Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Impressum

80238 Einträge in 18734 Threads, 277 registrierte Benutzer, 94 Benutzer online (0 registrierte, 94 Gäste)

Ich bin gegen Fremdenfeindlichkeit. Feindliche Fremde kotzen mich an.

   WikiMANNia
   Femokratieblog
FB WGvdL

Frauen sind die besseren MedienführungsfachkräftInnen....... (Allgemein)

Manhood, Montag, 08.01.2018, 18:08 (vor 102 Tagen)

Lohnungleichheit

BBC-Journalistin gibt aus Protest Chefposten auf

Journalistin Carrie Gracie verlässt die BBC, nachdem die Gehälter der Führungsetage veröffentlicht wurden. Es gebe eine «unhaltbare» Lücke zwischen Männern und Frauen.
Aus Protest gegen die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen beim britischen Rundfunksender BBC ist die Journalistin Carrie Gracie von der leitenden Position als Büroleiterin in China zurückgetreten.

Laut «Guardian» schrieb Gracie in einem Brief an die Gebührenzahler, sie sei entsetzt gewesen, als sie erfahren habe, dass die beiden männlichen Auslandsbüroleiter mindestens 50 Prozent oder mehr als sie selbst verdienten. Sie selber verdiene 135'000 Pfund. Der Nordamerika-Büroleiter Jon Sopel verdiene zwischen 200'000 und 249'999 und der Büroleiter im Nahen Osten, Jeremy Bowen, zwischen 150'000 und 199'999 Pfund.

Ganzer Artikel:

http://www.20min.ch/ausland/news/story/BBC-Journalistin-gibt-aus-Protest-Chefposten-auf-28284792

Um den Fall zu beurteilen empfehle ich Folgendes:

Man nehme ein paar britische Medien und zähle die Nachrichten aus Nordamerika.

Dann nehme man ein paar britische Medien und zähle die Nachrichten aus dem Nahen Osten.

Dann nehme man ein paar britische Medien und zähle die Nachrichten aus China.

Dann überprüfe man, ob auf dem Arbeitsmarkt die gleichen Löhne für Führungskräfte bezahlt werden, egal, wie gross und wichtig die von ihnen geleitetet Abteilung ist.

Dann überprüfe man, ob auf dem Arbeitsmarkt die gleichen Löhne für Führungskräfte bezahlt werden, egal, wie gross ihr Können ist oder wie bescheuert sie sind.

Dann überlege man sich, wie bescheuert der Vergleich und die Schlussfolgerung ist, den diese Frau absondert und frage sich, ob diese ausserhalb eines staatlichen Medienkonzerns überhaupt einen Führungsposten angeboten bekäme.

Dann wird einem klar, dass diese Frau ihren Führungsposten zu GBP 135'000 bloss wegen der Frauenquote innehatte.

Dies ergibt eine geschlechtsbedingte Überbezahlung von:
GBP 135'000 pro Jahr!!!

Grüsse

Manhood

--
Das System muss weg!!! [image]

Das trifft mich hart !!!!!!.

JUNGHEINRICH, Montag, 08.01.2018, 20:50 (vor 102 Tagen) @ Manhood

Ich fühle mit ihr.
Als Fahrer eines Gabelstaplers verdiene ich 1900.- Euro netto und davon muß ich noch monatlich
360.- Euro an Kreditraten abzahlen. Ich weiß also genau wie sich diese arme Hascherl fühlen muß !
Was gibt es doch für großes Unrecht auf dieser Welt.

Frauen sind die besseren MedienführungsfachkräftInnen.......

roser parks ⌂ @, Montag, 08.01.2018, 20:59 (vor 102 Tagen) @ Manhood

... und von den Männergehältern leben ganze Familien?

--
rp ist ein Mitglied des spirituellen Flügels (Eisenhans) der erkennenden Männerbewegung.
(Die spielen Hase und Igel mit uns!)
Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit, Gleichwertig

powered by my little forum