Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Nutzen (Gesellschaft)

Newman, Donnerstag, 14.02.2013, 00:39 (vor 2075 Tagen) @ Mus Lim

Man muss immer danach fragen, wem es nützt.

Vor allen Dingen in Fällen, in denen etwas Etabliertes plötzlich für eine radikale Neuerung Platz machen soll. Nicht immer bedeuten Veränderungen automatisch Fortschritt. Deshalb muss man fragen, wem nutzt es und woher kommt es.

Die Hoffnung schwuler Männer, dass sie einst massenhaft Kinder adoptieren können, halte ich für naiv.

Im Verhältnis zu lesbischen Beziehungen, auf die sich die Politik hauptsächlich konzentriert, werden schwule Adoptivväter wohl die Ausnahme bleiben. Die Schwierigkeit ergibt sich schon daraus, dass Frauen immer das Vorrecht am Kind eingeräumt wird.

Man arbeitet daran, Elternschaft willkürlich zuordnen zu können.

Oder abzuerkennen.
Die finanziellen Verplfichtungen bleben selbstverständlich erhalten - individuell oder umgelegt auf das gemeinschaftliche Kollektiv der Steuerzahler.

Elternschaft wird in Salami-Taktik immer weiter beschnitten. Der letzte Schritt wird sein, den biologischen Vater und die biologische Mutter aus dem Geburtsschein zu streichen.

Das Programm dahinter - und einer der Gründe, warum alternative Sexualitäten und Lebensmodelle durch die Politik solch eine Würdigung und Förderung erfahren - ist die Destabilisierung (behaupteter) männlicher Macht. Die Ehe wurde - und wird - als Kontrollinstrumemnt des Mannes über die Frau gesehen (oder zumindest behauptet). Alles, was diese Vormacht irgendwie durchbricht oder in Frage zu stellen verspricht, ist erwünscht und förderungswürdig. Es gibt keinen anderen "Nutzen" - die "Gleichstellung" erfüllt keinen Zweck, außer der Auflösung der Institution. (Das betrifft nicht allein die Homo-Ehe - jeder Aspekt ist heute zur Disposition gestellt. das werden einige als Freiheit bezeichnen, andere als Beliebigkeit - letztendlich entleert es die Konzepte.)

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