Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Impressum

89274 Einträge in 21020 Threads, 281 registrierte Benutzer, 157 Benutzer online (2 registrierte, 155 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

   WikiMANNia
   Femokratieblog

Kein Einzelfall: Der Skandal um Marcus Hempel (Gewalt)

Christine ⌂ @, Dienstag, 11.09.2018, 17:02 (vor 98 Tagen)

Aktueller denn je: Der Skandal um Marcus H. – Ein Vater kämpft um Gerechtigkeit für seinen toten Sohn
 
Chemnitz und Köthen sind keine Einzelfälle. Fast genau vor einem Jahr kommt in Wittenberg der 30-jährige Marcus Hempel durch einen prügelnden gewaltbereiten sogenannten Flüchtling ums Leben. Schnell wird der Angriff vor dem Wittenberger Einkaufszentrum Arsenal von der „Körperverletzung mit Todesfolge“ zum „Notwehrfall“ seitens des Syrers erklärt. Der Vater kämpft bis heute um Gerechtigkeit für seinen toten Sohn.
 
Am 29. September vergangenen Jahres gerät Marcus Hempel vor einem Einkaufszentrum in Wittenberg in eine Auseinandersetzung mit mutmaßlichen syrischen Flüchtlingen. Ein nach eigenen Angaben 17-jähriger Syrer schlägt Marcus bewußtlos. Der 30-Jährige verstirbt noch am selben Tag im Krankenhaus an seinen schweren Schädelverletzungen infolge des Sturzes. Sein Vater entdeckt bei den Ermittlungen eine Ungereimtheit nach der anderen und kämpft seither verzweifelt um Gerechtigkeit für seinen Sohn. Im August erstattete er Anklage gegen den damaligen leitenden Oberstaatsanwalt Folker Bittmann wegen Strafvereitelung im Amt. In einem Dokumentarfilm von EinProzent schildert der Vater die erschütternde Geschichte und erhebt schwere Vorwürfe: „Ich habe den Glauben an den Rechtststaat verloren“, so Karsten Hempel. Bis heute gibt es keine Anklage gegen den mutmaßlichen syrischen Täter. https://www.journalistenwatch.com/2018/09/10/aktueller-der-fall/

Hier noch das dazugehörige Video.

https://www.youtube.com/watch?v=3l9UnIeHk_I

Überall in Deutschland werden Söhne, Töchter, Väter und Mütter Opfer von Migrantengewalt. Wie der Staat dann reagiert, lässt die Hinterbliebenen oft verzweifeln. „Ein Prozent“ erzählt die Geschichte von Marcus H. aus Wittenberg und seinem Vater Karsten, der bis heute für Gerechtigkeit und die Wahrheit kämpft. Denn sein Sohn wurde von einem „Flüchtling“ totgeschlagen. Doch der Staat schweigt. Mehr Infos unter: http://einprozent.de

In diesem Video wurde das Überwachungsvideo der Prügelei eingebunden.

Weil diese Tragödie kein Einzelfall ist, wird der Beitrag eine Zeitlang oben festgepinnt. Er soll als Beispiel dienen, was bei uns so alles möglich ist.

http://de.wikimannia.org/Marcus_Hempel

Nachtrag:

Folgendes Video beinhaltet Bilder und kurze Lebensdaten der vielen ermordeten Deutschen.

Trauriges.......#wirsindnichtmehr

https://www.youtube.com/watch?v=9_TsRHgttsY

Christine

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Tags:
Ausländergewalt

"Fall Marcus H.: Spott über Opfer"

Don Camillo, Mittwoch, 07.11.2018, 22:28 (vor 41 Tagen) @ Christine

Jouwatch kommentiert aktuellen Stand:

07.11.2018
Fall Marcus H.: Spott über Opfer
Das Warten hat ein Ende: Alle Zeichen deuten darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft im Fall Marcus H. nun doch endlich Anklage erhebt. Zu Recht: Der mutmaßliche Täter, Sabri H., schockiert mit seiner Ignoranz gegenüber dem toten Wittenberger – er kennt nicht einmal mehr dessen Namen.

Verschiedenste Medien, darunter die „Bild“-Zeitung, hatten dies berichtet. Offiziell bestätigen wollte man dies auf „Ein Prozent“-Nachfrage weder bei der Staatsanwaltschaft noch beim Landgericht Magdeburg. Sicher ist aber, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen abgeschlossen hat.
Licht ins Dunkle bringen will auch die Alternative für Deutschland (AfD), die den Fall Marcus H. am Freitag, den 9. November, erneut im Rechtsausschuss des Landtages Sachsen-Anhalt thematisieren will. Spätestens dann muss die Justizministerin oder einer ihrer Staatssekretäre Auskunft zum Sachstand geben.

Ende in Sicht?

Alles andere als eine Anklage wäre ein Skandal: Gemeinsam mit dem Vater, Karsten Hempel, kämpfte „Ein Prozent“ dafür, dass die vorschnelle Einschätzung der damals ermittelnden Staatsanwaltschaft Dessau – sie ging von Notwehr aus – zurückgenommen wird. Mit Erfolg: Zusammen mit weiterem Druck vonseiten der AfD sahen sich die Verantwortlichen schließlich gezwungen, den Dessauer Ermittlern den Fall zu entziehen und in Magdeburg noch einmal von vorne aufzurollen. Nun zeichnet sich ein Ende der Odyssee für den Vater von Marcus ab – und möglicherweise wird der Täter schon bald zur Rechenschaft gezogen.
Video: Der Fall Marcus H. – EinProzent*

Schockierende Ignoranz

Der Syrer, der Marcus am 30. September 2017 vor dem Einkaufszentrum in Wittenberg angriff, befindet sich weiterhin auf freiem Fuß. Von Schuldbewusstsein oder Reue keine Spur, wie ein Gespräch mit der „taz“ deutlich macht: „Das ist passiert, das ist das Leben“ ist sein Kommentar zum Tod von Marcus und die Hölle, die sein Vater durchmachen musste. Der zum Tatzeitpunkt angeblich 17-jährige Sabri H. kann sich nicht einmal mehr an Marcus‘ Namen erinnern. „Das ist bezeichnend“, sagt uns Karsten Hempel. „Als ob das für den Sabri ganz normal wäre.“ Auch er hofft auf eine baldige Anklage – „für die Gerechtigkeit“, wie er sagt.
„Ein Prozent“ bleibt selbstverständlich für Sie am Ball. Sobald es Neuigkeiten gibt, erfahren Sie es hier auf dem Blog! Wir haben versprochen, den Weg mit Karsten Hempel bis zum Ende zu gehen – auch im kommenden Prozess bleiben wir an seiner Seite, weil dieser Fall exemplarisch für das Versagen unseres Rechtsstaates steht.

----------

*Anmerkung zum (Youtube) Video:
Der Fall Marcus H. – EinProzent - 106.255 Aufrufe | 3820 Daumen oben | 86 Daumen unten
einprozentfilm - Am 09.09.2018 veröffentlicht
Überall in Deutschland werden Söhne, Töchter, Väter und Mütter Opfer von Migrantengewalt. Wie der Staat dann reagiert, lässt die Hinterbliebenen oft verzweifeln.
„Ein Prozent“ erzählt die Geschichte von Marcus H. aus Wittenberg und seinem Vater Karsten, der bis heute für Gerechtigkeit und die Wahrheit kämpft. Denn sein Sohn wurde von einem „Flüchtling“ totgeschlagen. Doch der Staat schweigt.
Mehr Infos unter: http://einprozent.de

powered by my little forum