Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Yascha Mounk und seine unbedarften Experimente (Fachkräfte)

adler, Kurpfalz, Montag, 09.07.2018, 17:28 (vor 8 Tagen)

Gestern im Presseclub:"Frust über die Politik, Angst vor der Zukunft– was ist los mit unserer Demokratie?"

Da saß ein Bubigesicht mit bei, das mich an einen Maas-losen erinnerte. Nicht nur vom bubihaften Aussehen, auch von der Naivität des Redens: Yascha Mounk. Als Publizist und Politologe wurde er im Videotext vorgestellt. Und in der Sendung als ein in DE geborener Dozent an der berühmten Harvard University. Das gibt erstmal einen Vertrauensvorschuss.

Aber je öfter der redete - und er tat dabei sehr gescheit - desto öfter musste ich mir an den Kopf fassen ob der Naivität, die mir da entgegenkam. Nein, dieser Dozent hatte sein Leben nur in warmen Büros gesessen. Von den Kämpfen des realen Lebens ist der vollkommen unbeleckt. Vom Dschungel des Lebens weiß der nichts!

Mir war dann irgendwann, als wäre mir das Bürschlein früher schon mal aufgefallen. Und als ich heute aufwachte dachte beim Kaffe: Dieses Gesicht has'de schon mal gesehen.Blos wo? Im Gelben den Namen eingegeben. Et Voilà!

Mus-Lim verlinkt zu Hadmut Danisch und ich erinnere mich sofort an diesen Artikel: Ein historisch einzigartiges Experiment - Hadmut, 23.02.2018 (Mit Clip der Ansage. 0:56 sec) O-Ton Mounk in den Tagesthemen:

"Zum Zweiten, dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.
Das kann klappen. Es wird, glaub ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen."

Danisch: "Da drängten sich mir sofort Fragen auf". Zwölfe reiht er auf. Einige davon kamen mir auch sofort in den Sinn:
Hat mich irgendwer gefragt, ob ich an diesem Experiment teilnehmen, ob ich das AUCH wagen möchte? - Will ich diese "Umwandlung" überhaupt? - Und was ist, wenn dieses "Experiment" schiefgeht?

de.wiki:
Yascha Mounk [* 1982] war bereits im Alter von 13 Jahren in die SPD eingetreten [also 1995].. verließ diese 2015.
Als Gründe nannte er unter anderem die mangelnde Hilfsbereitschaft deutscher Institutionen Flüchtlingen gegenüber..

Dann hat Christine noch zu Jouwatch verlinkt. Von da gehts wieder weiter zu Jouwatch... usw.

Vor allem geht es zu einen bemerkenswerten Artikel der Stuttgarter Zeitung, aus 2015, den ich mir zunächst in Auszügen, dann aber auch noch vollständig als doc/odt abgespeichert habe. Die Umvolkung begann nämlich so richtig schon 2012. Das BVerfG (Susanne Baer beteiligt? Wahrscheinlich), war es, das die Tore öffnete, danach brachen alle Dämme!

Das Bundesverfassungsgericht kippte 2012 die Regeln zur Versorgung von Asylbewerbern und schuf in Deutschland eine Art Hartz-IV-Anspruch für alle Armen dieser Welt: 1500 Euro netto für eine fünfköpfige Familie, dazu kostenloses Wohnen – das ist das Angebot, das Deutschland seitdem der Welt macht. ..
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.leitartikel-zur-fluechtlingskrise-liebe-deinen-uebernaechsten.ef6e2003-3a3e-466a-bed8-d601ebf88cb6.html

Und schon war ich wieder zwei Stunden im Netz gefangen.

--
Den Drachentöter hat der Feminismus an die Drachin verfüttert!
+ + + Je suis Charlie + + +

Apropos Hartz-IV-Anspruch von Asylbewerbern

Christine ⌂ @, Dienstag, 10.07.2018, 08:35 (vor 7 Tagen) @ adler

Da fällt mir immer folgender Spruch von Joschka Fischer ein und eigentlich kann der gar nicht oft genug wiederholt werden:

Deutschfeindliche Zitate von BRD-Politikern und anderen einflussreichen Personen
 
[..]„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“[..]
https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das-deutsche-volk/

Wenn man nun bedenkt, wie viel Geld Joschka Fischer nach seiner politischen Karriere so als Deutscher zusammen scheffelt, dann bekommt man mal wieder schwarz auf weiß bestätigt, wie viel Neid die ganzen Genossen umtreibt. Das eigene Wohl darf davon aber nicht betroffen sein.

Joschka Fischer auf Wikipedia: Nach der politischen Karriere
 
Anfang 2006 hielt Fischer zahlreiche Vorträge für Investmentbanken wie Barclays Capital und Goldman Sachs.[27] 2006 übernahm er eine einjährige Gastprofessur für internationale Wirtschaftspolitik an der Woodrow Wilson School der amerikanischen Princeton University. Seine Vorlesungen behandelten die „Internationale Krisendiplomatie“. Daneben war Fischer als Senior Fellow am Liechtenstein Institute der Woodrow Wilson School tätig und engagierte sich als Mitglied des EU-Programms der Princeton University.
 
2007 gründete er eine Beraterfirma mit dem Namen Joschka Fischer Consulting. Er ist Gründungsmitglied und Vorstand des European Council on Foreign Relations, das von dem Milliardär und Mäzen George Soros finanziert wird.[28] Im September 2008 nahm er einen Beratervertrag (Senior Strategic Counsel) bei der Madeleine Albright gehörenden Firma The Albright Group, LLC an.[29][30] Mitte 2009 gründeten Fischer und Dietmar Huber (langjähriger Pressesprecher der Grünen im Bundestag) Joschka Fischer & Company.[31][32]
 
Am 19. Mai 2009 scheiterte Fischer vor dem Bundesgerichtshof (BGH) letztinstanzlich mit einer Klage gegen die Illustrierte Bunte, die ein Foto seiner Privatvilla in Berlin-Grunewald abgedruckt hatte.[33] Das Informationsinteresse der Öffentlichkeit sei gewichtiger als Fischers Persönlichkeitsrecht.[34][35]
 
2009 schloss Fischer einen Vertrag mit den Energieversorgern RWE und OMV als politischer Berater für den geplanten Bau der 3300 km langen Nabucco-Pipeline, die Erdgas vom Kaspischen Meer über die Türkei in die EU transportieren sollte. Fischer war damit Lobbykonkurrent zum früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder, der damals für das Projekt der Nord-Stream-Pipeline warb.[36][37] Ebenfalls 2009 wurde Fischer Berater für den Autokonzern BMW[38] und, gemeinsam mit Madeleine Albright, Berater der Siemens AG in außenpolitischen und unternehmensstrategischen Fragen.[39] Im September 2010 begann Fischer auch ein Beratungsmandat für die Rewe Group.[40]
 
Fischer war 2006 beratend für den World Jewish Congress tätig.[41]
 
Seit August 2010 hat Fischer den Vorsitz der aus neun Personen bestehenden „Gruppe herausragender Persönlichkeiten“ im Europarat inne. Die auf Initiative der Türkei[42] ins Leben gerufene Gruppe soll sich „mit den größer werdenden Gräben zwischen den unterschiedlichen Gemeinschaften und der ‚Radikalisierung‘ bestimmter Gruppen befassen“ und „Maßnahmen für mehr Toleranz und gegenseitigen Respekt“ vorschlagen.[43] Der erste Bericht der Gruppe erschien im Frühjahr 2011.[44][45]
 
Im September 2010 war er an der Gründung der Spinelli-Gruppe beteiligt, die sich für den europäischen Föderalismus einsetzt.
 
Agenturen vermitteln Fischer als Vortragsredner.[46]
 
2013 machte Fischer Werbung für das Elektroauto i3.[47]
 
Im Oktober 2014 stellte Fischer in Berlin sein Buch Scheitert Europa? vor. Es sollte zunächst „Die Vereinigten Staaten von Europa“ heißen und erhielt angesichts damaliger Entwicklungen einen anderen Titel. In dem Buch beschreibt Fischer u. a. die (wirtschaftlichen) Probleme und Dynamiken Europas mit Beginn der Weltfinanzkrise 2007, eine neue Spaltung und Desolidarisierung zwischen den nördlichen (reicheren) und den südlichen europäischen Staaten sowie den Aufstieg radikaler antieuropäischer und fremdenfeindlicher Parteien in demokratischen Wahlen.[48][49][50]
 
Er ist (Stand April 2018) Mitglied im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen.[51]
 
Fischer schreibt gelegentlich Gastbeiträge in Zeitungen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer#Nach_der_politischen_Karriere

Das mit dem Geldverteilen der Deutschen in alle Welt und auch in radikale Objekte, hat sich ja zur Freude vieler Antideutschen erfüllt. Da braucht man sich auch nicht wundern, dass Fischer die Merkel als Glück für dieses Land bezeichnet http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/joschka-fischer-merkel-ist-ein-glueck-fuer-das-land-15559650.html

Ob die Welt durch das Hinausschmeissen deutscher Steuergelder gerettet wird, wage ich aber trotzdem zu bezweifeln angesichts dessen, was wirtschaftlich seit einiger Zeit gegen Deutschland in die Wege geleitet wird. Ich sage nur "Diesel-Skandal" und alle damit verbundenen Folgen. Gut, da ist noch nicht das letzte Wort gesprochen und vielleicht merken ja wirklich noch Einige, dass man für heroische Taten auch Geld braucht.
Allein... mir fehlt der Glaube...

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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