Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wir sind der rassistische, sexistische, patriarchalische und kolonialisitische Flügel der Männerrechtsbewegung. Wir sind alles, nur nicht "Anti".

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Tips & Tricks zum Informationskrieg

Die Männerbewegung führt in erster Linie einen Informationskrieg, das heißt einen Krieg um die Köpfe, und das in erster Linie im Internet, da sich die etablierten Mainstreammedien einer männerfreundlichen Perspektive in ihrer Berichterstattung sperren.

Es geht also darum, Köpfe für sich zu gewinnen, und das heißt in erster Linie: Informieren (im Informationskrieg).

Wisse, wo die Quellen sind

Kenne dich aus. Es ist wichtig, dass Du weißt, wo etwas geschrieben steht, nicht, dass Du es noch mal aufschreiben kannst. Das heißt: Verlinken. Voraussetzung dafür ist, dass Du informiert bist, wo was steht, also lese dich ein. Wenn irgendjemand das Lügenmärchen über prügelnde Männer und arme Opfer-Frauen erzählt, solltest Du sofort wissen, wo die genauen Gegenreden dazu zu finden sind. Nicht: Selber eine Gegenrede schreiben.

Verlinken

Andere, kluge Männer haben, es mag vermessen klingen, die Wahrheit zu bestimmten Themen bereits aufgeschrieben, und zwar besser, als Du es könntest, zum Beispiel mit Verweisen auf wissenschaftliche Studien. Schreibe also einen kurzen, einleitenden Satz, der Bezug zum Thema nimmt, und dann sowas wie: "Mehr dazu unter..."

Keine zeitkostenden Debatten

In der Zeit, in der Du mit irgendeiner Feministin streitest - über irgendeine unnütze Detailfrage - kannst Du locker 5 - 10 andere, verlinkende Postings im Kommentarbereich anderer Mainstream-Foren setzen und damit sehr viel mehr Menschen erreichen.

Zensur

Etliche Mainstreammedien verfolgen eine repressive Veröffentlichungspolitik in ihren Kommentaren. Wenn Du keine Links setzen darfst, sage, wie man mit welchen Stichwörtern in Google zum gewünschten Artikel kommt. Diese Angabe sollte so genau sein, dass Google auf Eingabe der Stichwörter (zum Beispiel die Artikelüberschrift) den gewünschten Artikel auf Platz Eins präsentiert.

Die Großen anpeilen

Halte dich an die Großen. Das Blog von "Mister X" ist uninteressant. Surfe stattdessen die Großen Platzhirsche an, hier erreichst Du die meisten Menschen.

Tagesaktuelle Beobachtung

Suche dir zwei, drei Große aus, und beobachte dort die Startseite. Artikel, die auf der Startseite präsentiert werden, haben die größten Klickraten und damit auch die größte Anzahl Leser in den Kommentaren. Tagesaktuell ist deswegen wichtig, damit Du nicht zu spät kommst. Den ersten oder zumindest 10. Kommentar zu schreiben ist besser als Kommentar Nummer 100, den sowieso keiner mehr liest.

Form wahren

Du repräsentierst die Männerbewegung. Von deinem Verhalten wird auf "die Maskulisten" geschlossen. Trete also immer die Form wahrend auf, sprich: Höflich. Unterlasse Anfeindungen gegen welche Gruppe auch immer (Rechte/Linke/Liberale/Homos/Heteros/Weiße/Schwarze/Frauen/oder wer auch immer). Sei neutral, mit einer einzigen Anfeindung verlierst Du mehr Aufgeschlossene, als Du Interessierte für dein Thema gewinnen kannst, denn letzteres ist wirklich schwer.

Der stille, mitlesende Dritte

Störe dich nicht, wenn deine Meinung (nur) auf Widerspruch stößt. Die Schreibenden sind die Minderheit, die NUR-Lesenden die Mehrheit. Und unter diesen kannst punkten, auch wenn alle Schreibenden gegen dich sind. Und genau um diesen stillen Mitleser geht es. Der, der nicht Feminist ist und noch die Argumente abwägt, und den Du so für dich gewinnen kannst.

Original vom Benutzer wkit im Forum

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