Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Hinweis zu Dolchland (Allgemein)

tutnichtszursache, Mittwoch, 09.01.2019, 22:00 (vor 14 Tagen) @ Mordor

Ich denke bei diesem Artikel an den 20-jährigen Hacker, der als jugendlicher Autodidakt die hochqualifizierten Spezialisten aus mehreren Ministerien, Sicherheitsbehörden und IT-Unternehmen genarrt und die persönlichen Daten von Trotteln im Internet veröffentlicht hat.

Man kann kein IT-Sicherheit für Trottel anbieten. Das würde nur funktionieren, wenn man sie offline stellt. Das geht aber nicht, daß diese Trottel ein Smartphone haben, auf dem es kein root gibt, der dort die Internetverbindung trennt.

Diesen jungen Mann, ein Fachmann!, wird man in Deutschland möglicherweise in den Knast stecken, obwohl man händeringend Fachleute (auch IT-Fachleute!) sucht.

Einiges an Wissen über diesen Bereich habe ich auch. Ich weiß auch, daß Hacking der falsche Begriff dafür ist, in fremde Daten netze oder Rechner einzudringen. Ein Hacker ist ein Programmierer oder Softwareentwickler, währen mit dem Begriff Cracker jener gemeint ist, der in Computersysteme eindringt. Im Grunde diffamiert die gesammte deutsche Medienlandschaft den Softwareentwickler, der den Menschen doch irgendwie das Leben einfacher macht. Der Begriff Cracker wird zumindest in der Wikipedia richtige erklärt (zumindest die ersten paar Zeilen, weiter runter lese ich Artikel dort nicht mehr ( https://de.wikipedia.org/wiki/Cracker_(Computersicherheit) ).

Dieser junge Fachmann ist daher ein Cracker und kein Hacker und hat ganz einfach Tools zusammen gesucht, mit denen er seine "Opfer" angreifen konnte. Diese Tools findet man im Netz und jene dienen zum Testen der Absicherung des eigenen Netzes und können natürlich auch zum eindringen in fremde Netze verwendet werden.

Dazu muß man nicht wirklich ein Spezialist sein. Dazu reicht es es, Suchmaschinen bedienen zu können und anschließend diese Werkzeuge einsetzen zu können. Das kann auch so einfach sein, daß man dem anzugreifenden einfach ein Bild schickt, das der Empfänger anklicken muß und schon hat man einen Keylogger auf dem Rechner des Angegriffenen installiert. Was ist daran nun schon so sehr Fachmann an ihm?

Jeder Firmenboss würde solch einen "Hacker" einen Arbeitsvertrag in die Hand drücken und an ein Problem setzen.

Ja wenn es denn wirklich ein Hacker wäre. Das ist er aber nicht. Das ist eher ein Kandidat - aus dem Winkel eines Kriminalisten gesehen - mit einer kriminellen Energie. Ich glaube, daß das keine Firma gebrauchen kann, da sie sich sagt: Ob der auch bei uns seine kriminelle Energie einsetzt? Interessant wäre er sicher für Gremien des Bundestags, denn dort herrscht die kriminelle Energie.

Zeitgleich karrt man jede Menge ungebildeter und analphatbetisierter Kriminelle ins Land und träumt davon, dass es eigentlich Fachleute sein müssten ... obwohl sie es praktisch niemals werden können.

Ja, man könnte sie schon auf eine gewisse weiße Pickup-Artists nennen. Denn die gehen mit einem System auf Frauen zu, das die Pickup-Szene aus den USA noch femd ist und viel leichter zu einem Fick führt.

Fachleute im Knast, Kriminelle draußen. Hier in diesem Land ist doch etwas nicht in Ordnung.

Nee, da so einen Fachmann mit Inselausbildung niemand gebrauchen kann

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