Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Häufige Freisprüche in Vergewaltigungsprozessen - Unheimlicher Verdacht (Falschbeschuldigung)

Die Fluchbegleiterin @, Sonntag, 26.03.2017, 20:39 (vor 604 Tagen)

Wenn Schulz nicht den Balast wie Schwesig )#TeamGinaLisa) und Maas vor der BTW abwirft, um Höhe zu gewinnen, wird das nüscht mit der Kanzlerschaft.
Es dürfte selbst dann schwierig werden, da die Männer die Männerhatz (auch bzgl. angeblicher Unterhaltvergehen! ) bei seit Jahren steil fallenden Verurteiltenzahlen (siehe destatis) und ähnlicher Schere zwischen offensichtlichen Falschanzeigen (angeblich natürlich aufgeklärten Fällen ! - AQ nahe 100% laut PKS - SCHWACHSINN!) durch den toxischen Feminismus in Person der überforderten Schwesig bzw. Maas (nicht zufällig beide SPD) nicht länger gefallen lassen werden.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/justiz-ein-unheimlicher-verdacht-1.3435330

Häufige Freisprüche in Vergewaltigungsprozessen - Unheimlicher Verdacht

tutnichtszursache, Sonntag, 26.03.2017, 22:12 (vor 604 Tagen) @ Die Fluchbegleiterin

http://www.sueddeutsche.de/panorama/justiz-ein-unheimlicher-verdacht-1.3435330

Die zeigen den Artikel nur noch, wenn ich mir deren Werbung ansehe. Daher ist der Artikel nichts wert, da Meinung meiner Meinung nur dann ehrlich ist, wenn sie nicht bezahlt werden muß, wie hier per Werbung. Wer für Geld schreibt, schreibt das, was der Geldgeber geschrieben haben will.

Falschbeschuldigung gibt es anscheinend nicht

Christine ⌂ @, Dienstag, 28.03.2017, 10:03 (vor 603 Tagen) @ Die Fluchbegleiterin

Zumindest habe ich davon in dem Bericht nichts gelesen. Zwar wird erwähnt, dass es manchmal halt doch keine Vergewaltigung war, sondern einvernehmlicher Sex, aber die Wörter Falschbeschuldigung oder Falschbeschuldigerin kommen trotzdem nicht vor.

[..]"Auch in wackeligen Fällen, die früher eingestellt worden wären, werden inzwischen Anklagen geschrieben und Prozesse geführt." Sein Mitarbeiter Wolfgang Stelly hat bei der Analyse von Fallakten den Eindruck gewonnen, dass den Aussagen der - tatsächlichen oder vermeintlichen - Opfer in den Anklagen sogar ein gewisser Vertrauensvorschuss eingeräumt werde.[..]

Im Grunde genommen heißt das doch, dass der Vertrauensvorschuss nicht gerechtfertigt ist.

Die Analyse der Fallakten deutet nach Stellys Worten darauf hin, dass manche Menschen eben schneller in der U-Haft landen als andere. Von den untersuchten U-Häftlingen hatten zwei Drittel Migrationshintergrund, drei Viertel waren vorbestraft, die Hälfte arbeitslos, fast ein Viertel ohne festen Wohnsitz. Wie dringend der Verdacht tatsächlich ist, spielt danach oft eine Nebenrolle.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/justiz-ein-unheimlicher-verdacht-1.3435330

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