Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Soldatin ist bei Schmuck, Kosmetik und Frisur kein Soldat (Feminismus)

roser parks ⌂ @, Wednesday, 22.01.2014, 09:43 (vor 3755 Tagen)

Der Journalist Thomas Wiegold hat am 20. Januar 2014 die Dienst­vorschrift des Ver­teidigungs­ministeriums "Das äußere Erscheinungs­bild der Soldatinnen und Soldaten der Bundes­wehr" ver­öffent­licht, die zum 1. Februar in Kraft treten und den "Haar- und Barterlass" ersetzen soll. Die Regel­ungen zur Haartracht bleiben demnach unverändert. Soldaten müssen einen Kurzhaarschnitt tragen, Soldatinnen hingegen wird es gestattet, lange Haare "am Hinterkopf komplett gezopft auf dem Rücken oder gesteckt zu tragen."

Die Dienst­vorschrift sieht auch beim Tragen von Schmuck und bei der Nutzung von dekorativer Kosmetik eine Un­gleich­be­handlung von Frauen und Männern vor. Soldatinnen sind Lippenstift, Make-up, Lidschatten und Wimperntusche "in dezenter und natürlich wirkender Form und Farbgebung gestattet" und sie dürfen, anders als Soldaten, zum Dienst­anzug einen "dezenten Ohrstecker aus Edelmetall oder Perlmutt je Ohr (im Ohr­läppchen)" tragen. Auch ist es "Soldatinnen erlaubt", "von den Bestimmungen in Bezug auf 'Haartracht', 'Kosmetik', 'Fingernägel' und 'Schmuck' dem Anlass angemessen abzuweichen", wenn der "Gesellschaftsanzug" getragen wird.
...

http://www.bundeswehr-monitoring.de/innenansichten/soldatin-ist-bei-schmuck-kosmetik-und-frisur-kein-soldat-14220.html?rss=759f145b

,Soldatin ist bei Schmuck, Kosmetik und Frisur kein Soldat

solwad, Wednesday, 22.01.2014, 11:29 (vor 3755 Tagen) @ roser parks

> Die Dienst­vorschrift sieht auch beim Tragen von Schmuck und bei der Nutzung von dekorativer Kosmetik eine Un­gleich­be­handlung von Frauen und Männern vor. Soldatinnen sind Lippenstift, Make-up, Lidschatten und Wimperntusche "in dezenter und natürlich wirkender Form und Farbgebung gestattet" und sie dürfen, anders als Soldaten, zum Dienst­anzug einen "dezenten Ohrstecker aus Edelmetall oder Perlmutt je Ohr (im Ohr­läppchen)" tragen. Auch ist es "Soldatinnen erlaubt", "von den Bestimmungen in Bezug auf 'Haartracht', 'Kosmetik', 'Fingernägel' und 'Schmuck' dem Anlass angemessen abzuweichen", wenn der "Gesellschaftsanzug" getragen wird.

Kein Wunder, so wie im Zivilleben, sollen die Männlichen Armeeangehörigen weiterhin aufgeilen,
damit die auch die Ausrüstung der überverwöhnten Gören mitschleppen müssen, da die
"tapferen Heldinnen", wie hier und in d. Medien öfter gezeigt wurde, fast immer ihr eigenen
Kampfausrüstung nicht mehr tragen können/wollen.:-D

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