Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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CDA-Landesvorstand: Wäre Susanna nicht von einem Iraker ermordet worden, wäre sie halt irgendwie anders gestorben (Das hat nichts mit Nichts zu tun)

Christine ⌂ @, Samstag, 09.06.2018, 23:09 (vor 131 Tagen)

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Das irre Weltbild von CDA Vorstandsmitglied Venja Lang (CDU) (Bild: Screenshots)

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist eine Vereinigung der CDU und bezeichnet sich selbst als den Sozialflügel der CDU, deren Mitglieder sich vor allem in der Sozial- und Gesellschaftspolitik engagieren. „Die menschliche Person hat eine einzigartige Würde, und der Wert jedes einzelnen Menschen ist unersetzlich“, heißt es im CDA Kurzpportrait mit tragend Worten.
 
Wie es scheint, macht sich das eine oder andere CDA-Mitglied nicht all zu viel aus dieser „einzigartigen Würde“. Zumindest nicht Venny alias Venja Lang, die im NRW-Landesvorstand der CDA sitzt und ihre wahnwitzige Meinungen im sozialen Netzwerk breit tritt. Denn die Juristin Venny Lang, ihres Zeichens Christdemokratin und „Flüchtlingshelferin“ mit Leib und Seele, glaubt, dass Susanna ohnehin gestorben wäre.
 
Die massenhaften Übergriffe, Vergewaltigungen und Morde durch ihre sakrosankten Flüchtlinge hätte es auch durch Deutsche geben können, so die irre Denke der Venny Lang. Als stolzes CDU-Mitglied und glühende „Mutti“-Anhängerin mit dem Bekenntnis, die illegale Grenzöffnung war richtig und die massenhafte, illegale Einwanderung lediglich das Resultat menschlich-christlicher Nächstenliebe, lässt erahnen, was mit Menschen wie Frau Lang nicht stimmt.
 
Hier die gesamte Konversation auf dem mittlerweile nicht mehr zugänglichen Profil der Venny Venja Lang:[..]
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/09/cda-landesvorstand-waere/

Immer wenn man glaubt, tiefer können Politiker nicht sinken, wird man eines besseren belehrt s_kotzsmiley

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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CDA-Landesvorstand: Wäre Susanna nicht von einem Iraker ermordet worden, wäre sie halt irgendwie anders gestorben

Kurti ⌂ @, Wien, Sonntag, 10.06.2018, 00:21 (vor 131 Tagen) @ Christine

Alles, was mir darauf einfällt, ist geeignet, mir eine Anzeige von Frau Lang einzuhandeln, darum lasse ich es lieber bleiben.

Gruß, Kurti

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Weitere männerrechtlerische Abhandlungen von "Kurti" in seinem Profil (Für Forums-Neueinsteiger: Nach dem Einloggen Klick auf das blaue Wort Kurti oben links.)

Suchmaschinen-Tags: Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit

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Stimmt eigentlich

Borat Sagdijev, Sonntag, 10.06.2018, 06:06 (vor 131 Tagen) @ Christine

Denn es ist nicht relevant "wie" jemand stirbt, nur bei derart autoritär-menschenverachtenden Leuten sollte es so früh wie möglich sein.

--
http://patriarchilluminat.wordpress.com/
Patriarchale Spülregeln

CDA-Landesvorstand: Wäre Susanna nicht von einem Iraker ermordet worden, wäre sie halt irgendwie anders gestorben

PACK-TV (der Echte Rechte), Sonntag, 10.06.2018, 07:06 (vor 131 Tagen) @ Christine

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Selbiges gilt auch für Solingen und Hoyerswerda, die Gebäude wären dann eben durch einen Kurzschluss oder Blitzeinschlag in Flammen aufgegangen... die Opfer wären so oder so gestorben.

MeeToo
Auch diese Opfer wären dann eben von notgeilen, mächtige Lesben Missbraucht und Vergewaltigt worden.

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Verbrannte Neger durften wenigstens sterben

Borat Sagdijev, Sonntag, 10.06.2018, 11:15 (vor 131 Tagen) @ PACK-TV (der Echte Rechte)

MeeToo
Auch diese Opfer wären dann eben von notgeilen, mächtige Lesben Missbraucht und Vergewaltigt worden.

Logischerweise muss man dann den hetztäg meetoo Opfern wünschen daran besser sofort zu sterben, jeder Stirbt eh.
Noch lange darauf rumzureiten ist der Integration von mächtigen Lesben in die Gesellschaft abträglich.

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Patriarchale Spülregeln

Merkel eine auf die hohle Birne = Steuersparmodell

Alfonso, Sonntag, 10.06.2018, 12:31 (vor 131 Tagen) @ Christine

Das gilt sicher auch, wenn jetzt jemand spontan auf der Straße Merkel erschlagen würde. Sie stirbt ja sowieso irgendwann.

Ich setze mal noch einen oben drauf: Das wäre ausdrücklich kein steuerschädigendes Verhalten und voll im Sinne des Finanzministers, denn würde das jemand vollziehen, dann würde der entfallende Personenschutz etc. etc. dem Steuerzahler eine Menge Kosten sparen. Merkel eine auf die hohle Birne zu hauen, wäre also sozusagen ein Steuersparmodell.

Also ich rufe hiermit nicht zur Gewalt auf. Nein. Wir Deutschen leben gewaltfrei und lassen uns doch lieber von den Merkel-Orks abstechen.

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Susanna sei selber schuld an ihrem Tod

adler, Kurpfalz, Sonntag, 10.06.2018, 15:58 (vor 130 Tagen) @ Christine

Meint jedenfalls Werner Kolhoff von der >Saarbrücker Zeitung< Wenn sich eine junges Mädchen vor Flüchtlingsunterkünften "herumtreibt", dann müsse sie halt mit sowas rechnen.

Alexander Wendt 08.06.2018 "Land der Lüge"

„Ein pubertierendes Mädchen treibt sich im Umfeld von Heimen mit Jungs herum – so etwas geht nicht immer gut. Die Tat, so abscheulich sie ist, hat nichts mit der Nationalität von Opfer und Tätern zu tun. Die hätte auch umgekehrt verteilt sein können.“
s_kotzsmiley s_klugscheiss s_popcorn
Werner Kolhoff war einmal JuSo-Aktivist, Sprecher des Berliner Senats und Mitarbeiter des Bundespresseamtes.
Seit einiger Zeit wirkt er als Qualitätsjournalist der Holzbrinck-Gruppe, was unter anderem die Tätigkeit des Chefkorrespondenten für die Saarbrücker Zeitung einschließt. In einem Kommentar über die Ermordung der 14jährigen Susanna Feldmann durch einen irakischen Migranten.

https://www.publicomag.com/2018/06/land-der-luege/

Jetz fehlt nur noch ein Hinweis auf das Münchner Oktoberfest.

Ich kann mich erinnern, dass die Mädels in Kandel von den Gutmenschen, die auch Lehrerinnen waren, zu den Flüchtlingen getrieben wurden. Das sei eine gute Tat, denn um die armen Jungs aus fremden Ländern muss frau sich doch kümmern.

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Den Drachentöter hat der Feminismus an die Drachin verfüttert!
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