Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Italien dreht den Mainstream-Medien den Geldhahn zu (Lügenpresse)

Christine ⌂ @, Sonntag, 16.09.2018, 16:28 (vor 66 Tagen)

Die italienische Fünf-Sterne-Regierungspartei hat angekündigt, die öffentlichen Gelder für Mainstream-Medien einstellen zu wollen. Die „leichte Fahrt“ für den ehemaligen Ministerpräsidenten und Medienbaron Silvio Berlusconi „sei vorbei“, so der Fünf-Sterne-Politiker Vito Crimi.
 
„Wir sind nicht gegen die Zeitungen“, sagte Crimi und fügte hinzu: „Wir wollen nur die öffentlichen Gelder für die Veröffentlichung stoppen, nicht den Pluralismus zu beseitigen“, berichtet Il Giornale. Laut Crimi haben italienische Verleger seit 2003 rund 3 Milliarden Euro Steuergelder erhalten und dem Bürger dafür nur wenig zurückgegeben.[..] https://www.journalistenwatch.com/2018/09/16/italien-mainstream-medien/

Anscheinend wurden in Italien auch die Zeitungen unterstützt, anders kann ich mir den Beitrag nicht erklären.

Bei uns werden ja die Zeitungen immer öfter von den Öffentlich-Rechtlichen unterstützt. Bezeichnenderweise wird Spiegel TV ja bei den Privaten gesendet, bei den ÖR wäre die Absicht leichter durchschaubar, von deren Geldern zu profitieren. Deshalb ist ja auch klar, wieso die ÖR mehr Geld fordern. Und alle Ministerpräsidenten werden die Forderungen durchwinken, schließlich profitieren sie ja selber davon.

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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