Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Migration ist Kolonialismus in umgekehrter Richtung (Gutmensch)

tutnichtszursache, Mittwoch, 12.12.2018, 13:28 (vor 102 Tagen) @ Alfonso

Was habe ich mit dem Tun von irgendwelchen Konzernen am Hut?

Du kaufst vermutlich bei denen ein. Und sei es auch nur, daß das Unternehmen, bei dem du einkaufst, seine Waren von ihm kauft. Irgendwie geht doch alles irgendwie Zahn in Zahn. Wir alle sind Teile des Räderwerks, das vermutlich noch von einer kleine Clique gesteuert wird.

Dafür sind die verantwortlich, also ob wir "Europäer" dafür verantwortlich sind, dass stelle ich mal grundsätzlich in Frage. Unsere Generation sowieso nicht.

Das machst du dir meiner Meinung zu einfach. Diese Konzerne würde es wohl nicht geben, wenn wir sie nicht brauchen würden. Außerdem achtest du auch aufs Geld und wenn du etwas brauchst, kaufst du das günstigste. Das kann auch mal von einem Konzern stammen, der Teil des Problems ist. Also kannst du dich nicht aus der Verantwortung stehlen.

Selbst wenn es keine Kolonialisierung da unten gegeben hätte, die würden dann sicher noch auf dem Steinzeit-Niveau leben.

Das ist möglich, muß aber nicht wirklich negativ zu sehen sein. Es soll Aussteiger geben, die nicht viel anders leben und das neue Leben nicht gegen das Alte eintauschen wollen. Man läßt auch manchen Stämme auch heute noch für sich allein Leben. Gibts da nicht diese einen Insel die zu Indien gehören, deren Menschen aber nichts mit der zivilisierten Welt zu tun haben wollen?

Es gab vor einiger Zeit Stimmen da unten, die haben um eine Rekolonialisierung gebeten, weil sie gemerkt haben, sie schaffen es nicht alleine.

Das würde diese Völker aber auch in eine Dauerabhängigkeit treiben. Das kann es wohl auch nicht sein. Ob die dann nicht besser so leben würden, wie sie es die Jahrtausende vor dem weißen Mann taten?

Daran ist aber nicht der Europäer schuld, sondern die (ebenfalls) linken Irren Afrikas.

Hätte man die Afrikaner von anfang an in Ruhe gelassen, wüßten die nicht, daß es ihnen in Europa besser gehen könnte. Irgendwie kann man den Europäern doch auch eine Mitschuld geben, da wir den ganzen Kontinent durcheinander gewirbelt haben. Das taten wir zwar auch in Asien, was scheinbar der Menschen wegen nicht so dramatisch war als in Afrika.

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