Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Hinweise (Gewalt)

TK, Freitag, 12.10.2018, 16:10 (vor 64 Tagen) @ Christine

1. Der Täter soll laut Lokalpresse unter Drogeneinfluss gestanden haben. Die Droge oder die Drogenkombination sind nicht benannt worden.

Von Mephedron ist beispielsweise bekannt, dass es extrem aggressiv machen kann. Es gab gerade in den USA grausige Morde von Leuten, die unter Mephedron gestanden haben. Wer das Zeug eingeschmissen hat, kann zombiemäßig draufkommen, unabhängig von der ethnischen oder religiösen Herkunft.

Was den Fall in Hannover angeht, so ist gleichfalls berichtet worden, dass der Täter sehr brutal vorgegangen ist. Aber das muss natürlich nicht heißen, dass Methylenedioxypyrovaleron eine Rolle gespielt hat - oder der Drogenkonsum überhaupt.

Eine Bedeutung der ethnokulturellen Herkunft kann aber nicht ausgeschlossen werden. So wird im UN-„World Drug Report 2015“ die Türkei als das "europäische" Land bezeichnet, in dem am häufigsten synthetische Drogen konsumiert werden. Das kann durchaus auf Deutschland ausstrahlen, weil hier viele Personen wohnen, die türkischer Herkunft sind.

2. Der Täter ist laut Presse rechtlich kein Türke, sondern ein Türkischstämmiger. Er hat also die deutsche Staatsbürgerschaft.

Heißt: Er kann nicht abgeschoben werden. Der Fall liegt also anders, als die meisten anderen Fälle, die hier besprochen werden, in denen vorher oder hinterher nicht abgeschoben worden ist.

Am Rande:

3. Linden-Nord ist kein Ortsteil von Hannover, sondern ein Stadtteil. Ortsteile gibt es dort nicht, es ist keine Landgemeinde.

4. "Hannoveraner" sind Pferde und kein Adjektiv. Hier hätte von hannoverschem Stadtteil geschrieben werden müssen.

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