Wenn er sie aber erst mal hatte, bekamen sie von seiner Mutter, der Hausherrin eine Einweisung, welche Gewohnheiten des Hausherrn zu berücksichtigen waren und dann wurden sie bald schwanger. Genug zu tun also und mit der Zeit und der Erfahrung auch genug Eigenverantwortung für Kindererziehung und Haushaltsführung. Das schließt auch den Ruf den Hauses in der Nachbarschaft ein, was eine hohe Kompetenz in sozialen Fragen voraussetzt. Jedenfalls, wenn alles friedlich ablaufen soll.
Des weiteren verwies er auf den Koran, in dem geschrieben steht:

"Die Weiber sind Euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt."

Je-re-Ming aus dem alten China hatte alldem kopfschüttelnd zugehört und berichtete, dass er erst eine ganze Weile hatte arbeiten und Erfahrungen sammeln müssen, bevor er von den Eltern einer verfügbaren Frau überhaupt für eine Bewerbung in Betracht gezogen wurde. Sicher, er hätte auch ein einfaches Bauernmädchen heiraten können, die wären sogar froh gewesen, einen tüchtigen Handwerker wie ihn zu bekommen. Aber er wollte eben die Tochter des Dorfschmieds haben, was ihm auch gelang. Der Honigmond war allerdings schnell vorbei, als er merkte, welch einen verwöhnten Paradiesvogel er sich da eingefangen hatte. Seine junge Frau mäkelte an allem herum, was sich in seinem bescheidenen Heim befand und in keiner Beziehung konnte er sie zufrieden stellen. Ratsuchend wandte er sich an den Weisen des Dorfes, der um ein gemeinsames Gespräch mit den Eltern des Mädchens bat. Diese erteilten nach dem Rat des Weisen Je-re-Ming die offizielle Erlaubnis, ihre Tochter zu züchtigen, wenn er es für notwendig erachte. Solches zu tun, viel ihm recht schwer, wie er mit leiser Stimme zugab, war er doch in seiner Familie nicht mit solchen Methoden vertraut gemacht worden. Aber er befolgte den Rat des Weisen und als die junge Frau weder bei den Eltern noch bei anderen Dorfbewohnern Verständnis fand, sondern eher Kritik für ihr Verhalten als Ehefrau erntete, versank sie in Gram und Kummer. Ihr Mann suchte wieder den Rat des Weisen, der empfahl, der jungen Frau Vertrauen entgegenzubringen und ihr Verantwortung zu übertragen. Je-re Ming lud mehrere reiche Bekannte zu einem Essen in sein Haus und übertrug seiner Frau die Organisation und Durchführung des Ereignisses. Und siehe da, es funktionierte. Im Laufe der Zeit entwickelte sich so ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis, das, wenn schon nicht auf Liebe, so doch auf gegenseitiger Achtung gegründet war.

Häuptling Jeremin vom Stamme der Papatschen hatte für derlei Feingesponnenes wenig übrig.
"Eine gute Frau ist wie eine gute Waffe", meinte er. "Sie hält dir den Rücken frei. Kein Krieger wird eine schlechte Waffe behalten."

Frauen haben die Macht, wird in diesem Forum beklagt. Früher hatten sie auch Macht, aber nur den Teil, für den sie geeignet waren. Heute haben sie alle Macht. Und warum? Weil Männer sie ihnen lassen, aus keinem anderen Grund.

Also schert Euch nicht drum. Parkt auf Frauenparkplätzen, pfeift auf Frauenquoten, bis sie beweisen, wofür die gut sein sollen, was ja nicht geht. Nehmt die Erziehungszeit und Eure Kinder, laßt die Klobrillen oben, kocht nur, wenn ihr wollt und laßt die Socken rumliegen. Macht Euch nie abhängig und wenn die Frau nicht zufrieden ist, laßt sie gehen oder geht selbst und nehmt ´ne bessere. Für den Sex gibt es Dienstleistungen, das ist meistens befiedigender als eine mürrische Alte daheim. Wer zwingt zu heiraten? Gesellschaft, Konsenz, Nachbarn, Großeltern? Quatsch. Es zwingt nicht einmal einer zum zuhören. Was interessiert mich PMS und Wechseljahre, Brustkrebs und dunkle Tiefgaragen? Hört sie zu, wenn´s um Fußball geht, um Golf oder Sportwagen und Versagensängste? Nein, und das muß sie auch nicht.

JM

Re: Zeitreise

Oberkellner, Saturday, 09.11.2002, 13:26 (vor 8487 Tagen) @ Jeremin

Als Antwort auf: Zeitreise von Jeremin am 09. November 2002 10:08:55:

Frauen haben die Macht, wird in diesem Forum beklagt. Früher hatten sie auch Macht, aber nur den Teil, für den sie geeignet waren. Heute haben sie alle Macht. Und warum? Weil Männer sie ihnen lassen, aus keinem anderen Grund.
Also schert Euch nicht drum. Parkt auf Frauenparkplätzen, pfeift auf Frauenquoten, bis sie beweisen, wofür die gut sein sollen, was ja nicht geht. Nehmt die Erziehungszeit und Eure Kinder, laßt die Klobrillen oben, kocht nur, wenn ihr wollt und laßt die Socken rumliegen. Macht Euch nie abhängig und wenn die Frau nicht zufrieden ist, laßt sie gehen oder geht selbst und nehmt ´ne bessere. Für den Sex gibt es Dienstleistungen, das ist meistens befiedigender als eine mürrische Alte daheim. Wer zwingt zu heiraten? Gesellschaft, Konsenz, Nachbarn, Großeltern? Quatsch. Es zwingt nicht einmal einer zum zuhören. Was interessiert mich PMS und Wechseljahre, Brustkrebs und dunkle Tiefgaragen? Hört sie zu, wenn´s um Fußball geht, um Golf oder Sportwagen und Versagensängste? Nein, und das muß sie auch nicht.
JM

Uneingeschränkte Zustimmung!

Re: die gute alte Zeit

Diogenes, Saturday, 09.11.2002, 15:10 (vor 8487 Tagen) @ Jeremin

Als Antwort auf: Zeitreise von Jeremin am 09. November 2002 10:08:55:

Leider gibt es kaum Länder auf der Erde, wo diese Sitten heute noch gelten. Ich habe gelegentlich schon in Betracht gezogen, zum Islam zu konvertieren und in den Orient auszuwandern. Aber mal ehrlich Leute, wer will schon unter Kameltreibern wohnen?!
Hier in Deutschland wird das nämlich sehr schnell bedrohlich, wenn man versucht, zu traditionellen Verhaltensweisen zurückzukehren. Erstens gibts die unverdorbenen Frauen hier gar nicht mehr, weil schon 10jährige von ihren Emanzenmüttern zu Giftziegen erzogen werden und zweitens rasselt man da sehr rasch mit unserem Grundgesetz aneinander und dann kommt die geballte Staatsmacht und der Spaß wird Ernst.

Die Klobrille kann man freilich oben lassen aber das ist ja nun auch nicht unbedingt das ganze Glück auf Erden :-)

Gestern nacht war ich wieder mal in der Nirgendwobar und hatte ein paar Timerdrinks zuviel und schwupps, war ich auf einem Vergangenheitstrip zu meinen Vorfahren. Ich hab ihnen von den Frauen in meinem Jahrtausend erzählt und auch von den Lagerfeuergruppen ( das Wort Foren haben sie nicht verstanden) in denen wir Männer uns über die Frauen beklagen. Das ansschließende Gelächter hat mich fast taub gemacht.
Jeremin der Wikinger meinte, er hätte seine vier Weiber seinerzeit einfach unter den Arm geklemmt und mitgeschleift und der Sex wäre in der ersten Zeit besonders erregend gewesen. Aus welchem Grund seine Frau zappelt und stöhnt, schien ihm egal zu sein. Und nach einigen Jahren, so meinte er, hätte die Verantwortung, die sie für Haus und Hof während seiner Abwesenheit zu tragen hatten, auch zu einem gesunden Selbstbewußtsein geführt. Was das Verhältnis wieder entspannte. Sein Rat: Kümmer dich nicht zu viel um das, was Weiber wollen, sie wissen es selber nie und beim Raten liegst Du immer falsch.
Scheik al Jeremin hatte seine Frauen gekauft, wenn er sie sich leisten konnte, d.h., bis den Brauteltern das Brautgeld hoch genug war. Wenn er sie aber erst mal hatte, bekamen sie von seiner Mutter, der Hausherrin eine Einweisung, welche Gewohnheiten des Hausherrn zu berücksichtigen waren und dann wurden sie bald schwanger. Genug zu tun also und mit der Zeit und der Erfahrung auch genug Eigenverantwortung für Kindererziehung und Haushaltsführung. Das schließt auch den Ruf den Hauses in der Nachbarschaft ein, was eine hohe Kompetenz in sozialen Fragen voraussetzt. Jedenfalls, wenn alles friedlich ablaufen soll.
Des weiteren verwies er auf den Koran, in dem geschrieben steht:
"Die Weiber sind Euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt."
Je-re-Ming aus dem alten China hatte alldem kopfschüttelnd zugehört und berichtete, dass er erst eine ganze Weile hatte arbeiten und Erfahrungen sammeln müssen, bevor er von den Eltern einer verfügbaren Frau überhaupt für eine Bewerbung in Betracht gezogen wurde. Sicher, er hätte auch ein einfaches Bauernmädchen heiraten können, die wären sogar froh gewesen, einen tüchtigen Handwerker wie ihn zu bekommen. Aber er wollte eben die Tochter des Dorfschmieds haben, was ihm auch gelang. Der Honigmond war allerdings schnell vorbei, als er merkte, welch einen verwöhnten Paradiesvogel er sich da eingefangen hatte. Seine junge Frau mäkelte an allem herum, was sich in seinem bescheidenen Heim befand und in keiner Beziehung konnte er sie zufrieden stellen. Ratsuchend wandte er sich an den Weisen des Dorfes, der um ein gemeinsames Gespräch mit den Eltern des Mädchens bat. Diese erteilten nach dem Rat des Weisen Je-re-Ming die offizielle Erlaubnis, ihre Tochter zu züchtigen, wenn er es für notwendig erachte. Solches zu tun, viel ihm recht schwer, wie er mit leiser Stimme zugab, war er doch in seiner Familie nicht mit solchen Methoden vertraut gemacht worden. Aber er befolgte den Rat des Weisen und als die junge Frau weder bei den Eltern noch bei anderen Dorfbewohnern Verständnis fand, sondern eher Kritik für ihr Verhalten als Ehefrau erntete, versank sie in Gram und Kummer. Ihr Mann suchte wieder den Rat des Weisen, der empfahl, der jungen Frau Vertrauen entgegenzubringen und ihr Verantwortung zu übertragen. Je-re Ming lud mehrere reiche Bekannte zu einem Essen in sein Haus und übertrug seiner Frau die Organisation und Durchführung des Ereignisses. Und siehe da, es funktionierte. Im Laufe der Zeit entwickelte sich so ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis, das, wenn schon nicht auf Liebe, so doch auf gegenseitiger Achtung gegründet war.
Häuptling Jeremin vom Stamme der Papatschen hatte für derlei Feingesponnenes wenig übrig.
"Eine gute Frau ist wie eine gute Waffe", meinte er. "Sie hält dir den Rücken frei. Kein Krieger wird eine schlechte Waffe behalten."
Frauen haben die Macht, wird in diesem Forum beklagt. Früher hatten sie auch Macht, aber nur den Teil, für den sie geeignet waren. Heute haben sie alle Macht. Und warum? Weil Männer sie ihnen lassen, aus keinem anderen Grund.
Also schert Euch nicht drum. Parkt auf Frauenparkplätzen, pfeift auf Frauenquoten, bis sie beweisen, wofür die gut sein sollen, was ja nicht geht. Nehmt die Erziehungszeit und Eure Kinder, laßt die Klobrillen oben, kocht nur, wenn ihr wollt und laßt die Socken rumliegen. Macht Euch nie abhängig und wenn die Frau nicht zufrieden ist, laßt sie gehen oder geht selbst und nehmt ´ne bessere. Für den Sex gibt es Dienstleistungen, das ist meistens befiedigender als eine mürrische Alte daheim. Wer zwingt zu heiraten? Gesellschaft, Konsenz, Nachbarn, Großeltern? Quatsch. Es zwingt nicht einmal einer zum zuhören. Was interessiert mich PMS und Wechseljahre, Brustkrebs und dunkle Tiefgaragen? Hört sie zu, wenn´s um Fußball geht, um Golf oder Sportwagen und Versagensängste? Nein, und das muß sie auch nicht.
JM

Re: die gute alte Zeit

Leontion, Saturday, 09.11.2002, 15:59 (vor 8487 Tagen) @ Diogenes

Als Antwort auf: Re: die gute alte Zeit von Diogenes am 09. November 2002 13:10:27:

Ich kenne eine Menge netter, kluger und freundlicher Frauen, die KURZ mal zickig waren, weil sie von Männern beihnahe vergewaltigt worden wären. Zum Glück haben die sich hinterher erholt. Da Kennenlernen ist ganz einfach: Man begenet sich, spricht, scherzt über dies und das und so langsam nach und nach entrwickelt sich daraus mehr. Wenn nicht, dann ist es nicht so schlimm - hat eben einer zuerst bemerkt, daß man nicht harmoniert. Und aus. Ach, und Mißverständnisse gibt es auch jede MEnge, manchmal ist alles auch nur halb so wild. Am besten man geht das Ganze unverkrampft und fröhlich an, dann wird das schon

Re: Artenschutz

Ferdi, Saturday, 09.11.2002, 16:14 (vor 8487 Tagen) @ Leontion

Als Antwort auf: Re: die gute alte Zeit von Leontion am 09. November 2002 13:59:49:

Immer mehr Arten von Lebewesen sterben aus. Nun ist auch die Spezies "Dame" auf der Liste der bedrohten Arten. Diese liebenswerte Art war früher in ganz Europa heimisch und wurde besonders in Deutschland von einer aus Nordamerika eingeschleppten und bisher hier nicht heimischen Art namens "Luder feministiensis" verdrängt.

Eigentlich schade.

Gruss,
Ferdi

*LOL* (n/t)

Jörg, Saturday, 09.11.2002, 23:50 (vor 8487 Tagen) @ Ferdi

Als Antwort auf: Re: Artenschutz von Ferdi am 09. November 2002 14:14:10:

Re: Artenschutz

Jolanda, Monday, 11.11.2002, 21:39 (vor 8485 Tagen) @ Ferdi

Als Antwort auf: Re: Artenschutz von Ferdi am 09. November 2002 14:14:10:

Immer mehr Arten von Lebewesen sterben aus. Nun ist auch die Spezies "Dame" auf der Liste der bedrohten Arten. Diese liebenswerte Art war früher in ganz Europa heimisch und wurde besonders in Deutschland von einer aus Nordamerika eingeschleppten und bisher hier nicht heimischen Art namens "Luder feministiensis" verdrängt.
Eigentlich schade.

---Grinst...denkst du, dann kennst du also keine liebenswerten Damen mehr...oh je mein armer Freund, das tut mir echt leid. Soll ich dir bei Gelegenheit ein paar davon vorstellen...zwinkert?!

Es war übrigens ein voller Erfolg bei Levee...:-)

Ich freue mich riesig darüber. Melde dich doch wieder mal, ich würde mich sehr freuen.

Ganz liebe Grüsse
schickt dir
Jolanda (die mit dem italienischen Blut :-))

Re: Artenschutz

Ferdi, Monday, 11.11.2002, 22:18 (vor 8485 Tagen) @ Jolanda

Als Antwort auf: Re: Artenschutz von Jolanda am 11. November 2002 19:39:30:


Liebe Jolanda,

Grinst...denkst du, dann kennst du also keine liebenswerten Damen mehr...oh je mein armer Freund, das tut mir echt leid. Soll ich dir bei Gelegenheit ein paar davon vorstellen...zwinkert?!

das brauchst Du doch nicht...ich kenne doch zumindestens eine sehr gut. Gut 40 km südlich der deutsch-schweizerischen Grenze gibt es ein Reservat, wo diese wunderbare Spezies noch bestens gedeiht!

Es war übrigens ein voller Erfolg bei Levee...:-)

Habe mich schon sehr darüber gefreut, hab´s bei Schorsch gelesen. Ich melde mich vielleicht noch heute abend mal bei Dir.

Liebe Grüsse

Ferdi

Re: Artenschutz

Maesi, Wednesday, 13.11.2002, 22:30 (vor 8483 Tagen) @ Ferdi

Als Antwort auf: Re: Artenschutz von Ferdi am 09. November 2002 14:14:10:

Hallo Ferdi

Immer mehr Arten von Lebewesen sterben aus. Nun ist auch die Spezies "Dame" auf der Liste der bedrohten Arten. Diese liebenswerte Art war früher in ganz Europa heimisch und wurde besonders in Deutschland von einer aus Nordamerika eingeschleppten und bisher hier nicht heimischen Art namens "Luder feministiensis" verdrängt.

'Damen sind Frauen, in deren Anwesenheit sich Maenner wie Herren benehmen.' (Robert Lembke, sel.).

Gemaess Deinem Posting wird dann wohl auch bald die Spezies 'Herr' in Europa aussterben; derzeit wird sie naemlich von einer neuen Spezies bedroht: dem 'Domestizierten Maennlein' ('Homunculus domesticus'). Aber in anderen Erdteilen exisitieren Damen und Herren noch, vielleicht wird man(n) die Spezies 'Dame' in Europa wieder ansiedeln (in der Schweiz waren mal die Steinboecke ausgestorben, die wurden auch erfolgreich wiederangesiedelt), und dann werden sich auch die Herren hier wieder wohlfuehlen.

Gruss

Maesi

Re: die gute alte Zeit

Jolanda, Monday, 11.11.2002, 21:41 (vor 8485 Tagen) @ Leontion

Als Antwort auf: Re: die gute alte Zeit von Leontion am 09. November 2002 13:59:49:

Ich kenne eine Menge netter, kluger und freundlicher Frauen, die KURZ mal zickig waren, weil sie von Männern beihnahe vergewaltigt worden wären. Zum Glück haben die sich hinterher erholt. Da Kennenlernen ist ganz einfach: Man begenet sich, spricht, scherzt über dies und das und so langsam nach und nach entrwickelt sich daraus mehr. Wenn nicht, dann ist es nicht so schlimm - hat eben einer zuerst bemerkt, daß man nicht harmoniert. Und aus. Ach, und Mißverständnisse gibt es auch jede MEnge, manchmal ist alles auch nur halb so wild. Am besten man geht das Ganze unverkrampft und fröhlich an, dann wird das schon

---Und ich kenne auch eine ganze Menge nette, kluge und liebenwürdige Männer. Schön, dass es nicht nur mir so geht....lächelt!

Gruss
Jolanda

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