Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Deutschland schafft sich ab, diesmal: Einzelhandel (Allgemein)

Wiki, Freitag, 12.01.2018, 03:12 (vor 284 Tagen)

Händler beschweren sich über Flüchtlinge

Rund 30 Teilnehmer aus Handel, Behörden und Sozialdiensten sind auf Einladung von Bürgermeister Thomas Schärer und der Integrationsbeauftragten der Stadt, Claudia Lamprecht, zu einem Händlertreffen zusammengekommen. Probleme die im Zusammenhang mit der Landeserstaufnahmestelle (Lea) für Flüchtlinge in der ehemaligen Graf-Stauffenberg-Kaserne im Stadtgebiet entstehen, waren Gegenstand eines Gedankenaustauschs. Einigkeit herrschte bei der Forderung, dass sich Flüchtlinge wie alle Bürger an Gesetze und Verhaltensnormen zu halten haben.

„Mit großer Aufmerksamkeit beobachte ich seit Beginn der Winterzeit einen zahlenmäßigen Anstieg der Delikte im Stadtbereich von Sigmaringen“, schreibt Schärer in seiner Einladung. Die Stadtverwaltung wolle von den Betroffenen direkt hören, welche Probleme sie haben. Im Dezember habe sich nach seinem Eindruck die Situation deutlich verschärft. Daher bitte man um Vorschläge, welche Maßnahmen man ergreifen könne.

Der stellvertretende Leiter des Polizeireviers Sigmaringen, Christof Fisel, schilderte die Sicht der Polizei und betonte, dass das Revier auch Unterstützung von anderen Polizeieinheiten erhalte. So versuche man, im Stadtgebiet mehr Präsenz zu zeigen. Es gebe einige Brennpunkte, an denen die Beamten besonders oft eingreifen müssten. Das seien die Laufwege zur Kaserne, das Fachmarktzentrum in der Au, der Kaufland-Markt, das Bahnhofsareal mit Prinzengarten und die Lea selbst. „Rund 60 Prozent unserer Einsätze finden in der Lea statt, 40 Prozent im restlichen Stadtgebiet“, sagte Christof Fisel.

Maßnahmen zeigen nur kurze Wirkung

Das Sicherheitsgefühl der Bürger sei immer auch ein Problem der Wahrnehmung, die subjektiv sei. Die Polizei bemühe sich, das Sicherheitsgefühl zu gewährleisten. Er gab aber zu, dass viele Menschen im Bereich des Bahnhofs ungute Gefühle hätten und polizeiliche Maßnahmen dort immer auch nur kurze Wirkung auf die Unruhestifter zeigten. An der Eisbahn und an der Fasnet hingegen habe es bislang keine Vorkommnisse gegeben.

Eine Entscheidung über eine zusätzliche Polizeiwache in der Ex-Kaserne sei noch nicht gefallen, eine zusätzliche Wache sei aber auch kein Allheilmittel, so Fisel.

Man wolle sich seitens der Polizei vor allem auf die Sicherheit in der Stadt fokussieren. Bei Diebstahlsdelikten verzeichne man eine deutliche Zunahme. Wichtig aber war ihm: „Es ist immer nur ein kleiner Prozentsatz von Flüchtlingen, der auffällig wird.“ Beschuldigte kämen sowohl aus der Lea, als auch aus der Gemeinschaftsunterkunft Fürstenhof. Im Schnitt würden fünf Flüchtlinge pro Woche abgeschoben, erklärte Fisel auf Anfrage.

Klaus Engel vom Bekleidungsgeschäft Haus 29 wunderte sich, dass ein Dieb, der in seinem Geschäft eine Lederjacke im Wert von 600 Euro gestohlen hatte, kurze Zeit später schon wieder beim Kaffee in einem Lokal saß. Fisel wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die deutschen Gesetze für alle gelten und dementsprechend auch bei Flüchtlingen keine schärferen Maßnahmen möglich seien. Es dauere allerdings lange, bis Sanktionen griffen, sagt Fisel.

Besonders die mittelständischen Geschäfte seien die Leidtragenden der Situation, sagte Martin Robben vom gleichnamigen Modehaus. Die Kundenfrequenz sei rückläufig, es gebe vermehrt Diebstahl und die Leute fühlten sich unsicher in der Stadt. Vor allem vermisse er einen Vertreter des Innenministeriums in dieser Gesprächsrunde, da dessen Politik ja letztlich die Probleme verursache. Als Maßnahmen könne man vielleicht den Prinzenpark absperren und mit Drogenhunden patrouillieren.

Ralf Fessler übte mit deutlicher Schärfe Kritik an den Zuständen. Die Nachtruhe bei seinem Haus in der Riedlinger Straße werde ständig von betrunkenen, schreienden Flüchtlingen gestört, seine Frau und Tochter seien belästigt worden und hätten besonders abends Angst. Er wolle deshalb sein Haus verkaufen. Die Kundschaft käme zwar noch in sein Fliesengeschäft in Laiz, betone aber, dass sie nicht mehr in der Stadt einkaufen wollten. „Die Leute verlassen die Stadt, der Ruf der Stadt ist am Boden“, sagte Fessler.

Betroffen ist auch Neff Beser, der im Bahnhof ein Lokal betreibt. Er schilderte Übergriffe, Beschimpfungen, Bedrohungen und Diebstahl in seinem Lokal, beklagte den zugemüllten Bahnhof und forderte ein schärferes Vorgehen gegen die Unruhestifter. Er habe ein um 50 Prozent schlechteres Sommergeschäft verzeichnet und schäme sich vor Fremden, die im Bahnhof ankommen. „Wir warnen auch weibliche Gäste, abends allein nach Hause zu gehen“, sagt Beser.
- http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Haendler-beschweren-sich-ueber-Fluechtlinge-_arid,10799292_toid,623.html

Möglicherweise kommt langsam Dampf in den Kessel und der Druck steigt.

Sehr wahrscheinlich ist der Punkt der Umkehr aber schon verpasst.

Deutschland schafft sich ab, diesmal: Einzelhandel

roser parks ⌂ @, Freitag, 12.01.2018, 08:48 (vor 284 Tagen) @ Wiki

Möglicherweise kommt langsam Dampf in den Kessel und der Druck steigt.

Es wird etwas kommen was Pegida in den Schatten stellt und es wird auch nicht aus dieser Region kommen!


Sehr wahrscheinlich ist der Punkt der Umkehr aber schon verpasst.

Bei der Radikalität der Umkehr ist noch Luft!

--
rp ist ein Mitglied des spirituellen Flügels (Eisenhans) der erkennenden Männerbewegung.
(Die spielen Hase und Igel mit uns!)
Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit, Gleichwertig

Bei der Radikalität der Umkehr ist noch Luft!

Wiki, Freitag, 12.01.2018, 14:12 (vor 284 Tagen) @ roser parks

Bei der Radikalität der Umkehr ist noch Luft!

Man beachte die Lehren aus der Französischen Revolution.
Dann regieren die Jakobiner und die Guillotine.

In der heutigen komplexen Welt (Just-in-Time-Lieferung etc.) kann es dann schnell zum Total-Kollaps kommen. Einen Weg zurück gibt es dann nicht mehr, wenn diese Art der Radikalitiät erst einmal durchgeschlagen ist.

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Bei der Radikalität der Umkehr ist noch Luft!

Kurti ⌂ @, Wien, Freitag, 12.01.2018, 17:26 (vor 283 Tagen) @ Wiki

Man beachte die Lehren aus der Französischen Revolution.
Dann regieren die Jakobiner und die Guillotine.

Und dazu kommen noch die Verstrickungen des damaligen Establishments in die Ereignisse. Die Franz. Revolution wird zwar gern romantisierend als Aufschrei der gequälten Volksmassen verkauft, aber das war sie beileibe nicht (nur)!

Gruß, Kurti

--
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Suchmaschinen-Tags: Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit

Revolutions-"Gesetzmäßigkeiten" sind für den heutigen Westen wegen des fehlenden Youth Bulges bedeutungslos

NWO, Samstag, 13.01.2018, 12:30 (vor 283 Tagen) @ Wiki
bearbeitet von NWO, Samstag, 13.01.2018, 12:52

(@Rainer: Youth Bulge = Jugendüberhang, bis zum Pillenknick in allen Gesellschaften Normalzustand.)

Im Großen und Ganzen handelt es sich um eine widerstandslose, weitgehend besenreine Übergabe.

Die Rentner im Wachkoma lässt man friedlich und beseelt von der GEZ-Glotze wegsterben. Die männlichen defensiven Softie-Hipster machen sowieso immer freiwillig Platz und unterstützen "antifaschistische Aktionen" gegen die untengenannte Gruppe. Die weiblichen jungen Partyschlampen werden vermehrt durch eine neuartige harte männliche (anscheinend nicht patriarchale und nicht sexistische, man hört jedenfalls kaum mediale Beschwerden;) Hand domestiziert.

Die letzte Gruppe, überwiegend männlich und ca. 40-60, könnte theoretisch tatsächlich Ärger machen. Sollte es wirklich mal zu einzelnen Scharmützeln kommen (was sehr dumm wäre), steht sofort die Eurogendfor zur Niederschlagung von Aufständen bereit, mit präventiver Tötungserlaubnis von Rädelsführern (siehe Lissabon-Verträge), sowie die mediale Armee. Ich glaube aber nicht, dass es zu nennenswerten Aufständen kommt, da alle "gefährlichen" Organisationsformen zeitnah von V-Leuten mit operativen Aufgaben durchsetzt werden, oder sogar nach Analyse des Potentials gezielt von V-Leuten zwecks Kanalisierung und Schaffung eines Honigtopfes gegründet werden.

radikale Umkehr? Mit einer Rollator-Armee? DER war gut.

NWO, Samstag, 13.01.2018, 10:59 (vor 283 Tagen) @ roser parks
bearbeitet von NWO, Samstag, 13.01.2018, 11:04

s_happy s_traenenlachen s_happy s_traenenlachen s_happy s_traenenlachen

Das deutsche Volk besteht aus

  • Rentnern im Wachkoma, die sich täglich von der GEZ-Glotze zudröhnen lassen ("vom Internet hört man ja so schlimme Dinge, Fake News und so", "uns geht es ja noch gut")
  • einer hirngef;ckten "Gegen-Rechts"-Jugend, die den Stengel des Bevölkerungs-Pilzes darstellt. Sie unterteilt sich in männliche defensive Softie-Hipster und weibliche Partyschlampen, welche instinktive, unterbewusste Sehnsucht nach einer harten männlichen Hand und geordneten Verhältnissen verspüren. (Staatswerbung dafür läuft schon)
  • dem potentiellen Brain Drain. Das sind die Produktivkräfte des Mittelstandes, die schon abhauen und noch abhauen werden.
  • dem unbedeutenden(!) Anteil derjenigen, die nicht (mehr) abhauen können (alle Altersgruppen vertreten, besonders stark männlich, 40-55), aber wie gesagt unbedeutend!). Da bleibt nur Faust in der Tasche und Unterstützung für das System (Arbeit, Konsum) auf ein Minimum herunterfahren.

Ganz ehrlich? Es ist vorbei. Ich kenne die Generationen U30 und 60+. Die U30 ist via Bildungssystem und Smartphone hirngef;ckt, die 60+ via GEZ-Glotze. Diese beiden Gruppen geben dem, was mal das "Land der Deutschen" war, den Gnadenstoß. Das Schöne ist: Die gesamte Generation U30 und ein Teil der Generation 60+ werden noch in den Genuss der Früchte ihrer "Arbeit" kommen. Halleluja!

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