Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Linke Polizeiführung befürwortet Gewalt gegen Polizisten (Politik)

Christine ⌂ @, Mittwoch, 10.10.2018, 18:27 (vor 7 Tagen)

Apolda kann nichts dafür
 
Apolle ist in die Schlagzeilen geraten. Ein Rechtsrockkonzert wurde von den Veranstaltern vorzeitig beendet, nachdem Polizisten durch Flaschenwürfe der Merkeljugend und der Musikliebhaber verletzt worden waren.
 
Was war in Apolda passiert? Das „Konzert“ der Rechtsausleger fand auf dem Marktplatz statt. Direkt an den Marktplatz grenzt eine Einkaufspassage, auf deren Dach sich ein Parkdeck befindet. Dieses Parkdeck wurde von der Polizeiführung für die Gegendemo freigegeben. Es flogen von dieser erhöhten Position Flaschen in die Reihen der Polizei. Nach Beobachtung von neutralen Beobachtern wurden dadurch einige Polizisten getroffen.
 
Nachdem Pfefferspray gegen das Konzertpublikum und nicht gegen die Störer eingesetzt wurde, flogen auch Flaschen aus dessen Reihen. Die Lügenpresse berichtete deutschlandweit nur von den rechten Flaschenwürfen, die linken waren den Reportern ohne Grenzen des schlechten Geschmacks keine Zeile wert.[..] https://www.journalistenwatch.com/2018/10/10/apolda-kann-nichts-dafuer/

Ich verstehe das alles nicht mehr oder noch besser, ich will das auch nicht mehr verstehen. Bei jedem Fussballspiel wird man kontrolliert und abgetastet und da war das nicht möglich?

Aber viel schlimmer ist ja die Tatsache, dass die Polizeiführung eine Gegendemo auf einem Parkdeck genehmigt hat. Auf einem Parkdeck...? Gehts noch...? Da war doch die Gewalt vorprogrammiert...

Christine

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Weltanschauungen schließen sich gegenseitig aus

Montagsmaler, Mittwoch, 10.10.2018, 19:53 (vor 7 Tagen) @ Christine

Politische Parteien sind zu Kompromissen geneigt, Weltanschauungen niemals,
politische Parteien rechnen selbst mit Gegenspielern, Weltanschauungen pro-
klamieren ihre Unfehlbarkeit. ...
Da eine Weltanschauung niemals bereit ist, mit einer zweiten zu teilen, so kann sie auch nicht bereit sein, an einem bestehenden Zustand, den sie verurteilt, mitzuarbeiten, sondern fühlt die Verpflichtung, diesen Zustand und die gesamte gegnerische Ideenwelt mit allen Mitteln zu bekämpfen, d.h. deren Einsturz vorzubereiten.
(Quelle: Adolf Hitler, Mein Kampf, Bd. I, S.504 ff.

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