Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Ein Verbrecher wird gejagt (Lügenpresse)

adler, Kurpfalz, Samstag, 24.02.2018, 01:56 (vor 294 Tagen)

Essener Tafel-Chef zeigt keine Reue

Titelt der LOCUS, als sei er ein Schwerverbrecher, ein Vergewaltiger gar. Horst Arnold zeigte auch keine Reue. Und deshalb musste er die vollen 5 Jahre auch absitzen.

Viel später stellte sich heraus, dass er gar kein Verbrechen begangen hatte, sondern falsch beschuldigt worden war.

„Alles Quatsch“, sagt Jörg Sartor, der Chef der Essener Tafel. In seinem massigen Gesicht findet sich keine Spur von Selbstzweifel ...

Ja, so iss er halt, der Jude!

Ist euch Staatsschreibern mal aufgegangen, dass die TAFELN das alles ehrenamtlich machen? Sie sind ein Zeichen für die Bankrotterklärung eines Staates, der die Grenzen öffnet um Hunderttausende ins Land zu lassen. Konkurrenten für seine eigenen armen Bürger, anstatt sich um seine armen Bürger als erstes zu kümmern. Und dass wäre seine erste Aufgabe.

Und wenn sich einer vor Ort, also nicht in der warmen Schreibstube oder im Büro, sondern an der Front sich nicht mehr zu helfen weiss, wenn er sieht, wie diese Staatsbürger, die ihr vergessen habt, hier weggeschupst werden, dann schreibt ihr über ihn, als sei er ein Gewaltverbrecher.

¡ IHR HABT SIE DOCH NICHT MEHR ALLE !

Der Artikel stammt vom 23.02.2018, 22:03 -
Bis jetzt drei Kommentare. Alle stimmen dem Verbrecher von der Tafel zu. Alle mit >200 positiv bewertet, gegen einstellige Negativbewertungen.

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Den Drachentöter hat der Feminismus an die Drachin verfüttert!
Die Finanzindustrie muss zerschlagen werden

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Ein Verbrecher wird gejagt

Kurti ⌂ @, Wien, Samstag, 24.02.2018, 02:40 (vor 294 Tagen) @ adler

„Alles Quatsch“, sagt Jörg Sartor, der Chef der Essener Tafel. In seinem massigen Gesicht findet sich keine Spur von Selbstzweifel ...

Das erinnert mich an das FAZ-Interview mit Arne, wo man zwar rein gar nichts über Ziele und Anliegen der Männerrechtsbewegung erfuhr, dafür aber, dass Arne momentan keine Freundin hat, mit seinem Vater unter einem Dach lebt und dass ein Journalist, der mit ungefähr 30 schon Glatze hat, Arne für unattraktiv hält. Es fehlten noch nur irgendwelche Spekulationen über Arnes ...

Gruß, Kurti

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Weitere männerrechtlerische Abhandlungen von "Kurti" in seinem Profil (Für Forums-Neueinsteiger: Nach dem Einloggen Klick auf das blaue Wort Kurti oben links.)

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Zur Tafel kommen alle mit einem Mercedes

Mus Lim ⌂ @, Samstag, 24.02.2018, 03:29 (vor 294 Tagen) @ adler

Die Deutschen mit ihrem Hacken-Mercedes, die anderen, um die Mengen für ihre vielzahlige Familie transportieren zu können, mit einem echten. :-D

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Der „Skandal“ um die Essener Tafel – Jetzt spricht eine Helferin!

Christine ⌂ @, Samstag, 24.02.2018, 09:17 (vor 294 Tagen) @ adler

Die Entscheidung der Essener Tafel, erst mal nur noch die wirklichen Bedürftigen zu unterstützen, hat in Deutschland den zu erwartenden Shitstorm der Flüchtlingslobbyisten und Gutmenschen losgetreten. Auf Facebook äußert sich nun eine Helferin dazu:
 
Die Entscheidung der Essener Tafel ist zu begrüßen, wenn auch klar, dass hier nun die Parität gerufen wird, die hätte jedoch vorher schon von der Bundesregierung -wohl- auf den Tagesplan gesetzt gehört.
 
Ich möchte hier ganz wertneutral jedem vorschlagen, einen Monat ehrenamtlich bei einer Tafel zu arbeiten und dies in einer Großstadt! Bevorzugt den Kritikern der Essener Tafel. Ich tue dies, und es bringt sogar die Mitarbeiter an die Grenzen.
 
Sie werden dann feststellen, dass der Ausländeranteil höher ist als 75% und was Sie noch festgestellten werden, ist, mit welcher brachialen Gewalt und JA gerade von Migranten dort vorgegangen wird. Sie werden feststellen, dass die von Gutmenschen vorgeschlagenen Mittel zur Lösung des Problems nicht greifen. Sie werden feststellen, dass eine ältere Dame sich so einem Einkauf nicht nur – nicht aussetzt- sondern nicht aussetzen kann! Sie werden feststellen, dass man teilweise mit Kleinkindern nicht in die Tafel gehen kann, da man Angst haben muss, sie werden niedergetrampelt, in manche Tafeln dürfen sie gar nicht rein. Sie werden feststellen, dass Migranten anderen Lebensmittel aus der Hand reißen und andere Menschen anrempeln, massiv und, dass teilweise das Recht des Ellenbogens gilt. Sie werden feststellen , dass hier wenig Respekt den Frauen -seien es Kunden oder ehrenamtliche Mitarbeiterinnen – gegenüber gezollt wird. Sie werden festgestellten, dass sie Ordnungshüter innert des Ladens benötigen. Sie werden feststellen, dass sie ständig ermahnen müssen, nicht zu schieben und zu drängeln. Sie werden feststellen, dass sie Türsteher benötigen. Sie werden feststellen, dass dies mit einem Einkauf wie Sie ihn herkömmlich kennen, nicht mal mehr im entferntesten Sinne auch nur annähernd, nichts mehr etwas zu tun hat und sie werden noch sehr viel anderes feststellen.
 
Fakt ist, es gibt auch viele Bedürftige Deutsche und Fakt ist auch, dass sich viele Deutsche dieser neuen Einkaufskultur nicht eingliedern können und wollen, da es zeitweise tatsächlich gefährlich ist und somit gezwungen sind, die regulären Läden zu benutzen und diese liegen leider nicht in ihrem Budget. Und nun haben wir tatsächlich zum Nachteil durch die Flüchtlingswelle BETROFFENE. Die Kategorie der bedürftigen deutschen Bürger- ( inkludiert der Italiener etc) welche vor Ankunft der Flüchtlinge sich zumeist ausreichend über den Einkauf bei der Tafel ernähren konnten, da genug da war und darauf angewiesen sind. Dieses nicht gestiegene Lebensmittel-Kontingent ist nun auch mit den Flüchtlingen zu teilen. Dies ist das eine. Das andere ist, dass man tatsächlich einen so hohen Anteil an Ausländern hat ( es dürften eher 93-95% sein) , dass man auch den verbliebenen Deutschen doch noch ein bisschen Sozialsystem und Würde belassen sollte. Daher, bevor Sie wettern oder ihr Unverständnis zum Ausdruck für die Essener Tafel zum Ausdruck bringen , machen Sie sich ein Bild vor Ort!! Helfen Sie ehrenamtlich, nicht nur, um sich ein Bild zu verschaffen. sondern weil die Tafeln nur mit ehrenamtlichen Mitarbeitern existieren können.
https://www.journalistenwatch.com/2018/02/23/der-skandal-um-die-essener-tafel-jetzt-spricht-eine-helferin/

Ich muss sagen, dass ich der Helferin eher glaube als unseren Lügenmedien, denn zu diesem Thema wurde bereits im Jahre 2014 hier bei uns etwas geschrieben http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=46648 Leider funktioniert der Link zu Netzplanet nicht. Ich wusste aber, dass bei uns schon darüber berichtet worden war.

Der Link, der bei Jouwatch auf Facebook zeigt, geht zu einem Artikel der Stuttgarter Nachrichten. Ich vermute mal, dass darunter dieser Beitrag der Helferin steht. Da ich mich bei Facebook am 30.06.2017 abgemeldet habe, das ist der Tag, an dem das Zensurgesetz im Bundestag beschlossen wurde, kann ich die Antworten nicht lesen.

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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Ein Betroffener spricht.

adler, Kurpfalz, Samstag, 24.02.2018, 18:50 (vor 293 Tagen) @ Christine

Ich möchte hier ganz wertneutral jedem vorschlagen, einen Monat ehrenamtlich bei einer Tafel zu arbeiten und dies in einer Großstadt! Bevorzugt den Kritikern der Essener Tafel.

Auch Puplico hat dazu was geschrieben. Aufhänger war die bekannte Sawasan Chebli, die aus einem Kompliment eine Sexismusdebatte machte und zuvor als Sprecherin des Außenministeriums auf Fragen nix wusste.

Heute ist sie Sprecherin Irgendwas beim Berliner Senat. Statt ihre Arbeit zu machen, twittert sie am liebsten über ihre Gefühle. Auch hier war sie wieder dabei:

"Mir läuft es eiskalt den Rücken runter. Essen nur für Deutsche."

Im ersten Kommentar schreibt Dirk Verwiebe am 24. Februar, 2018, was da abgeht:

Ich war obdachlos. Und damit u.a. angewiesen auf Einrichtungen zum Duschen. Ein Laden hatte 4 Stunden geöffnet. Wenn jedem 30 Minuten zugestanden werden, dann können ca. 8 Personen Körperpflege betreiben.

Die Realität sieht dann so aus: Man kommt eine Stunde vor Öffnung bereits an, steht als zweiter in der Schlange.

Dann, Minuten vor Öffnung kommen zu dem Osteuropäer vor einem noch 10 weitere dazu. Die erklären dann, schon Stunden gewartet zu haben, nur kurz ausgetreten zu sein, und höflich, wie die sind, fragen sie noch, ob man Problem hat und eine aufs Maul haben möchte.

Aus dem Tal der Ahnungslosen - Sawasan Chebli spricht:
[image]

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An alle, die der Essener Tafel Rassismus vorwerfen wollen!

Christine ⌂ @, Samstag, 24.02.2018, 11:30 (vor 294 Tagen) @ adler

Es gibt in diesem Land ja leider Leute, für die die Deutschen, vor allen Dingen, diejenigen, die ihr Leben lang geschuftet haben, um dem Sozialstaat nicht auf der Tasche zu liegen, eher „Ausschussware“ sind, die stattdessen Flüchtlinge und Migranten als neue „Herrenrasse“ deklariert haben, die sich alles erlauben dürfen und die alles erhalten. Es sind die Leute, die der Essener Tafel jetzt Rassismus vorwerfen.
 
Die Realität ist wie immer eine andere. Flüchtlinge und Migranten gehen mittlerweile auf Raubzug durch die Tafeln, wie diese beiden etwas älteren Videos belegen:[..]
https://www.journalistenwatch.com/2018/02/24/an-alle-die-der-essener-tafel-rassismus-vorwerfen-wollen/

Interessant an dem zweiten Video, welches nur 02:31 min geht, sind die Aussagen gegen Ende. Es würden immer mehr alte Kunden weg bleiben, weshalb für die Jetzigen halt mehr da wäre. Der Leiter der Tafel bedauert diesen Umstand zwar, aber sie wären ja schließlich für alle da.
Man darf davon ausgehen, dass mit den alten Kunden Deutsche gemeint waren, was natürlich nicht ausgesprochen werden darf.

Christine

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Infos für Naive

adler, Kurpfalz, Samstag, 24.02.2018, 19:39 (vor 293 Tagen) @ adler

Tichys Einblick:

Tafeln: drei Informationen für die politische Klasse

Erstens:
Die Existenz von Tafeln macht dem noch freien Teil der Gesellschaft alle Ehre.
Ihre Aktivisten kümmern sich um jene, die der Sozialstaat vergessen hat.

Zweitens:
Die Existenz von Tafeln stellt das Versagen der Sozialpolitik des Parteienstaats unter Beweis.

Drittens:
Keine andere soziale Gruppe in Deutschland ist materiell so gut versorgt wie die irreführend pauschal Flüchtlinge genannten Einwanderer. Sie suchen Tafeln nicht auf, weil sie Hunger haben, sondern weil sie ihr Geld nicht für Dinge ausgeben wollen, die sie ohne Geld kriegen können.

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