Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Falschbeschuldigungen auch in den 20er Jahren (Falschbeschuldigung)

Dr.Bundy, Samstag, 04.10.2014, 19:17 (vor 1632 Tagen)

gucke gerade eine doku über stummfilme. Dabei wurde Roscoe Arbuckle vorgestellt, der vor Charlie Chaplin die Millionen Dollar Gehalt im Jahr Grenze knackte, er war also einer der grössten Schauspieler damals. Dann kam eine Party, eine Schlampe starb und er wurde der Vergewaltigung beschuldigt. Da war aber nix, ausser Erpressung. Der Schauspieler verlor seinen Ruf, konnte zunächst keine Rollen bekommen und wurde alkohol und heroinsüchtig. Erst 10 Jahre später bekommt er eine Rolle, stirbt aber an einem Herzinfarkt am Tag der Vertragsunterschreibung

https://de.wikipedia.org/wiki/Roscoe_Arbuckle

Zum Kotzen so was. Warum ist er nicht Amok gelaufen? Das würde ich tun statt nur mein Leben zu zerstören

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Falschbeschuldigungen

Jose Morales, Samstag, 04.10.2014, 19:28 (vor 1632 Tagen) @ Dr.Bundy

Zum Kotzen so was. Warum ist er nicht Amok gelaufen? Das würde ich tun statt nur mein Leben zu zerstören

Das sagt sich einfacher als es ist. Stell dir mal vor, du warst mit solch einer Schlampe verheiratet und hast noch Kinder.

Ich habe solch eine Falschbeschuldigung hinter mir. Die und das in Folge erlittene Unrecht (Familien- und Strafrecht) haben mich als Unschuldigen schwer getroffen. Das zu verkraften war nicht einfach. Sicher, im ersten Moment möchte man 30 Schuss durchleiern, aber das löst nicht das Problem. Ich habe meine Contenance bewahrt und befasse mich heute nacheinander mit dem Ermittlungsbeamten, der Staatsanwältin und den Richterinnen. Beweise gabs damals nicht, brauch man beim Gewaltschutzgesetz auch nicht.

Ziel ist es, in das soziale Umfeld dieser Mittäter einzudringen, die das erst mit ihrem Amt möglich gemacht haben. Ich habe eine ganze Weile diese Leute ausgespäht und mir Informationen beschafft. Nun setze ich das konsequent um. Viele von denen denken, dass ihr Umfeld nichts davon erfährt, ein fataler Fehler wie sich nun zeigt. Das tolle an der Sache ist, dass ich alle Unterlagen in Kopie habe, selbst die Ermittlungsakten habe ich mir beschafft. Lügen kann keiner von denen und mir kann niemand Verleumdung nachsagen. Ich werde darüber hier im Einzelfall berichten.

Ich brauche keine Frau. Diese Tätigkeit ist zu meinem Lebensinhalt geworden. Eigentlich hatte ich mir mein Leben anders vorgestellt, aber mit der Zeit habe ich mich an diesen Rechtskrieg gewöhnt und operiere ganz gut. Mich kostet das keinen Cent, aber dort beschäftige ich Heerscharen von Leuten. Ich finde das toll.

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Da kannst du noch weiter in die Vergangenheit zurückgehen

Kurti ⌂ @, Wien, Samstag, 04.10.2014, 20:01 (vor 1632 Tagen) @ Dr.Bundy

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=13276

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