Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Unser Land geht vor die Hunde ! (Allgemein)

JUNGHEINRICH, Montag, 09.07.2018, 21:27 (vor 10 Tagen)

Am Sonntag war ich in Frankfurt am Main im Bahnhofsviertel und wollte mir mal eine schöne
Erotik Masssage mit „Happy End“ gönnen.
Mein letzter Besuch des Bahnhofsviertels war im Juni 2016.
Das Erste was mir auffiel waren die stark vermüllten Straßen.
Und in den Puffs waren fast alle Zimmer im ersten und im zweiten Stock unbesetzt, was wahrscheinlich
der Tatsache geschuldet ist, daß diese Zimmer besonders teuer sind.
Und die Damen in den dritten und vierten Stockwerken ließen an Attraktivität sehr zu wünschen übrig !
So habe ich dann unverrichteter Dinge diesen mittlerweile sehr ungastlichen Ort wieder verlassen.
Vor 2 Jahren war das noch ganz anders.
Die Straßen waren auch damals nicht gerade sauber, aber bei weitem nicht so zugemüllt wie heute.
Und die Zimmer im ersten und zweiten Stock in den Puffs waren gut belegt und die Damen waren
meistens attraktiv.
Damals habe ich einer Meisterin ihres Faches für eine Stunde „das volle Programm“ 150 Euro gezahlt
und sie hat mich sogar eine halbe Stunde länger bei sich auf dem Zimmer gelassen.
Denn es war Sonntag Nachmittag und es war nicht viel Betrieb.
Und da sie ihre Tätigkeit sehr ordentlich verrichtet hat war es sogar sehr schön !
Es ist ein Jammer zu sehen, wie sich auch im traditionsreichen Frankfurter Bahnhofsviertel der
Niedergang unseres Landes zeigt.
Die zahlungskräftigen Kunden bleiben aus, weil die Arbeitnehmer hoch besteuert und die Löhne
gedrückt werden.
Dann verdienen die Damen nicht mehr genug, um ihre Zimmermiete zu bezahlen und viele Zimmer
bleiben leer. Das führt dann wiederum dazu, daß wieder weniger potentielle Freier kommen und das
wird dann eine Endlosschleife.
Als ein Neunzehnjähriger Wehrpflichtiger habe ich im Bahnhofsviertel meinen „ersten Stich“ mit einer
hübschen Thailänderin gehabt und am letzten Sonntag bin ich frustriert und ohne „zum Schuss zu kommen“
nach Hause gefahren.
Das ist so, als ob ein U Boot Kapitän von der Feindfahrt heimkehrt und noch alle Torpedos im Rohr hat !
Es tut mir weh, auf so eine deprimierende Weise den Niedergang unseres Landes zu erleben.

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