Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Die TAZ adelt mit linksversifftem Geschwurbel die AfD! (Antifeminismus in der AfD)Toll! ;-) (Politik)

Oliver, Sonntag, 08.09.2013, 04:17 (vor 1919 Tagen)

Antifeminismus in der AfD
Volle Kraft zurück

Die Partei will nicht nur die D-Mark wiederhaben – sondern auch die intakte traditionelle Familie. Frauenfeindlichkeit wird dabei geschickt versteckt.

„Kein Mann kann eine Mutter ersetzen und keine Frau den Vater.“ Und die Kinder bringt AfD-Spitzenkandidatin Beatrix von Storch.

BERLIN taz | Sie zieht die Augenbrauen hoch, presst die Lippen zusammen und macht eine gewichtige Pause. Dann sagt sie Sätze wie: „Der Knall kommt.“ Oder: „Wir haben keine Opposition im Parlament.“ Beatrix von Storch, Spitzenkandidatin der Alternative für Deutschland (AfD) in Berlin-Mitte, hat zu vielem was zu sagen.

Zum EEG zum Beispiel, dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Findet sie „unsozial“. Der Kanzlerin glaubt sie nicht, wenn die was zur europäischen Einheit sagt. Und an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch, der vor der AfD warnt, hat Beatrix von Storch einen offenen Brief geschrieben. Alles nachzulesen und anzuschauen auf von Storchs Website. Ein persönliches Gespräch mit der taz hat von Storch erst verschoben und später abgesagt.

Zur Erinnerung: AfD, das ist jene Partei, die sich erst im Februar gegründet hat und jetzt bei der Bundestagswahl antritt. Mitglieder sind mehrheitlich alte Männer, mit Einfluss in Politik und Wirtschaft. Bislang machte die AfD vor allem mit einer radikalen Euro-Kritik von sich reden. Jetzt geriert sie sich auch als Verfechterin einer traditionellen Familienpolitik mit antifeministischem Zungenschlag. Das hat stark mit von Storch zu tun.

„Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft“, sagt die Bankkauffrau und Rechtsanwältin auf einer Wahlveranstaltung Mitte August in Hamburg. Nein, von Storch sagt es nicht, sie schreit es in die Zuhörerschaft. „Ist diese Keimzelle stark und gesund, dann ist die Gesellschaft stark und gesund. Es ist an der Zeit, dass wir wieder Leitbilder definieren, um die Orientierung nicht zu verlieren.“
Leitbild und Orientierung

Beatrix von Storch – eine Frau mit Leitbild und Orientierung. Sie gehört unter anderem zur „Zivilen Koalition“, einem selbsternannten „Zusammenschluss von Bürgern, die sich für mehr zivilgesellschaftliches Engagement in Deutschland einsetzen“. Die Koalition gibt FreieWelt.net heraus, die sich selbst als „Internet- und Blogzeitung für die Zivilgesellschaft“ bezeichnet, aber antifeministische und maskulinistische Züge trägt – und für die AfD wirbt.

Aktuell kann man dort beispielsweise ein Interview mit der Autorin und vierfachen Mutter Birgit Kelle nachlesen. Die hält den Muttermythos hoch und wird den rechtspopulistischen Männerrechtlern zugerechnet. Über Merkels Familienpolitik ärgert sich Kelle: Da werde „Politik für Alleinerziehende, Regenbogenfamilien, Geschiedene und Patchworkfamilien“ gemacht. „Aber nicht mehr für die völlig intakte Familie aus Vater, Mutter und Kindern.“

„Die AfD ist auf ganzer Linie rückschrittlich“, sagt der Soziologe Andreas Kemper.
„Die Partei versteckt ihren Antifeminismus allerdings geschickt.“ So finden sich im Wahlprogramm keine eindeutig antifeministischen Formulierungen. „Aber die Orientierung auf die traditionelle Familie grenzt unter anderem Alleinerziehende und Homosexuelle aus“, sagt Kemper.
...



„Die AfD ist auf ganzer Linie rückschrittlich“, sagt der Soziologe Andreas Kemper.

Diese Aussage unseres links-versifften, ewigen Dauerstudenten sollte als Kronzeugenaussage für uns alle genügen:

AfD wählen, Kemper ans Bein pissen!
:-D :-D :-D

--
Liebe Grüße
Oliver


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Die TAZ adelt mit linksversifftem Geschwurbel die AfD! (Antifeminismus in der AfD)Toll! ;-)

Quixote, NRW, Sonntag, 08.09.2013, 07:56 (vor 1919 Tagen) @ Oliver

jemanden in den Arsch kriechen der gerade am im Arsch am kriechen ist...

Ich wähle die Alternative.

--
Die Welt ist voll von Arschlöchinnen. So viele gibt es nicht, aber die sind strategisch gut verteilt.

Schafft es Kemper so bis zur Rente?

Yussuf K., Sonntag, 08.09.2013, 10:27 (vor 1919 Tagen) @ Oliver

„Die AfD ist auf ganzer Linie rückschrittlich“, sagt der Soziologe Andreas Kemper.[/b] „Die Partei versteckt ihren Antifeminismus allerdings geschickt.“ So finden sich im Wahlprogramm keine eindeutig antifeministischen Formulierungen. „Aber die Orientierung auf die traditionelle Familie grenzt unter anderem Alleinerziehende und Homosexuelle aus“, sagt Kemper.

Mal abgesehen davon, dass Kemper mal wieder einen Beleg schuldig bleibt, für solche Aussagen wird man ihn eines Tages zur Verantwortung ziehen. Das zu gründende "Horst-Arnold-Zentrum" wird die Aufgabe zum weltweiten Aufspüren solcher Kreaturen übernehmen.

Wenn es so wäre, wie FEMstapo-Mann Kemper schreibt, dann wäre die AfD ja nun z.B. mit der CDU auf einer Ebene. Die CDU hat im Wahl- und Parteiprogramm die Entsorgung und Diskriminierung von Vätern auch nicht explizit erwähnt, sind aber seit 60 Jahren mit ihrer Politik und Gesetzgebung diesbezüglich konsequent. Die Partei und ihre Kalfaktoren in Justiz und Jugendämtern verstehen sich blind und sind sich alle einig. Jegliche Abhilfewünsche/Bittbriefe aus der Bevölkerung werden z.B. vom Petitionsforum des Deutschen Bundestages abgeschmettert. Erst letztens entbrannte eine Diskussion darüber, dass man den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages sowie das dazugehörende Zensurforum wegen diktatorischen Zügen ganz abschaffen sollte.

Dank an die taz fuer die Wahlwerbung (kt)

jens_, Sonntag, 08.09.2013, 10:54 (vor 1919 Tagen) @ Oliver

- kein Text -

Berlin direkt im ZDF nicht besser!

Kalle Wirsch, Sonntag, 08.09.2013, 19:23 (vor 1919 Tagen) @ Oliver

Gerade zapppe ich nach einer lügenfreien Sendung ohne staatliche Manipulation, da fällt mir ein krasser Fall ins Auge: Im ZDF wird gerade offeriert, dass Nichtwählen nicht feige ist. Offensichtlich versucht die politische Klasse auf diese Art, die Wähler von den Wahlurnen fernzuhalten, damit sie von ihren Stammkalfaktoren gewählt und so die Prozente wieder stimmen. Kurzum: Die Denkweise der Einheitspartei Deutschland scheint zu sein, dass man Gegenwähler versucht zu neutralisieren, indem man ihnen das Nichtwählen offeriert.

DENKSTE! WIR WÄHLEN DIE AfD!!!!

Nichwählen wäre die totale Katastrophe für die.

Joe, Gutmensch, DDR, Montag, 09.09.2013, 01:41 (vor 1918 Tagen) @ Kalle Wirsch

Offensichtlich versucht die politische Klasse auf diese Art, die Wähler von den Wahlurnen fernzuhalten, damit sie von ihren Stammkalfaktoren gewählt und so die Prozente wieder stimmen.

Das funktioniert so nicht. Und zwar aus dem schlichten Grund, weil sich Wahlbeteiligung nicht fälschen läßt. Wenn 85 % der Wahl fernbleiben, kann sich die Regierungspartei nicht 70 % Zustimmung ans Revers heften, selbst mit den eifrigsten parteigebundenen "Wahlhelfern"¹ nicht.

DENKSTE! WIR WÄHLEN DIE AfD!!!!

Wenn die Kampagne fruchtet, wird die Wahlbeteiligung besonders hoch ausfallen (möglicherweise über 90 %), dann wird "korrekt"² ausgezählt und Mutti regiert dann weiter, vielleicht mit der SPD oder gar mit den Grünen. Oder es gibt eine Piraten-tolerierte Minderheitsregierung...

¹) Wahlfälscher
²) Es wird so ausgezählt, daß die AfD leider knapp die 5 % verfehlt, z. B. indem man die Stimmen zur Piratenpartei umdeklariert.

AfD: Gegen jegliche Quotenpolitik und gegen die Ideologie des "Gender Mainstreaming"

Oliver, Montag, 09.09.2013, 05:09 (vor 1918 Tagen) @ Joe
bearbeitet von Oliver, Montag, 09.09.2013, 05:33


Das funktioniert so nicht. Und zwar aus dem schlichten Grund, weil sich Wahlbeteiligung nicht fälschen läßt. Wenn 85 % der Wahl fernbleiben, kann sich die Regierungspartei nicht 70 % Zustimmung ans Revers heften, selbst mit den eifrigsten parteigebundenen "Wahlhelfern"¹ nicht.

Selbst bei 90% Nichtwähler werden die über 600 Sitze in Berlin gefüllt.

DENKSTE! WIR WÄHLEN DIE AfD!!!!

Richtig!

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77% des Saalpublikums war das Hauptziel der AfD bekannt, und das ist ein sehr guter Wert angesichts der Tatsache, dass es die neue Bewegung erst ein halbes Jahr gibt.

--
Liebe Grüße
Oliver


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AfD: Gegen jegliche Quotenpolitik und gegen die Ideologie des "Gender Mainstreaming"

Nihilator ⌂ @, Bayern, Montag, 09.09.2013, 07:33 (vor 1918 Tagen) @ Oliver

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77% des Saalpublikums war das Hauptziel der AfD bekannt, und das ist ein sehr guter Wert angesichts der Tatsache, dass es die neue Bewegung erst ein halbes Jahr gibt.

Und der Trulla offensichtlich nicht. Wieso darf sowas wählen?

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


Verboten:
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AfD: Gegen jegliche Quotenpolitik und gegen die Ideologie des "Gender Mainstreaming"

André @, Montag, 09.09.2013, 08:24 (vor 1918 Tagen) @ Nihilator

Oder man hat es inszeniert. So, wie alles mögliche inszeniert wird, um hie und da vorzufühlen, Infos zu bekommen oder Meinungen zu etablieren. Ist ja auch kein Problem. Der Ollen sagt man, wenn die AfD-Frage kommt nimmst Du den Publikumsjoker. Und schon hat man einen Wert, von dem sich, zusammen mit anderen Erfahrungen, hochrechnen läßt, zumindest Rückschlüsse ziehen lassen.

AfD: Gegen jegliche Quotenpolitik und gegen die Ideologie des "Gender Mainstreaming"

Oliver, Montag, 09.09.2013, 20:14 (vor 1918 Tagen) @ André

Oder man hat es inszeniert. So, wie alles mögliche inszeniert wird, um hie und da vorzufühlen, Infos zu bekommen oder Meinungen zu etablieren. Ist ja auch kein Problem. Der Ollen sagt man, wenn die AfD-Frage kommt nimmst Du den Publikumsjoker. Und schon hat man einen Wert, von dem sich, zusammen mit anderen Erfahrungen, hochrechnen läßt, zumindest Rückschlüsse ziehen lassen.

Das glaube ich nicht.
Sie war erkennbar unsicher etc.

--
Liebe Grüße
Oliver


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AfD: Gegen jegliche Quotenpolitik und gegen die Ideologie des "Gender Mainstreaming"

Joe, Gutmensch, DDR, Montag, 09.09.2013, 11:51 (vor 1918 Tagen) @ Oliver


Das funktioniert so nicht. Und zwar aus dem schlichten Grund, weil sich Wahlbeteiligung nicht fälschen läßt. Wenn 85 % der Wahl fernbleiben, kann sich die Regierungspartei nicht 70 % Zustimmung ans Revers heften, selbst mit den eifrigsten parteigebundenen "Wahlhelfern"¹ nicht.


Selbst bei 90% Nichtwähler werden die über 600 Sitze in Berlin gefüllt.

Ja, allerdings im Verhältnis genauso wie bei 0 % Nichtwählern, unter der Voraussetzung daß korrekt ausgezählt wird. Passiert das nicht, fliegt das bei nur 10 % Wahlbeteiligung sofort auf.

Wer am 22.9.2013 nicht handelt, der muss sich ab dem 23.9.2013 nicht mehr beschweren!

Kalle Wirsch, Montag, 09.09.2013, 09:16 (vor 1918 Tagen) @ Joe

Das ist falsch! Das Wahlgesetz fordert in Deutschland keine Mindestwahlbeteiligung. Selbst wenn nur 2 Personen wählen gehen und dann irrerweise nur die Grünen wählen, dann hätten die ein Wahlergebnis von 100% und würden die Macht an sich reißen können.

Nichtwählen bedeutet Wasser auf die Mühlen der Einheitspartei Deutschlands, denn deren davon profiterendes Klientel geht auf jeden Fall wählen. Wer also nicht nur meckern will, sondern auch was abändern, der muss wählen .... besser abwählen gehen.

Mit der AfD hat sich seit Jahrzehnten erstmalig die Chance aufgetan, etwas an dieser durch die Einheitspartei Deutschlands planierten politischen Landschaft zu ändern. Wer am 22.9.2013 nicht handelt, der muss sich ab dem 23.9.2013 nicht mehr beschweren!

Wer am 22.9.2013 nicht handelt, der muss sich ab dem 23.9.2013 nicht mehr beschweren!

André @, Montag, 09.09.2013, 11:23 (vor 1918 Tagen) @ Kalle Wirsch

Nichtwählen bedeutet Wasser auf die Mühlen der Einheitspartei Deutschlands, denn deren davon profiterendes Klientel geht auf jeden Fall wählen. Wer also nicht nur meckern will, sondern auch was abändern, der muss wählen .... besser abwählen gehen.

Das sehe ich ähnlich. Wählen sollte man. Und wenn nur was Kleines ist, damit die Stimme so nicht zum linken Hegemon geht.

Mit der AfD hat sich seit Jahrzehnten erstmalig die Chance aufgetan, etwas an dieser durch die Einheitspartei Deutschlands planierten politischen Landschaft zu ändern.

So sieht es zumindest momentan aus. Wir werden sehen, was draus wird. Ich könnte mir vorstellen, daß die Regierungsparteien mal kurz nicht aufgepaßt haben und nun sich erstmal sammeln müssen, um zu sehen, wie sie mit denen verfahren. Verfahren wurde bislang nach dem Motto: Laß dich kaufen oder stirb. Die AfD scheint erstmal (noch?) nicht dieses Spiel mitzuspielen. Die Farben der AfD find ich auch gut. Hat was Erfrischendes.

War es Kästner? - Irgendjemand meinte mal: "Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten." Wir werden sehen.

Nichts verstanden :-)

Joe, Gutmensch, DDR, Montag, 09.09.2013, 11:47 (vor 1918 Tagen) @ Kalle Wirsch

Das ist falsch! Das Wahlgesetz fordert in Deutschland keine Mindestwahlbeteiligung. Selbst wenn nur 2 Personen wählen gehen und dann irrerweise nur die Grünen wählen, dann hätten die ein Wahlergebnis von 100% und würden die Macht an sich reißen können.

Auch hier liegst Du falsch.

Nichtwählen bedeutet Wasser auf die Mühlen der Einheitspartei Deutschlands, denn deren davon profiterendes Klientel geht auf jeden Fall wählen. Wer also nicht nur meckern will, sondern auch was abändern, der muss wählen .... besser abwählen gehen.

Das stimmt nicht. Eine korrekt ausgezählte Wahl ergibt unabhängig von der Wahlbeteiligung ein fast identisches Ergebnis. Das heißt, egal ob 50 % oder 100 % wählen gehen, die Prozente sind am Ende gleich.

Nur bei Wahlfälschungen gibt es Probleme der Wahlbeteiligung. Weshalb den Blockparteien eine hohe Beteiligung so wichtig ist, denn nur dann läßt sich glaubwürdig schummeln.

Man kann Wahlergebnisse heutzutage ganz hervorragend mit statistisch-mathematischen Mitteln auswerten, und danach wurden bisher alle Wahlen in der BRD wenig überraschend gefälscht. (Ähnliche Verfahren kommen übrigens beim Scoring und bei der Erkennung von Kreditkartenmißbrauch zum Einsatz.)

Was man natürlich nicht ermitteln kann, wer davon profitiert hat. Dafür müßte man neu auszählen, was natürlich nicht mehr geht.

Mit der AfD hat sich seit Jahrzehnten erstmalig die Chance aufgetan,

Bevor sich irgendeine Chance auftut, müßten erstmal richtige Wahlen stattfinden. :-D

Bitte Quellenangaben aus dem Gesetzestext, die deine Aussagen belegen.

Kalle Wirsch, Montag, 09.09.2013, 14:49 (vor 1918 Tagen) @ Joe

Kannst du mir deine Argumente mit exakten Quellenangaben aus dem Parteien-/Wahlgesetz belegen?

Seufz

Joe, Gutmensch, DDR, Dienstag, 10.09.2013, 08:40 (vor 1917 Tagen) @ Kalle Wirsch

Kannst du mir deine Argumente mit exakten Quellenangaben aus dem Parteien-/Wahlgesetz belegen?

Hä? Was soll das mit Parteiengesetzen zu tun haben?

Fakt ist: Es ist für das Ergebnis egal, wieviele Leute zur Wahl gehen. Solange alles korrekt abläuft, kommt man Ende in etwa das gleiche Ergebnis heraus, wie bei einer Vollerfassung. Voraussetzung ist die freie Entscheidung des Individuums.

Werden hingegen gezielt Weiße, Neger oder wer auch immer vom Wählen abgehalten, kommt es zu Ungereimheiten und das Ergebnis wird ungültig. Eine Wahlpflicht ist auch eine Form der Wahlmanipulation, sie bevorzugt Parteien mit besonders obrigkeitshörig-kollektivistischem Stimmvieh, also tendentielle Linke.

Zum Glück kann man das mathematisch-statitisch nachprüfen, zum Beispiel über das Benfordsche Gesetz (das ist kein Gesetz, das Deine geliebten Politiker erlassen haben), womit man auch Bilanzfälschungen zuverlässig identifiziert:

https://de.wikipedia.org/wiki/Benfordsches_Gesetz#Wahlen

Aber nochmal erklär ich's nicht. Ich bin hier nicht dafür zuständig, anderen Leuten ihr Abitur nachzuholen

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Zufallsgeneratoren?

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Dienstag, 10.09.2013, 09:06 (vor 1917 Tagen) @ Joe

Zum Glück kann man das mathematisch-statitisch nachprüfen, zum Beispiel über das Benfordsche Gesetz (das ist kein Gesetz, das Deine geliebten Politiker erlassen haben), womit man auch Bilanzfälschungen zuverlässig identifiziert:

Nicht, wenn man mit Zufallsgeneratoren umgehen kann (Am besten Generatoren die ihre Werte aus rosa Rauschen erzeugen).

Alle Zahlentricksereien komponiere ich so;-)

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merkel mit!

Wieso belegst du die Richtigkeit deiner Argumentation nicht?

Kalle Wirsch, Freitag, 13.09.2013, 09:00 (vor 1914 Tagen) @ Joe

Kannst du mir deine Argumente mit exakten Quellenangaben aus dem Parteien-/Wahlgesetz belegen?


Hä? Was soll das mit Parteiengesetzen zu tun haben?

Du behauptest etwas und ich habe dich darum gebeten, das zu belegen. Wo ist dein Problem? So dein Argument der "Richtigkeit des Nichtwählens" korrekt wäre, würde sich doch deine "Rechtsauslegung" am Parteien-/Wahlgesetz reflektieren. Bitte belege deine Behauptung mit entsprechenden Quellenangaben. Deine Zitate von sonstwoher sind nicht relevant und gelten nicht bei der kommenden Bundestagswahl. Ausschließlich die geltenden Gesetze sind dafür von Relevanz und an Hand von denen möchtest du bitte die Richtigkeit deiner Argumentation belegen.

Ist das so schwer?

Hier gibt's politische Früherziehung für Joe

Mr.Präsident @, Samstag, 14.09.2013, 16:32 (vor 1913 Tagen) @ Joe

Was wenn die Strippenzieher - bei zu geringer Wahlbeteiligung - beginnen, z.B. DEINE Stimme (wie ein Kaninchen aus dem Hut) zu zaubern? Ist sogar möglich, während DU gerade auf Malle oder sonstwo hockst? Anbei: Gehst Du nicht wählen, verschwindet sogar die Möglichkeit, dass irgendwann eine große Kiste mit legalen Stimmzetteln (für z.B. die AfD) in irgend einer Hecke gefunden wird.

--
Feminismus / Gender-Wahnsinn:

[image]
von l. nach r.:
Megan Ambuhl, Lynndie England, “Gus”[?]
(Abu Ghraib)

Joe, warum so wahlverdrossen?

knn, Freitag, 13.09.2013, 08:50 (vor 1914 Tagen) @ Joe

Auch hier liegst Du falsch.

Aber warum denn? Selbst wenn nur 1 wählt ist das Parlament zu 100% besetzt.

Das stimmt nicht. Eine korrekt ausgezählte Wahl ergibt unabhängig von der Wahlbeteiligung ein fast identisches Ergebnis.

Das stimmt nur für die großen Parteien.
Bei kleineren Parteien, gerade bei neuen, die über die 5% Hürde kommen müssen, zählt jede Stimme.

Ein Zitat
Denn selbst wenn 90% nicht wählen und nur 10% wählen, dann wird das Parlament trotzdem zu 100% besetzt (nämlich so besetzt wie es die 10% Wähler wollen). Theoretisch würde sogar eine einzige Stimme reichen, das gesamte Parlament zu besetzen, denn ein Quorum (also eine Mindestwahlbeteiligung) gibt es sehr häufig nicht.

Wer meint "Ich wähle nicht. Irgendwann werden die da oben schon merken, dass sie keine Legitimität besitzen. Bei nur 40% Wahlbeteiligung werden die schon aufwachen", der hat die Rechnung ohne Wahlgesetze gemacht. So gab es bei den US-Präsidentschaftswahlen 1996 eine Wahlbeteiligung von 40%+. Von diesen 40+% Wählern haben 40%+ für Bill Clinton gestimmt und 40%+ für seinen Gegner Bob Dole. Effektiv gesehen haben 20%+ aller Wahberechtigten Bill Clinton zum Präsidenten gemacht und Bob Dole hat nur mit marginal weniger % verloren (= nur mit 3 Prozentpunkten der Bevölkerung).

Ist Bill Clinton jetzt weniger Präsident als irgendein anderer Präsident?

Haben die unter Clinton zustande gekommenen Beschlüsse, Gesetze und Entscheidungen weniger Gültigkeit?

Hat Bill Clinton deswegen ein geringeres Ansehen?

Ist Bob Dole genauso wichtig wie Bill Clinton?

Nein.

Gewonnen ist gewonnen und Präsident ist Präsident.

Deshalb ist selbst bei einer Wahlbeteiligung von 30% nicht unbedingt davon auszugehen, dass irgendein Umdenken bei Politikern stattfinden wird.

Und nicht nur, dass beim Nicht-Wählen die eigene anti-feministische Meinung völlig unter den Tisch gekehrt wird, es passiert genau das Gegenteil von dem, was Anti-Feministen wollen:

Je weniger wählen, desto stärker gewinnen LINKE Parteien. So sind die Wahlerfolge der Grünen ziemlich proportional zur Nicht-Wähler-Fraktion.

Nicht-Wähler sind mit schuld an der Männerfeindlichkeit und am Gendermainstreaming.

Nichwähler sind Co-Feministen.

http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/2299/welche-partei-ist-am-anti-feministischten/

Zur Anregung: http://www.freiwilligfrei.info/archives/3775

Joe, Gutmensch, DDR, Sonntag, 15.09.2013, 01:04 (vor 1912 Tagen) @ knn

Das stimmt nicht. Eine korrekt ausgezählte Wahl ergibt unabhängig von der Wahlbeteiligung ein fast identisches Ergebnis.


Das stimmt nur für die großen Parteien.
Bei kleineren Parteien, gerade bei neuen, die über die 5% Hürde kommen müssen,

Die Fünfprozenthürde bezieht sich nur auf die Gesamtzahl der abgegebenen Stimmen, nicht auf die Wahlberechtigten.

zählt jede Stimme.

Wahlergebnisse sind entweder das Ergebnis eines zufällig-chaotischen Prozesses, wo am Ende keiner weiß, wie Hitler an die Macht kommen konnte und es hinter natürlich niemand gewesen sein will, geschweige denn Verantwortung dafür übernehmen.

Oder es wurde gezielt manipuliert. Das nennt man gelenkte Demokratie, wie sie in der BRD besteht.

In keinem der Fälle "zählt jede Stimme".

Zur Anregung:

Oliver, Sonntag, 15.09.2013, 07:53 (vor 1912 Tagen) @ Joe

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Liebe Grüße
Oliver


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