Die Bergmann-Nachfolgerin
Hi,
Nun ist es heraus: Renate Schmidt wird neue Familienministerin.
Ich bin erleichtert. Schmidt machte auf mich immer einen seriösen Eindruck. Ich weiß, daß sie Vorsitzende des SPD-Familienforums ist und kenne einige Beiträge von ihr in Büchern zur Familienpolitik. Erst vor ein paar Tagen
erfuhr ich von ihrem neuen Buch und daß es sehr gut sein soll. (War übrigens beim Telefonat mit jemandem von einer Münchner Männerberatungsstelle, und daß der Mann sich sehr lobend geäußert hat, ist sicher ein gutes Zeichen.)Ich häng mal die Amazonrezensionen hier dran. Ich glaube, es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Man bekommt so eine Vorstellung davon, was R. Schmidt in der jetzt beginnenden Legislaturperiode erreichen will. Ich wünsche ihr viel Glück. Hoffentlich ist sie aufgeschlossener als die Bergmann. Sie ist von den 6 Ministerinnen die älteste, aber das muß kein Nachteil sein. Die CDU-Kandidatin kam mir nun doch noch reichlich jung und unerfahren vor, da ist mir jemand mit mehr Lebenserfahrung eigentlich lieber.
Ein paar Infos:
RENATE SCHMIDT - Comeback für das «Familientier»
Sich selbst hat die umtriebige SPD-Frau einmal «ein Familientier» genannt. Jetzt steht Renate Schmidt (58) vor einem überraschenden bundespolitischen Comeback als Familienministerin im zweiten Kabinett Schröder. Als
dreifache Mutter und doppelte Großmutter bringt sie bei nahezu allen familien- und frauenpolitischen Themen eine gehörige Portion Lebenserfahrung mit. Zuletzt leitete die stellvertretende SPD-Vorsitzende die Familienkommission des Parteivorstands. Seit mehreren Jahrzehnten gehört die am 12. Dezember 1943 in Hanau am Main geborene und in Franken aufgewachsene Politikerin zu den starken Frauen der SPD. Nach dem Eintritt
in die SPD im Jahr 1972 wurde die Programmiererin und Systemanalytikern in den Betriebsrat des Nürnberger Versandhauses Quelle gewählt. Bis zu ihrem Einzug in den Bundestag 1980 arbeitete sie als freigestellte Betriebsrätin. In der damaligen Bundeshauptstadt Bonn gelang Schmidt schnell der Aufstieg in die Führungsriege der SPD-Bundestagsfraktion. Ende 1990 wurde Schmidt Stellvertreterin von Bundestagspräsidentin Rita
Süssmuth. Anfang der 90er Jahre entschied sich Schmidt dann für eine Karriere in Bayern. Als Landeschefin gelang es ihr aber nicht, ihre Partei aus dem Dauertief gegenüber der seit Jahrzehnten allein regierenden CSU zu
führen.
Und ihr Buch heißt:
"SOS Familie. Ohne Kinder sehen wir alt aus."
ISBN: 3871344443, EUR 16,90
Rezensionen:
1.Für mich eines der besten Bücher, die sich mit dem Thema Familie in der Gesellschaft auseinandersetzen. Ich habe das Buch in einem Zug ausgelesen. Es enthält eine Menge interessanter Fakten und Zahlen, beschreibt sehr
sachlich die Probleme, mit denen Familien zu kämpfen haben und zeigt Lösungswege auf. Dabei wird Frau Schmidt nie polemisch, der Schreibstil bleibt sehr klar und locker. Man merkt bei jedem Satz, dass sie weiß,
wovon sie spricht. Ich bin selbst alleinerziehende Mutter von 3 Kindern, in Vollzeit berufstätig, und musste bei so mancher Passage sehr schmunzeln, weil es mir so vorkam, als würde Frau Schmidt genau eine Szene aus
meinem persönlichen Alltag schildern. Das Buch ermutigt Mütter und Väter, nicht an althergebrachten Zöpfen hängen zu bleiben, sondern den Wandel in der Gesellschaft als Chance für ein neues partnerschaftliches Miteinander zu begreifen. Das Buch macht durch Aufräumen alter Vorurteile insbesondere Müttern Mut, die eine eigene Berufstätigkeit als selbstverständlich sehen. Ich kann das Buch jedem wärmstens empfehlen, dem die eigene Zukunft, die Zukunft unserer Kinder, die Zukunft von uns allen nicht egal ist. Das Buch ist für Kinderlose wie für Familien gleichermaßen interessant und sollte für jeden Politiker unseres Landes zur Pflichtlektüre werden.
2.Frau Schmidt schildert in diesem Buch die aktuelle Situation von Familien in der Bundesrepublik Deutschland.
Ihre Betrachtung ist dabei ganzheitlich und sie zeigt die komplexen Problemstellungen mit viel Sinn für das Wesentliche. Sie schildert eigene Erfahrungen und Beobachtungen aus dem Familienumfeld. Fundiert sind ihre
Ausführungen mit statistischen Erhebungsergebnissen. Das Buch ist leicht verständlich für jederman(n) und jede Frau, die sich mit dem Thema "Familie" auseinandersetzen möchten, bzw. auseinandersetzen sollten: Mütter, Väter, Alleinerziehende, kinderlose Singles, Erzieher, Schulamtdirektoren, Familienminister,Kinderminister, Bundeskanzler, Bundeskanzlerinnen, Möchte-Gern-Bundeskanzler und und und
...
Frau Schmidt kritisiert unpolemisch die aktuellen gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen, die das Leben für Familien mit Kindern erschweren, z. B. unsere Einstellung zu Kindern, Steuersystem, Betreuungssituation. Sie bezieht in ihre Überlegungen auch positive Beispiele effektiver Familienpolitik aus Nachbarländern ein. Mit viel Herz und Verstand gibt Frau Schmidt pragmatische Lösungsansätze vor. Die wesentliche vollkommen undogmatische Kernaussage, die hinter allen Überlegungen von Frau Schmidt steht ist: Wir müssen unsere Kinder
in unser aller Mittelpunkt stellen! Mit dem vorliegenden Buch ist Frau Schmidt ein ausgesprochen motivierendes Werk gelungen, das Erfahrungen von vielen Vätern und Müttern bestätigt, zum Nachdenken, Weiterdenken und
vor allen Dingen zum Handeln anregt.
Re: Die Bergmann-Nachfolgerin und andere Katastrophen aus Dummland...lol...
Als Antwort auf: Die Bergmann-Nachfolgerin von Beatrix am 15. Oktober 2002 23:40:34:
Dem Himmel und sonst wem sei Dank: die Schwätzerin Schmidt Renate ist das Gegenteil des Maßes aller Dinge, weswegen sie samt Vorgängern, Nachfolgern und der gesamten SPD in Bayern mit schöner Regelmäßigkeit genau dorthin gewählt wurde, wohin sie auch gehört: In die politische Bedeutungslosigkeit. Übrigens: Auch ich bin alleinerziehender Vater zweier pubertierender Töchter, und, dem Himmel sei nochmals Dank, die begriffsstutzige Renate Schmidt habe ich zur Bewältigung von Alltagsproblemen noch nie benötigt... lolol...
carlos
Re: Die Bergmann-Nachfolgerin
Als Antwort auf: Die Bergmann-Nachfolgerin von Beatrix am 15. Oktober 2002 23:40:34:
..sowas nennt man "Hochloben". Die Bayern wollten sie nicht mehr haben und fanden nun einen Weg sie loszuwerden, indem sie (auch geographisch) nach oben befördert haben...
..Übrigens kannst du dir die Werbung für ihre Bücher schenken, die macht sie selbst. Hab ich doch da einen Schriftverkehr mit uns Renate verfolgt, wo sie wesentlich auf ein Buch Bezug hinwies, das noch garnicht im Handel verfügbar war. Das ist durchaus geschickt, denn damit sind die Fragen erstmal abgewehrt. Der Frager bleibt im Regen stehen und soll, wenn er denn die Antwort wirklich haben will ein halbes Jahr warten und dann das Buch kaufen. Schöne Werbung, aber auch schöne Verarsche, nichtwahr...
..und was dürfen wir von uns Renate anderes erwarten?
typisch Männer - könnt Ihr auch noch was anderes als meckern? n/t
Als Antwort auf: Die Bergmann-Nachfolgerin von Beatrix am 15. Oktober 2002 23:40:34:
Re: typisch Männer - könnt Ihr auch noch was anderes als meckern? n/t
Als Antwort auf: typisch Männer - könnt Ihr auch noch was anderes als meckern? n/t von Beatrix am 16. Oktober 2002 00:37:34:
Typisch Männer ...
Pauschale Diffamierungen eines ganzen Geschlechts sind nichts anderes als Rassismus!
Dieter
Re: typisch Männer - könnt Ihr auch noch was anderes als meckern? n/t
Als Antwort auf: typisch Männer - könnt Ihr auch noch was anderes als meckern? n/t von Beatrix am 16. Oktober 2002 00:37:34:
Geil. Wenn Mann Kritik äußert, kommen von dir sexistische Abwertungen, aber wenn Frau Fascho-Sprüche kloppt, erhält sie selbstverständlich deine Unterstützung.
Zu Renate Schmidt fällt mir vor allem ein, dass auch für sie "häusliche Gewalt" nichts anderes bedeutet als "Männer prügeln Frauen", dass sie also offenkundig wirklich ein wenig von gestern ist. Und von solchen Bemerkungen hält mich auch dein patziges "Typisch-Mann"-Genöle nicht ab.
Re: Die Bergmann-Nachfolgerin
Als Antwort auf: Die Bergmann-Nachfolgerin von Beatrix am 15. Oktober 2002 23:40:34:
Hallo Beatrix,
es wird weiblicherseits immer wieder beklagt, dass Männer sich zu wenig um die Probleme der Familienarbeit kümmern, dass sie sich da zu wenig einbringen, dass sie das ganze Feld zu sehr den Frauen überlassen. Wäre diese Kabinettneubildung nicht eine prima Gelegenheit gewesen, das Familienministerium mal einem Mann zu überlassen? Das würde doch die richtigen Signale in die Männerwelt setzen. Das würde sicher auch dazu führen, dass das ganze Problemfeld etwas pragmatischer behandelt würde. Das würde mit Sicherheit nicht dazu führen, dass nun die Frauen benachteiligt und diskriminiert würden.
So, fürchte ich, wird wahrscheinlich wieder alles beim alten bleiben. Ich bin gerne bereit Renate Schmidt eine Probezeit einzuräumen, wie das so üblicher politischer Brauch ist (80 Tage Schonfrist). Bevor sie nicht diesen Posten angetreten hat und gezeigt hat, was sie kann, will ich sie nicht be- und verurteilen. Sie hat nun die Chance zu zeigen, dass es auch anders geht. Vielleicht.
Gruss,
Ferdi
Re: typisch Männer - typisch Weiber... lol...
Als Antwort auf: typisch Männer - könnt Ihr auch noch was anderes als meckern? n/t von Beatrix am 16. Oktober 2002 00:37:34:
Die dusselige Renate Schmidt schreibt heute wieder mal so was wie ein Buch. Morgen wird die ansonsten erfolglose Oberträne Familienministerin in der Bumsrepublik Dummland. Übermorgen fällt in China ein Sack Reis um. Oder vielleicht auch zweie. Was alles so passiert auf dieser Welt; kaum zu glauben, kaum auszuhalten... lol. Lauter Geschichten, die mich im Prinzip einen großen Dreck interessieren. Oder auch zweie. Ich weiß ja nicht, Beatrix, warum du offensichtlich dem Irrglauben erliegst, deine Verkündigung mit der Frau Schmidt könnte hier auch nur einen alten Hund hinterm Ofen hervorlöcken. Oder auch zweie. Wie kommst du nur auf solch einen dünnbrettigen Kinderkram -oder auch zweie-? Wenn ich vor meinem inneren Auge all deine Zuschriften hier so Revue passieren lasse, dann halte ich dich zwar nicht unbedingt für einen böswilligen Zeitgenossen (pardon: ZeitgenossIN, natürlich... lol ), wohl aber für einen Happen naiv-infantil -oder auch zweie- und ein paar Tonnen unbelehrbar-stur und ideologisch-verbohrt, weil du obendrein noch zu glauben scheinst, du setzest dich doch auch noch so beinhart für die Männerrechte ein. Nur merken tut das niemand von diesem undankbaren Gesockse, und widersprechen darf dir auch keiner, sonst ist er sofort ein "typischer Mann", bloß er deine zwar hinterfotzige, und möglicherweise auch maliziös gemeinte, Nachricht von der SPD-Trulla nicht jubelnd bejubelt. Traurig, traurig, traurig. Wie war das noch mal heuer im Frühjahr? Da wollte ein frecher, schlimmer Mann doch glatt Beweise für ein paar von deinen aus der leeren Luft gegriffenen Behauptungen, und schon wieder war der ein böser Mann. Etwas weiter unten gleich hier im Forum hast du den "Doc" mir ein paar oberschlauen, unbrauchbaren, oberlehrer(INNEN... lolol)haften Sprüchen zu belehren und zu psychologisieren versucht, wie er und andere Männer doch gefälligst mit der Rolle des entsorgten Vaters zurechtkommen sollten. Es ist immer wieder die gleiche Leier, die du da leierst: wir sind begriffsstutzig und böse, und deswegen ist Tante Beatrix ist eingeschnappt. So viel Geschlabber, so viel Blödsinn ist relativ schlecht aushaltbar. Ich könnte ja jetzt sagen: "Typisch Weiber: Denken nicht logisch nach, und wie beim regulären Kotzvorgang sprudelt allerlei unsortierter Krempel nur so aus ihnen heraus." Vielleicht sag ich´s ja auch wirklich, und eigentlich sollte ich selber jetzt auch einmal etwas böser mit dir sein; vielleicht überlege ich mir´s aber auch noch mal.
In diesem Sinne,
carlos
Übrigens: Ich plädiere für Harald Schmidt als Familienminister; wenn schon, denn schon... lolol...
Re: Die Bergmann-Nachfolgerin
Als Antwort auf: Re: Die Bergmann-Nachfolgerin von Ferdi am 16. Oktober 2002 09:34:23:
Hi Ferdi
Wäre diese Kabinettneubildung nicht eine prima Gelegenheit gewesen, das Familienministerium mal einem Mann zu überlassen? Das würde doch die richtigen Signale in die Männerwelt setzen. Das würde sicher auch dazu führen, dass das ganze Problemfeld etwas pragmatischer behandelt würde. Das würde mit Sicherheit nicht dazu führen, dass nun die Frauen benachteiligt und diskriminiert würden.
<hr>
Wir hatten schon Männer an dieser Position, mir fällt Heiner Geißler dazu ein.
Wenn man(n) aber in Arnes eZine schaut, so muß man sich diesbezügliche Hoffungen abschminken. ( siehe Diskussion mit AS )
Er hat gegen den Scheidungswahn auch nichts gemacht.
Die schlimmsten FeminstInnen sind Männer.
<hr>
So, fürchte ich, wird wahrscheinlich wieder alles beim alten bleiben. Ich bin gerne bereit Renate Schmidt eine Probezeit einzuräumen, wie das so üblicher politischer Brauch ist (80 Tage Schonfrist). Bevor sie nicht diesen Posten angetreten hat und gezeigt hat, was sie kann, will ich sie nicht be- und verurteilen. Sie hat nun die Chance zu zeigen, dass es auch anders geht. Vielleicht.
<hr>
Renate Schmidt war ja schon vor der Wahl im Gespräch als Nachfolgerin der unsäglichen CB.
Sie hat bei Debatten, aber auch die Probleme der Männer angesprochen.
Und derer Zwangslagen beschrieben.
Somit schon ein Unterschied zu anderen.
Zumindest scheint kein tief verwurzelter Männerhaß vorhanden zu sein.
Gruss,
Ferdi
Gruß
Norbert
Re: typisch Männer - könnt Ihr auch noch was anderes als meckern? n/t
Als Antwort auf: typisch Männer - könnt Ihr auch noch was anderes als meckern? n/t von Beatrix am 16. Oktober 2002 00:37:34:
Zuerst bitte denken, dann schreiben.
Ansonsten kann ich den Tractatus logico-philosophicus von Wittgenstein sehr empfehlen.
Re: Die Bergmann-Nachfolgerin
Als Antwort auf: Re: Die Bergmann-Nachfolgerin von Norbert am 16. Oktober 2002 12:28:20:
Renate Schmidt war ja schon vor der Wahl im Gespräch als Nachfolgerin der unsäglichen CB.
Sie hat bei Debatten, aber auch die Probleme der Männer angesprochen.
Und derer Zwangslagen beschrieben.
Somit schon ein Unterschied zu anderen.
Zumindest scheint kein tief verwurzelter Männerhaß vorhanden zu sein.
Gruß
Norbert
------------
Das Pferd hat eine neue ReiterIn und wir werden sehen, wie sich das Pferd entwickelt. Inbesondere werden wir sehen, ob die mit weniger Scheuklappen auskommt...Das Pferd ist zunächst mal das alte und das verändert sich nicht schnell...
Du hast vermutlich Recht damit, daß uns Renate im Vergleich mit CB positiv abschneidet. Nur sollten wir hier auch keine Vorschusslorbeern vergeben.
Uns Renate redet (schreibt) viel, warten wir erst mal ab wie sie handelt....
Re: Die Bergmann-Nachfolgerin
Als Antwort auf: Re: Die Bergmann-Nachfolgerin von Ferdi am 16. Oktober 2002 09:34:23:
Ich stehe Frauen in der Politik mittlerweile mehr als mißtrauisch gegenüber. Dennoch glaube ich, darf man in Renate Schmidt durchaus Hoffnung setzen. Sie konnte sich in bayern zwar gegen Stoiber nie wirklich durchsetzen, so daß sie auf Bundesebene daher auch vermutlich keinen großen bekanntheitsgrad genießt, aber man kann sagen, daß die Stimmung in Bayern etwa die war: "Renate Schmidt kommt gegen Stoiber nur deswegen nicht an, weil sie in der falschen Partei (SPD) gesehen wurde. Ihre person hingegen genoß/genießt in weiten Kreisen Sympathie. Ich selbst schätze sie ebenfalls nicht als die verhärmte eingeschleuste Sexistin ein die ich in ihrer Vorgängerin sah, sondern als resolute Frau mit menschlicher Wärme und relativ frei von ideologischen Scheuklappen, sofern das ein Politiker überhaupt sein kann.
Wir werden bald sehen, ob ich was als Prophet tauge 
Gruß,
Manfred
Re: typisch Männer - könnt Ihr auch noch was anderes als meckern? n/t
Als Antwort auf: Re: typisch Männer - könnt Ihr auch noch was anderes als meckern? n/t von Dieter am 16. Oktober 2002 07:34:01:
Typisch Männer ...
Pauschale Diffamierungen eines ganzen Geschlechts sind nichts anderes als Rassismus!
Wie recht du hast!Gegen Nazis und Rechts wird schon fast kreuzzugartig vorgegangen, als wären ein paar Glatzen das größte Problem dieser Welt. Aber da Politiker bekanntlich einen begrenzten Horizont haben,läuft niemand gegen den Feminismus sturm, sondern klascht schon fast automatisch beifall,wenn eine Alice Schwarzer-Stereo Type die Hatz gegegen Männer beginnt.
Re: Die Bergmann-Nachfolgerin
Als Antwort auf: Re: Die Bergmann-Nachfolgerin von Norbert am 16. Oktober 2002 12:28:20:
Renate Schmidt war ja schon vor der Wahl im Gespräch als Nachfolgerin der unsäglichen CB.
Sie hat bei Debatten, aber auch die Probleme der Männer angesprochen.
Und derer Zwangslagen beschrieben.
Somit schon ein Unterschied zu anderen.
Zumindest scheint kein tief verwurzelter Männerhaß vorhanden zu sein.
OK, Mann sollte wirklich zunächst abwarten was sie tatsächlich auf die Beine bringt, ehe man urteilt.
Was sie schon fertig gebracht hat, ist gestern in einem Interview ( mdr-info)zu betonen, daß ja Frauen viel "vernetzter denken" können, und damit viel besser abschätzen können, was passiert wo ganz anders wenn an diesem oder jenen Rädchen gedreht wird, und somit die Besetzung von wichtigen Stellen durch Frauen in der Politik als sehr positiv zu bewerten ist. ( Sinngemäß )
kein Kommentar
Udo