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Jan Deichmohle - Ein Feminismus ersetzt den anderen (Feminismus)

WWW, Sonntag, 08.07.2018, 18:27 (vor 9 Tagen)

Ein kleiner Auszug: Jan Deichmohle
Ein Feminismus ersetzt den anderen - 4. Juli 2018

Alles Männliche ist zum Schimpfwort geworden. Opposition von Männern gegen Feminismus ist daher nicht mehr möglich. Gerade Männer, deren Fähigkeiten berühmt waren, abendländische Zivilisation, Wissenschaft, Technik und Geist begründeten, sind verstummt. Es ist gar nicht daran zu denken, daß sie ihre Aufgabe wieder erfüllen. Jeder Versuch wurde jahrzehntelang verhöhnt, als ‚reaktionär’ und ‚frauenfeindlich’ dermaßen verspottet, daß es niemand auch nur versuchen konnte.

Heutige Opposition gegen den bisherigen, weitgehend linken, Feminismus stammt daher von Frauen. Schon in den 1970ern kamen nicht kritische Männer zu Wort, die damals noch die Fähigkeit besessen hätten, die Geschicke besser zu lenken, eine bessere Entwicklung einzuleiten, sondern Frauen: Esther Vilar, Erin Pizzey, heute die Frauen der AfD, die nicht den Feminismus abschaffen, sondern den linken Feminismus durch einen rechten Feminismus ersetzen. Von Oppositionellen werden ständig begeistert „die Frauen der AfD” gelobt, für klug erklärt; Männer sind stolz auf sie. Das hat etwas groteskes. Denn all das waren männliche Attribute, die Männern weiterhin verboten sind. Wenn ein Mann ähnliches sagte, würde er ‚weggehitlert’, wäre sofort erledigt. Dabei gehen die Ideen oppositioneller Frauen bei weitem nicht tief genug, um Feminismus zu überwinden. Doch Männer, die Kritik und bessere Modelle der nötigen Tiefe anbieten, sind undenkbar.

http://deichmohle.de/ein-feminismus-ersetzt-den-anderen/

Um mich ein wenig zu trösten, habe ich diesen Begriff "Frauenlobbyistin" auf einige Frauen bezogen, die, in einer völlig kranken Zeit, positiv auffallen.
Auch heute noch, denke ich, dass dieser Begriff Birigit Kelle (GenderGaga) oder Christina Hoff Sommers (Who Stole Feminism ?) zutreffend beschreibt.
Allerdings, und dies ist eben auch zu beachten, sind es keine Politikerinnen.
Mit Lobbyisten kann man zwar verhandeln, aber das nützt nichts, wenn sie nicht aktiv auf Entscheidungen einwirken können oder wollen.
Man kann also gemeinsame Schnittmengen (unterschiedlicher Größe) entdecken, die aber niemals irgendeine praktische Auswirkung haben werden.

summa summarum: letztlich möchte ich Jan Deichmole zustimmen.
Zwar ist es mal erfrischend, wenn einige Frauenlobbyistinnen das nachliefern, was ein pluralistisch angelegter Journalismus hätte bringen müssen, aber dies war es dann auch schon.
In der Endkonsequenz hat man tatsächlich nur: linker Feminismus vs rechten Feminismus

Und er stellt auch richtig fest: Frauen, die mit rechtem Feminismus gegen linken Feminismus antreten (was anständig und schwierig genug ist, auf viel Haß stößt) sind das äußerste, was gerade noch möglich ist.

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Neue Dummheit entschuldigt die Alte

Borat Sagdijev, Sonntag, 08.07.2018, 19:08 (vor 9 Tagen) @ WWW

Feminismus war von Anfang an das Ende.
Eine unheilbare soziale Krankheit die 99% der befallenen Kultur dahinraffen wird.

Der Ausbruch wurde ermöglicht durch die sich vor 100-200 Jahren rasant verbessernden und erleichternden Lebensbedingungen, die globale Bevöklerungsexplosion ist Beleg, und die dadurch ausgelöste reproduktive Obsoleszenz der Frau, ihr Wertverfall, der Verfall ihrer Rolle, die in diesem Maß und dieser Nachhaltigkeit noch nie in der Menschheitsgeschichte dagewesene uterine Überkapazität.

Es ist nihcts und keiner zu retten, wer den teuren Weg der Flucht nicht geht und die Brücken nicht sprengt wird auch Verderben.

Am Anfang war es noch gemächlich, doch bald wrid es rasend schnell gehen.

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Feminismus ist eine weltweite u. hochtoxische Seuche

Alfonso, Sonntag, 08.07.2018, 20:57 (vor 9 Tagen) @ Borat Sagdijev

Am Anfang war es noch gemächlich, doch bald wrid es rasend schnell gehen.

Ja, dieser Seuche wird auch der Islam nicht entkommen. Da bin ich fest überzeugt davon. Es ist eine schwere Kopfkrankheit, die berührungslos übertragen werden kann. Auch die Islamisten trifft diese Seuche unvorbereitet.

Feminismus ist eine weltweite u. hochtoxische Seuche

tutnichtszursache, Sonntag, 08.07.2018, 22:11 (vor 9 Tagen) @ Alfonso

Ja, dieser Seuche wird auch der Islam nicht entkommen.

Die ist doch schon von Mohamed vorkonfiguriert enthalten. Der höchstpersönlich hat doch dem Mann schon die Lüsternheit als Laster angelastet, ohne zu kapieren, daß es ohne die Lüsternheit kein Überleben einer Gesellschaft/Kultur gibt.

Auch im Islam haben Weiber das sagen, dafür brauchen die keinen Feminismus

Mus Lim ⌂ @, Sonntag, 08.07.2018, 22:13 (vor 9 Tagen) @ Alfonso

Auch im Islam haben Weiber das sagen, dafür brauchen die keinen Feminismus:
Wer wen heiratet, bestimmen die Weiber. Der Sohn muss vor der Mutter kuschen. Wen der Sohn heiratet, bestimmt auch die Mutter. Die Schwiegertochter hat es besonders schwer, ist sie doch eine Konkurrentin für die Mutter. Entsprechend wird das Eheweib des Sohnes von der Schwiegermutter getrietzt.

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Schlimmer geht immer

WWW., Sonntag, 08.07.2018, 23:40 (vor 9 Tagen) @ Mus Lim

In einem der beiden Kleinstädte zwischen denen ich pendle, wurde eine Frau aus dem Irak von ihrem Mann gemessert.
Sie wollte nicht mehr Mittagessen kochen.

Da nehme ich doch mal an, dies war eine Assimilation im Rekordtempo, oder ?

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An der reproduktiven Obsoleszenz der Weiber in unserer Zeit kommt keiner Vorbei

Borat Sagdijev, Montag, 09.07.2018, 08:59 (vor 8 Tagen) @ Alfonso
bearbeitet von Borat Sagdijev, Montag, 09.07.2018, 09:07

Es ist absolut nicht absehbar dass wir wieder zur einer historisch hohen Kindersterblichkeit und niedrigen Lebenserwartung zurückkehren, global.

Und jetzt haben wir die ganze obsolete Weiberplage die früher mit Kindern produktiv in die Gesellschaft integriert war als Steroidjunkies mit ihrem pervertieren biologischen Mutterinstinkt geschlechtergerecht Amok laufen.

Es ist ein biologisches Problem, deswegen ist Biologismus ein Kampfbegriff der Linken und Libtards die alles auf eine naiv-kindlich-idiotische und vor allem dysfunktional-defizitär-totalitäre Ebene, parasitierend von dem was sie selbst als schlecht, rassistisch, sexistisch, kapitalistisch oder "Nazi" deklarierten, transzendieren wollen.

Die primitiv gewalttätigen Endzeitphantasien narzisstischer Spinner wie in drittklassigen Filmen werden auch nicht kommen, so wie die Vergangenheit nicht zurück kommt.

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Weiber, die mit ihrem pervertieren biologischen Mutterinstinkt geschlechtergerecht Amok laufen

Mus Lim ⌂ @, Montag, 09.07.2018, 19:57 (vor 8 Tagen) @ Borat Sagdijev

Die wirklich wichtigen Frauen wurden und werden in Gender Studies und Women Studies nicht erforscht. Deshalb fehlen uns ein paar wichtige Antworten auf wesentliche Fragen.

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Weiber, die mit ihrem pervertieren biologischen Mutterinstinkt geschlechtergerecht Amok laufen

Borat Sagdijev, Montag, 09.07.2018, 21:22 (vor 8 Tagen) @ Mus Lim

Die wirklich wichtigen Frauen wurden und werden in Gender Studies und Women Studies nicht erforscht. Deshalb fehlen uns ein paar wichtige Antworten auf wesentliche Fragen.

Ich habe in meiner Zeit hier in Thailand meine Geschlechtsstudien auf ein Spitzen- Niveau gebracht, was willst du wissen?

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Die wichtigen Fragen bezüglich Weiber

Mus Lim ⌂ @, Mittwoch, 11.07.2018, 16:12 (vor 6 Tagen) @ Borat Sagdijev

Die wichtigen Fragen bezüglich Weiber betreffen
* Hypergamie
* Affengriff der Frau
* Schwänze­karussell fahren
* Opferinszenierungen/Opferabo
und ähnliche Themengebiete.

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Die wichtigen Fragen bezüglich Weiber - sind produktiv Kanalisierbar

Borat Sagdijev, Donnerstag, 12.07.2018, 08:46 (vor 5 Tagen) @ Mus Lim

Ist wie ein Hund, die Aufzucht und Haltung entscheidet, doch ohne Führung geht nichts.

Das kann im Fall der Frau natürlich in einer modernen Gesellschaft nicht alleine vom Mann erledigt werden, sondern muss von der ganzen Gesellschaft mit getragen werden.

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Jan Deichmohle - Ein Feminismus ersetzt den anderen

tutnichtszursache, Sonntag, 08.07.2018, 22:07 (vor 9 Tagen) @ WWW

Das habe ich hier doch schon einige male geschrieben, daß Frauen in der Politik nichts zu suchen haben, da die alle auf irgend eine Art und Weise Feminismus betreiben (einschl. Christine hier).

Ich finds ja schon komisch, daß Frauen auch heute noch eifersüchtig auf die Männer sind und ihnen immer noch nacheifern. Ob sie dadurch vielleicht mal den Weg frei machen, und dem Mann die Politik wierder übergeben, wenn sie den letzten Mann aus einem verantwortungsvollen Posten gedrängt haben und sich dann einen anderen Bereich suchen müssen, um dem Mann wieder nacheifern zu können. Die Weiber glauben doch permanent, daß es der Mann besser hat.

Der Neid ist eine wichtige Antriebsfeder

Mus Lim ⌂ @, Montag, 09.07.2018, 19:59 (vor 8 Tagen) @ tutnichtszursache

Der Neid ist eine wichtige Antriebsfeder,
* für das Weib gegen den Mann
* für den Sozialisten gegen den Kapitalisten
* für den Afrikaner gegen den Europäer.

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Der Neid ist die von den Abwrackern instrumentalisierte Schwachstelle der Obsoleten

Borat Sagdijev, Montag, 09.07.2018, 21:33 (vor 8 Tagen) @ Mus Lim

Der Neid ist eine wichtige Antriebsfeder,
* für das Weib gegen den Mann
* für den Sozialisten gegen den Kapitalisten
* für den Afrikaner gegen den Europäer.

Und das Geld kommt vom bösen weissen kapitalistischen europäischen tyrannischen Turbopatriarch.

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Mein Resümee

WWW, Montag, 09.07.2018, 18:18 (vor 8 Tagen) @ WWW

Sollte sich tatsächlich der Feminismus von links nach rechts drehen, gibt es für Männer Nichts zu gewinnen.
Die ganzen Anti-Männer-Gesetze, die aus der Ära des linken Feminismus stammen, hätten weiterhin bestand.
Hinzu käme die Neigung konservativ, rechter Frauen "Männer in die Pflicht zu nehmen"
Man(n) hätte also nicht nur das Schlechte aus einem, sondern aus beiden Lagern.

Was mich am männlich, patriotischen Lager stört, sind nicht nur gelegentliche Texte, die aufgrund ihrer Bräsigkeit weh tun.
Filtere ich diese heraus, so sehe ich dennoch nicht den geringsten Willen - für das erwartete 'Kopf hinhalten' - auch Forderungen zu stellen.

Da sagte ich mir: dann lasst euch mal schön selber für eure PATRIOTIN die Knochen zerlegen und etwas später mit Hilfe der alten Anti-Männer-Gesetze aus eurem eigenen Haus herausschmeißen.

Zugabe ?

WWW, Montag, 09.07.2018, 20:45 (vor 8 Tagen) @ WWW

Der Patriot

https://www.youtube.com/watch?v=oBOxCbfpYTY

Die Patriotin

Wenn ich über den Feminismus und seine Notwendigkeit schreibe, spreche, diskutiere, ärgert mich eine Sache immer besonders: Die Kommentare der Männer. Manchmal erscheint es mir so, als sei der Feminismus DAS Reizthema, zu dem vor allem Männer eine Meinung haben.

https://www.huffingtonpost.de/anabel-schunke/this-is-a-mans-world_b_8162552.html

"Ich besetze die Themen eines alten weißen Mannes."

Aber was treibt eine junge Frau dazu, vor zehntausenden Zuschauern Politiker zu beschimpfen und gegen Flüchtlinge zu hetzen? Vor allem, wenn sie bis vor zwei Jahren eher links tickte und die Bürger im sächsischen Freital anklagte – weil sie Flüchtlinge “schäbig” behandelten. 2014 kandidierte Schunke sogar für die Linke in Goslar.

https://www.huffingtonpost.de/entry/anabel-schunke-ist-die-vielleicht-wichtigste-influencerin-der-neurechten-szene-wir-waren-mit-ihr-feiern_de_5ac39808e4b04646b64687ae

Ja, die Anabel Schunke kann rechts wie links.
Allerdings schafft sie es nicht, wie eine Frauenlobbyistin (z.B. Birgit Kelle) zumindest den Eindruck zu erwecken, man könne mit ihr auch über Themen reden, die für Männer relevant sind.

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Deswegen habe ich mich selbst nach Thailand abgeschoben

Borat Sagdijev, Montag, 09.07.2018, 21:16 (vor 8 Tagen) @ WWW

Und deswegen sage ich bei so einer Gelegenheit zu jeder und jedem der besten Menschen der Welt dass ich eingesehen habe inakzeptabel zu sein und mich selbst nach Thailand abgeschoben habe.

Auf Englisch ist das noch cooler: ... and because of that i fucked myself off to Thailand.

Es war auch sehr gut für meine Diversity, sage ich gerne.

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Genau: Das Patriarchat war auch nur Feminismus!

Andi, Dienstag, 10.07.2018, 21:52 (vor 7 Tagen) @ WWW

- kein Text -

Viermal: Ja!

Mus Lim ⌂ @, Mittwoch, 11.07.2018, 01:24 (vor 7 Tagen) @ WWW

Sollte sich tatsächlich der Feminismus von links nach rechts drehen, gibt es für Männer Nichts zu gewinnen.
Die ganzen Anti-Männer-Gesetze, die aus der Ära des linken Feminismus stammen, hätten weiterhin Bestand.

1. Mal: Ja!

Hinzu käme die Neigung konservativ, rechter Frauen "Männer in die Pflicht zu nehmen"

2. Mal: Ja!

Man(n) hätte also nicht nur das Schlechte aus einem, sondern [die gequirrte Scheiße] aus beiden Lagern.

3. Mal: Ja!

[...] so sehe ich dennoch nicht den geringsten Willen - für das erwartete 'Kopf hinhalten' - auch Forderungen zu stellen.

Da sagte ich mir: dann lasst euch mal schön selber für eure PATRIOTIN die Knochen zerlegen und etwas später mit Hilfe der alten Anti-Männer-Gesetze aus eurem eigenen Haus herausschmeißen.

4. Mal: Ja!

Die rote Pille haben die selbst ernannten "Patrioten" noch nicht geschluckt...

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Der linke Feminismus hat uns Männern nur sehr wenig gebracht

WWW, Mittwoch, 11.07.2018, 16:41 (vor 6 Tagen) @ Mus Lim

Der linke Feminismus hat uns Männern nur sehr wenig gebracht, da wären lediglich:

- Man muss sich nicht mehr täglich rasieren
- Man muss nicht immer eine gute Hose griffbereit haben, eine Jogginghose tut es auch
- Man muss sich nicht mehr an einem Samstag lustlos zum Frisör quälen, nur weil die
Haare etwas aus dem Herren-Fassonschnitt her ausgewachsen sind
- Feierlichkeiten haben keinen Zwang mehr zum Schlips tragen

Viel ist das nicht - und es subsumiert sich unter:
Das soldatische am Mann darf abgelegt werden

Wenn es wieder losgeht mit "ein bisschen Rasierschaum kostet doch nicht viel" - "wer eine Jogginghose trägt, der hat sich aufgegeben" und man Männern, die ohne Schlips gekommen sind einen Leih-Schlips aufdrängen will, dann weiß man(n) wodran man ist.
Und die meisten lassen sich leider erziehen, ohne es zu merken. :-D

Esther Vilar: Der dressierte Mann

Wiki, Donnerstag, 12.07.2018, 00:16 (vor 6 Tagen) @ WWW

Und die meisten lassen sich leider erziehen, ohne es zu merken. :-D

Esther Vilar: Der dressierte Mann

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