Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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"Traditionelle Männlichkeit ist psychologisch schädlich" (Allgemein)

tutnichtszursache, Freitag, 11.01.2019, 19:52 (vor 40 Tagen)

https://www.heise.de/tp/features/Traditionelle-Maennlichkeit-ist-psychologisch-schaedlich-4270644.html

Seltsam, daß der Mann trotz traditioneller Männlichkeit Jahrtausende, trotz der Schädlichkeit dieser Rolle, überlebt hat. Oder liegt es vielleicht an der heutigen Frau, die einen Mann mit traditioneller Männlichkeit psychologisch schädigt?

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"Traditionelle Männlichkeit ist psychologisch schädlich"

Kurti ⌂ @, Wien, Samstag, 12.01.2019, 03:56 (vor 39 Tagen) @ tutnichtszursache

Es ist so typisch für diese Artikel. Die Autoren steigen meistens ein mit ein paar Sachen, die auch auf unserer Linie liegen:

Sie würden unverhältnismäßig harter Disziplin unterworfen, scheitern häufiger an der Universitätsausbildung, haben mehr psychische Probleme (vollendeter Suizid), mehr körperliche Probleme (Herz-Kreislauf) oder andere Probleme wie Gewalt, Gefängnis, Drogen, früher Tod oder Beziehungsprobleme. Aus psychologischer Sicht kommt dazu auch noch, dass Männer oft nicht Hilfe suchen, wenn sie das brauchen, und es viele Hürden gibt, geschlechtsspezifische Behandlung anzunehmen.

Aber gleich darauf gibt es einen Satz heiße Ohren, dass wir an unseren Problemen ganz allein schuld sind:

Im Mittelpunkt steht, was als "masculinity ideology", also als Männlichkeitsideologie, bezeichnet wird. Das wird auch die meiste Aufmerksamkeit - und Ablehnung finden. Die traditionelle Männlichkeit sei nämlich "psychologisch schädlich", wenn man Jungen zur Unterdrückung ihrer Gefühle anhält, würde das innere und äußere Folgen haben. Traditionelle Männlichkeit wird als "Stoizismus, Konkurrenz, Dominanz und Aggression" gekennzeichnet, sie sei als Ganzes schädlich, Männer, die so erzogen werden, würden weniger wahrscheinlich "gesundes Verhalten" zeigen.

Und noch eine richtige Backpfeife als Schlusssatz:

"Wenn wir die Männer verändern, können wir die Welt verändern."

Das ganz typische Muster also - schon hunderttausend Mal gelesen.

Gruß, Kurti

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"Traditionelle Männlichkeit ist psychologisch schädlich"

Varano, Città del Monte, Samstag, 12.01.2019, 10:46 (vor 39 Tagen) @ Kurti

Aus psychologischer Sicht kommt dazu auch noch, dass Männer oft nicht Hilfe suchen, (...)

Die spannende Frage lautet: Spricht da wirklich der Arzt - oder spricht da jemand, der das Umsatzwachstum seiner Branche in Gefahr sieht?

Meines Wissens sind mindestens zwei Drittel der "Kunden" bei der psychotherapeutischen Behandlung weiblichen Geschlechts. Ein normal denkender Mensch würde hieraus folgern, dass traditionelle Männlichkeit der psychischen Gesundheit förderlich ist, während die Weiber weit häufiger einen an der Klatsche haben - aber wir reden hier ja auch nicht über normal denkende Menschen, sondern über einen Haufen sich selbst gewaltig überschätzender Labertaschen mit Psychodiplom.

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Unseren Politikern ist die Moral so wichtig, dass sie diese gleich doppelt haben.

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"Traditionelle Männlichkeit ist psychologisch schädlich"

Kurti ⌂ @, Wien, Samstag, 12.01.2019, 13:50 (vor 39 Tagen) @ Varano

Die spannende Frage lautet: Spricht da wirklich der Arzt - oder spricht da jemand, der das Umsatzwachstum seiner Branche in Gefahr sieht?

Frag Deinen Computershop-Inhaber, ob Du in Deinem Home-Office Windows 2843630735278.0 aufsetzen sollst - er wird ja sagen.
Frag Deine Autowerkstatt, ob Du Deinen Wagen tunen lassen sollst - sie wird ja sagen.
Frag Deinen Friseur, ob Du was mit Deinen Haaren machen lassen sollst - er wird ja sagen.
Liste lässt sich unendlich weiter fortsetzen ...
Hinzu kommt ein irrsinniges Überangebot auf dem Arbeitsmarkt vor allem an Psychologinnen, weil unsere Damen ohne Hirn und Verstand dieses Fach studieren und nach dem Bätscheler ziemlich dumm aus der Wäsche gucken, weil ihr erworbenes Pseudo-Wissen auf dem Arbeitsmarkt de facto nicht verwertbar ist. Schon von daher ist Druck dahinter, ständig jede Menge neuer profitabler psychischer Störungen zu erfinden.

Meines Wissens sind mindestens zwei Drittel der "Kunden" bei der psychotherapeutischen Behandlung weiblichen Geschlechts. Ein normal denkender Mensch würde hieraus folgern, dass traditionelle Männlichkeit der psychischen Gesundheit förderlich ist, während die Weiber weit häufiger einen an der Klatsche haben - aber wir reden hier ja auch nicht über normal denkende Menschen, sondern über einen Haufen sich selbst gewaltig überschätzender Labertaschen mit Psychodiplom.

Aus männlich-patriarchaler-hegemonialer Logik heraus hast Du natürlich Recht. Aber die Gender-Expert*innen werden Dir flott erklären, dass das einzig und allein daran liegt, dass Frauen im Patriarchat seit drölfzig Millionen Jahren so grausam unterdrückt werden.

Gruß, Kurti

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Florian Rötzer ist psychologisch beschädigt trifft es besser

Borat Sagdijev, Samstag, 12.01.2019, 07:54 (vor 39 Tagen) @ tutnichtszursache

Hoffen wir dass er sich bald selbst überwindet.

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http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln

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