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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Duisburger Behindertenwerkstatt: „Gierhals-Chefin“ Rogg fristlos entlassen (Politik)

Christine ⌂ @, Freitag, 10.08.2018, 08:22 (vor 11 Tagen)

Duisburg – Die Geschäftsführerin der „Werkstatt für Menschen mit Behinderung“, Roselyne Rogg, ist fristlos entlassen worden. Sie machte sich auf schamlose Weise mit 376.000 Euro jährlich die Taschen voll. Rogg ist mutmaßlich kein „Einzelfall“ im Selbstbedienungsladen der boomenden Sozial-und Immigrationsindustrie.[..]
https://www.journalistenwatch.com/2018/08/09/duisburger-behindertenwerkstatt-gierhalschefin/

Nachfolgend nun die Aufstellung der Summen.

Behinderten-Werkstatt
Werkstatt-Chefin hält 370.000 Euro Gehalt für angemessen

[..]Wochenlang hatte Rogg zu Presseberichten über ihr Einkommen geschwiegen. „Unterschiedliche, unvollständige oder falsche Informationen“ seien im Umlauf gewesen, die Reputation des Unternehmens und ihres ebenso seien „erheblich angegriffen worden“. Zugleich bestätigte sie, dass sie 2009 mit einem Einstiegsgehalt von 85.000 Euro plus 30.000 Euro Altersvorsorge plus 24.000 Euro Erstattung von Sozialversicherungsbeiträgen plus Dienstwagen bei der Werkstatt begonnen habe.
 
Nach zwei vorherigen Einkommenssteigerungen hatte ihr Gehalt im Januar 2016 dann bei 200.000 Euro gelegen plus 100.000 für Altersvorsorge plus 24.000 für die Sozialversicherung plus 15 Prozent variable Bezüge bezogen auf das Fixum plus Dienstwagen. Diese Bezüge seien in einem von der Werkstatt in Auftrag gegebenen Gutachten als angemessen bezeichnet worden.[..]

So so... Rogg hält es also für angemessen, ungefähr genauso viel wie ein Bundeskanzler oder Bundespräsident zu verdienen.
Ich weiß nicht, was die Leute so haben, Rogg wollte sicherlich nur den Gender-Pay-Gap der Frauen verbessern :-D ;-)

„Die Werkstatt für Menschen mit Behinderung steht besser da, als je zuvor“, verwies Rogg auf die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens in ihrer Amtszeit. Von 2009 bis 20017 hätten sich die Einnahmen von 18 auf 26,7 Millionen Euro um 49 % erhöht. Die Umsatzerlöse seien in der Zeit von 1,1 auf 2,7 Mio Euro gestiegen, also um 145 %. Die Zahl der beschäftigten Menschen mit Behinderung sei um 20 Prozent auf 1106 angewachsen, die der nichtbehinderten Mitarbeiter um 50 % auf 200. Die Werkstatt sei in ihrer Amtszeit ein „Vorzeigeunternehmen“ und Trendsetter geworden, habe das Image von Behindertenwerkstätten insgesamt positiv verändert.[..]
 
Oberbürgermeister Sören Link betont: „Der Gesellschafter Stadt Duisburg sieht die Entwicklung der WfBM positiv und weiß um den Beitrag, den die Geschäftsführung dazu geleistet hat. Allerdings weiß die Stadt auch um ihre Verantwortung für die Menschen mit Behinderung in Duisburg, die weniger als in anderen Werkstätten im Landesvergleich verdienen.“
https://www.waz.de/staedte/duisburg/werkstatt-chefin-weist-vorwuerfe-zurueck-id215032613.html und https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburger-werkstatt-chefin-rogg-fristlos-gekuendigt-id215044003.html

Die Chefin erhöht ihre Bezüge exorbitant, dafür verdienen die Behinderten weniger als in anderen Werkstätten. Das nenne ich mal sozial :-D
Und die allgemeine Bevölkerung wundert sich, warum wir so hohe Schulden haben.
Wie Jouwatch schon schrieb: mit Sicherheit ist das kein Einzelfall.

Christine

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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