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Der Erfinder der Waschmaschine hat für die Emanzipation mehr getan,
als alle Feministinnen zusammen. - Brigitte Bardot

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#MeToo: Emanzipierte Frauen bringen Gegenwind (Allgemein)

Henry @, Mittwoch, 10.01.2018, 12:32 (vor 13 Tagen)
bearbeitet von Henry, Mittwoch, 10.01.2018, 12:44

Frauen um Catherine Deneuve: "Ungeschicktes Flirten ist kein Delikt"

In einem Gastbeitrag äußern sich etwa 100 Französinnen kritisch über das Ausmaß der #MeToo-Debatte. Sie habe eine "Kampagne der Denunziation und öffentlicher Anschuldigungen" ausgelöst, schüre Hass gegen Männer und arbeite gegen sexuelle Freiheit. Zu den Unterzeichnerinnen zählt unter anderem die Schauspielerin Catherine Deneuve.

Etwa 100 prominente Frauen, darunter die Schauspielerin Catherine Deneuve, kritisieren in einem Artikel der französischen Zeitung Le Monde das Ausmaß der #MeToo-Debatte. Sie warnen vor einem "Klima einer totalitären Gesellschaft" und stellen sich gegen einen Feminismus, "der über die Anprangerung von Machtmissbrauch hinaus das Gesicht eines Hasses auf Männer und die Sexualität annimmt".

In dem Text heißt es, dass die Unterzeichnerinnen die #MeToo-Debatte grundsätzlich begrüßen, die ein legitimes Bewusstsein für sexuelle Gewalt gegen Frauen geschaffen habe. Sie fordern jedoch "eine Freiheit, jemandem lästig zu werden ("une liberté d'importuner"), die für die sexuelle Freiheit unerlässlich ist". Weiter heißt es: "Vergewaltigung ist ein Verbrechen. Aber hartnäckiges oder ungeschicktes Flirten ist kein Delikt, und eine Galanterie auch keine chauvinistische Aggression."

#MeToo habe in der Presse und den sozialen Netzwerken eine "Kampagne der Denunziation und öffentlicher Anschuldigungen"
ausgelöst - die Beschuldigten seien auf eine Stufe mit sexuellen Aggressoren gestellt worden, ohne antworten oder sich verteidigen zu können. "Dieses Fieber, die 'Schweine' zur Schlachtbank zu führen (...), dient in Wahrheit den Interessen der Feinde sexueller Freiheit, der religiösen Extremisten, der schlimmsten Reaktionäre und derjenigen, die meinen (...), dass Frauen 'besondere' Wesen sind, Kinder mit Erwachsenengesicht, die nach Schutz verlangen."

Den ganzen Beitrag gibt es auf Sueddeutsche.de

Starke und kluge Worte von starken und klugen Frauen!! s_applaus

Da sollten sich die obsoleten Mimimi-Prinzesschen mal eine Scheibe abschneiden!

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Endlich sagt jemand die Wahrheit über #Metoo

Henry @, Mittwoch, 10.01.2018, 21:00 (vor 13 Tagen) @ Henry

#Metoo war überall. Man hatte den völlig falschen Eindruck, alle Männer seien Schweine, alle Frauen Opfer. Jetzt sagt die große Catherine Deneuve mit ihrem Brief: Stopp mit dem Unsinn! Es wurde Zeit.

Seit im Herbst #Metoo losging, konnte man den Eindruck haben, die Welt sei von sexueller Verwahrlosung, Ausbeutung von Frauen, Geschlechtergewalt und Geschlechterhass geprägt. Nein, nein, #Metoo sorgte sich nicht um die Teile der Welt, in denen das so ist.

Wo Frauen Eigentum von Männern sind, mit dem sie machen können, was sie wollen – steinigen oder mit Säure übergießen eingeschlossen. Es ging nicht um die, die Hilfe bitter nötig haben. Es ging um die Frauen im Westen.

Quelle: https://www.welt.de/debatte/article172370654/Danke-Catherine-Deneuve-fuer-den-MeToo-Brief.html

Die Luxus-Weibchen, die sich u.a. aus Geltungssucht prostituierten, haben die #MeToo-Welle losgetreten und sich hoffentlich keinen Gefallen damit getan...

Vielleicht sollte man mal eine #MeToo-Kampagne für die Männer starten, die durch Scheidung geschröpft wurden und dessen Verhältnis zu ihren Kindern massiv gestört wurde im Zusammenspiel von Echse und "Vater Staat". Oder besser noch, eine #MeToo-Kampagne für Scheidungskinder, die bei der Alleinerziehenden aufgewachsen sind und in Massen gestört sind dadurch. Wäre wesentlich sinnvoller, als die Phantastereien von obsoleten Luxusweibchen zu hysterisieren! Mal abgesehen von den Fällen, in denen sich Männer wirklich wie Schweine bzw. Bestien benehmen, welche bspw. in Deutschland seit dem Einfall der "Flüchtlinge" explodiert sind.
Eigenartigerweise gibt es dazu keine Kampagnen s_nachdenken

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#MeToo: Eine Gesellschaft dreht durch

James T. Kirk ⌂ @, Alphamädchen-Quadrant, Mittwoch, 10.01.2018, 22:08 (vor 13 Tagen) @ Henry

Ich habe gelesen, daß einige der Metoo-Frauen auch nach den sexuellen Übergriffen durch Weinstein mit ihm schäkernd auf Fotos zu sehen sind.

Weiß jemand Genaueres?

Sofern es nicht um echte Vergewaltigungen geht, ist die MeToo-Debatte Schrott.

Infantile Barbie-Puppen, die scharf auf eine Film-Rolle waren, wünschen sich einen Safe Space, statt zu lernen, nein zu sagen.

Belästigung ist nicht okay, siehe Weinstein. Aber dann muß man halt Leine ziehen. Fertig.

Und warum halten viele Frauen jahrzehntelang das Maul, wenn die angeblich alle so emanzipiert sind durch Alice Schwarzgeld - und evolutionär an uns tumben Männern vorbeigezogen sind und jetzt voll superstark auch die männliche Rolle ausfüllen können?

Einfach nur lächerlich unsere Gesellschaft, dieser ganze Diskursschrott, den man über sich ergehen lassen muß. :-)

Diese lächerlichen Kollektiv-Narrative in bezug auf Männer und Frauen, die nun auf einmal nicht mehr gelten, wo man mal wieder ordentlich herumheulen darf.

PS: Ist auch kein Wunder, daß dieser offene Brief von ältlichen Frauen kommt. Die sind noch nicht im feministischen Safe Space inklusive permanenter medialer Beweihräucherung und Quotengepeppe aufgewachsen und können noch nein sagen.

--
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#MeToo: Emanzipierte Frauen bringen Gegenwind

adler, Kurpfalz, Donnerstag, 11.01.2018, 06:27 (vor 13 Tagen) @ Henry

Frauen um Catherine Deneuve: "Ungeschicktes Flirten ist kein Delikt"
Starke und kluge Worte von starken und klugen Frauen!! s_applaus
Da sollten sich die obsoleten Mimimi-Prinzesschen mal eine Scheibe abschneiden!

Den ausführlichsten D Artikel dazu gibs bei Teleopolis
https://www.heise.de/tp/features/Statt-MeToo-Fuer-mehr-Unverschaemtheit-zwischen-Frauen-und-Maennern-3937514.html?seite=all

Dort steht #MeToo ist in Frankreich #BalanceTonPorc.
Google und auch Deepl fanden keine vernünftige Übersetzung. Aus Balance ton Porc machten beide: Schwingen Sie Ihr Schwein. Muss also irgendwie Gossensprache sein. In einem D Artikel heißt es ""Dieses Fieber, die "Schweine" zur Schlachtbank zu führen (...)"

#BalanceTonPorc könnte also etwa bedeuten: "Führe dein Schwein zur Schlachtbank" oder "Schlachte dein Schwein".

Da kann ich nur sagen: Das kommt dabei heraus, wenn Drecksäue über Schweine reden. Schweine sind nämlich in Wahrheit sehr intelligente und hochsensible Tiere. Und im Übrigen biologisch dem Menschen gar nicht so unähnlich. Alle Organe ähneln in Aussehen, Form und Größe denen des Menschen. Sie sind sogar so ähnlich, dass z.B. bei großflächigen Verbrennungen vorübergehend Schweinehaut zur ersten Abdeckung verwendet wird. Das funktioniert!


Der Artikel bei Teleopolis heise - 09. Januar 2018 - Thomas Pany
Statt #MeToo: Für mehr Unverschämtheit zwischen Frauen und Männern ist in etwas holprigen deutsch geschreiben. Entweder ist Thomas Pany Franzose und kann das nicht besser übersetzen oder er ist Deutscher und kann die französischen Artikel, auf die er sich bezieht nicht besser ins deutsch übersetzen. Egal. Jedenfalls ist er der ausführlichste Artikel dazu in D.

* Statt #MeToo: Für mehr Unverschämtheit zwischen Frauen und Männern
heise - 09. Januar 2018 - Thomas Pany
https://www.heise.de/tp/features/Statt-MeToo-Fuer-mehr-Unverschaemtheit-zwischen-Frauen-und-Maennern-3937514.html?seite=all

Frankreich: 100 Frauen, darunter Catherine Deneuve und Catherine Millet, verteidigen die Freiheit, aufdringlich zu sein. ... #BalanceTonPorc ist das Pendant zu #MeToo

Unter den hundert Frauen, die ihn unterzeichnet haben, wird die Schauspielerin Catherine Deneuve wohl den größten Bekanntheitsgrad in Deutschland haben. Von den anderen Unterzeichnerinnen ist möglicherweise die ein oder andere Schriftstellerin Interessierten hierzulande bekannt, wie z.B. Catherine Millet.
Auch eine deutsche Unterzeichnerin findet sich unter den Hundert: die Schauspielerin und Schriftstellerin Ingrid Caven. Eine frühere Pornodarstellerin, Brigitte Lahaie, ist dabei, die Chefin des recht eigensinnigen Magazins Le Causeur, Elisabeth Lévy ("Immer für Ärger gut"), und Peggy Sastre, eine Feministin, die über einiges Irritationspotential verfügt.

"Wir denken, dass die Freiheit, "nein" zu einem sexuellen Angebot zu sagen, nicht funktioniert ohne die Freiheit, jemandem lästig zu fallen. Wir betrachten die Sache so: Man muss wissen, wie man auf diese Freiheit, jemandem lästig zu fallen, antwortet oder reagiert, ohne dass man sich in die Rolle einer Beute oder eines Opfers verpuppt."
collectif de 100 femmes

Es gebe nämlich jetzt Anweisungen, was man sagen darf und worüber man schweigen solle. Wer sich nicht daran halte, werde gleich als Verräterin oder Komplizin betrachtet, Denunzierung und Schuldeinflüsterungen seien Gebot der Debatte, die sich als zutiefst puritanisch erweise und Frauen erneut an den "Status ewiger Opfer kette"

Es sei ein wahres Jagdfieber ausgebrochen, das den Frauen nicht helfe. Es schicke die "Schweine zum Schlachthaus", aber es helfe den Frauen nicht dabei, autonom zu sein. Stattdessen werde den Interessen der Feinde der sexuellen Freiheit geholfen
...
Anschauung einer viktorianischen Moral
und des substantiell Guten, dass Frauen Wesen seien wie keine anderen: "à part", "Kinder mit Erwachsenengesichtern, die fordern, dass sie beschützt werden".

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