Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wie wäre es mit der alliierten Lösung eines Flüchtlingsproblems (Gewalt)

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Donnerstag, 12.07.2018, 19:15 (vor 131 Tagen)

... Ein besonders ernstes und wichtiges Kapitel, wichtig auch vom europäischen Standpunkt aus, ist das deutsche biologische Problem. Ich muß in diesem Zusammenhang zunächst von dem Problem der Vertriebenen sprechen. Es sind aus den östlichen Teilen Deutsch­lands, aus Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn usw. nach den von amerikanischer Seite ge­troffenen Feststellungen insgesamt 13,3 Millionen Deutsche vertrieben worden. 7,3 Mil­lio­nen sind in der Ostzone und in der Hauptsache in den drei Westzonen angekommen. 6 Millionen Deut­sche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind gestorben, verdorben. Von den 7,3 Mil­lionen, die am Leben geblieben sind, ist der größte Teil Frauen, Kinder und alte Leute. Ein großer Teil der arbeitsfähigen Männer und Frauen sind[sic] nach Sowjetrußland in Zwangsarbeit ver­schleppt worden. Die Austreibung dieser 13 bis 14 Millionen aus ihrer Heimat, die ihre Vorfahren zum Teil schon seit Hunderten von Jahren bewohnt haben, hat unendliches Elend mit sich gebracht. Es sind Un­taten verübt worden, die sich den von den deutschen Nationalsozialisten verübten Untaten würdig an die Seite stellen. Die Austrei­bung beruht auf dem Potsdamer Abkommen vom 2.August 1945. Ich bin überzeugt, daß die Weltgeschichte über dieses Dokument ein sehr hartes Urteil dereinst fällen wird. In­folge dieser Austreibung sind insbesondere in der britischen und amerikanischen Zone große Menschenmengen auf eng­stem Raum zusammengedrängt. Die Wohnungsnot ist zum Teil durch die Zerstörungen des Krieges, zum Teil durch das Hineinpressen der 7,3 Millionen Flüchtlinge in diese bereits unter Wohnungsnot leidenden Gebiete unerträg­lich. Es kommen im Durchschnitt auf jeden Wohnraum 2 Personen. ... https://www.konrad-adenauer.de/dokumente/reden/1949-03-23-rede-bern

Rainer

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Wie wäre es mit der alliierten Lösung eines Flüchtlingsproblems

tutnichtszursache, Donnerstag, 12.07.2018, 19:26 (vor 131 Tagen) @ Rainer

Da kommen ja diese Seehofers Migrantenzentren gerade recht. Nun bräuchte es nur noch einen Bomber Harry ...

Das Oberkommando der Deutschen gibt bekannt: Liebe Gutmenschen, der Platz hier wird nicht reichen!

Alfonso, Donnerstag, 12.07.2018, 21:09 (vor 131 Tagen) @ Rainer

Geiselnahme auf dem Mittelmeer: „Zurück nach Libyen? Dann töten wir euch!“

Christine ⌂ @, Freitag, 13.07.2018, 07:04 (vor 131 Tagen) @ Rainer

Die Schiffs-Besatzung hatte Todesangst: Plötzlich wurden die von ihr „geretteten Flüchtlinge“ gewalttätig und stießen Morddrohungen aus. Italien spricht von „Piraterie“. Grund: Ein Boot der libyschen Küstenwache näherte sich. Die Reise sollte nun zurück nach Afrika und nicht in Richtung Europa gehen.[..]
 
„Die Vos Thalassa, die von Libyen für Logistikoperationen eingesetzt wurde, um einige Ölplattformen vor unseren Küsten zu unterstützen, griff ein, um 63 Menschen an Bord eines Holzbootes zu retten. Die Migranten wurden immer aggressiver und drohten, die Crew zu töten, weil sie auf keinen Fall nach Libyen zurückkehren wollten und zwang sie Kurs Richtung Norden zu nehmen“ so der Sprecher der libyschen Küstenwache Admiral Ayoub Qassem.
 
„Wir wollten nichts riskieren, was die Situation an Bord hätte verschärfen können. Das Wichtigste für uns war die Sicherheit der Crew und der anderen Menschen an Bord“, erklärte Qassem gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur AGI.[..]
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/12/geiselnahme-mittelmeer-zurueck/

Es wird immer interessanter. Die einen drohen mit Mord, um nach Europa zu kommen und nach dem Theater um den Selbstmord eines afghanischen, abgeschobenen Flüchtlings drohen vermutlich demnächst noch viel mehr mit Selbstmord, um nicht abgeschoben zu werden.

Sind tote Flüchtlinge wertvoller als tote Deutsche? Instrumentalisierungen in der Asyl-Debatte
 
Die Nachricht vom Selbstmord eines abgeschobenen schwerkriminellen Afghanen erhitzte gestern die Gemüter. Auf Facebook brachen in einigen Foren regelrechte Kommentarstürme los. Da gab es die rechten Eiskalten, die auf dem Grab des Afghanen tanzten. Da gab es aber auch die linken Eiskalten, die den Tod des Ex-Immigranten sofort nutzten, um Heimatminister Seehofer, den politisch Verantwortlichen für die paar Abschiebungen, die die Bundespolizei noch hinbekommt, zum Kotau und zum Rücktritt zu bewegen.[..]
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/12/sind-fluechtlinge-deutsche/

Es wird immer interessanter, was die Flüchtlingspolitik betrifft.
Dann gab es in dieser Woche nach der Rettung der thailändischen Kinder aus einer Höhle eine weitere Aufregung in linken Kreisen. Es gab nämlich nicht wenige, die sich darüber aufregten, dass sich angeblich keiner Gedanken über die toten Kinder aus dem Mittelmeer machen würden, im Gegenzug jetzt aber dieses Bohai wegen der Kinder aus Thailand. Dushan Wegner hat sich darüber ein paar interessante Gedanken gemacht.

Moral-Diskussion nach Thailand: Sind uns Kinder wirklich unterschiedlich wichtig?
 
Wir hören in den vergangenen Tagen immer wieder dieselbe Frage: Warum berühren uns die Kinder in einer thailändischen Höhle mehr als die Kinder in Schlauchbooten auf dem Mittelmeer? Nun, zuerst sei zurück gefragt: Ist es denn belegte Sache, dass sie uns »mehr berühren«? Hiermit haben wir notiert, dass wir die eingeschobene Prämisse bemerkt haben – und beschließen, dennoch auf die Frage einzugehen, so wie sie gestellt wird. Doch zunächst die Hintergründe.[..]
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/11/sind-uns-kinder-wirklich-unterschiedlich-wichtig/

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Seehofer-Rücktritt gefordert, obwohl erhängter Afghane von Rot-Grün abgeschoben wurde

Christine ⌂ @, Freitag, 13.07.2018, 11:13 (vor 131 Tagen) @ Christine

Sind tote Flüchtlinge wertvoller als tote Deutsche? Instrumentalisierungen in der Asyl-Debatte
 
Die Nachricht vom Selbstmord eines abgeschobenen schwerkriminellen Afghanen erhitzte gestern die Gemüter. Auf Facebook brachen in einigen Foren regelrechte Kommentarstürme los. Da gab es die rechten Eiskalten, die auf dem Grab des Afghanen tanzten. Da gab es aber auch die linken Eiskalten, die den Tod des Ex-Immigranten sofort nutzten, um Heimatminister Seehofer, den politisch Verantwortlichen für die paar Abschiebungen, die die Bundespolizei noch hinbekommt, zum Kotau und zum Rücktritt zu bewegen.[..]
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/12/sind-fluechtlinge-deutsche/

Bezugnehmend auf diese Meldung finde ich den neuen Artikel fast schon wieder witzig.

Fake News vom Feinsten: SPD und Grüne haben nach dem Selbstmord eines abgeschobenen Afghanen den Rücktritt von Innenminister Seehofer gefordert: Jetzt kommt heraus: Das rot-grüne Hamburg war dafür verantwortlich.
 
Abschiebung ist Ländersache, und den mehrfach kriminellen Jamal Nasser M., der sich in Kabul erhängte, hat der Hamburger Senat abschieben lassen. Das hinderte SPD- und Grünen-Politiker allerdings nicht daran, vehement den Abgang des CSU-Bundesinnenministers zu verlangen.[..]
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/13/seehofer-ruecktritt-afghane/

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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