Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Das Frauenbild (70er-Jahre) in der Werbung - oder gehen Frauen gern zur Erwerbsarbeit ? (Frauen)

tutnichtszursache, Samstag, 09.06.2018, 22:36 (vor 103 Tagen) @ WWW

Und im Grunde führt auch kein weg dran vorbei: Das bisschen Hausarbeit füllt eine Frau eben nicht mehr aus. Erstens muß sie keine 5 bis 10 Kinder mehr pflegen und erziehen und zweitens wurde auch die Hausarbeit dank automatisierter Helfer immer weniger. Daher halte ich es durchaus wichtig, daß Frauen darüber hinaus etwas tun, aber bitteschön etwas, das zu ihnen paßt und sie nicht vermännlicht.

Hier sage ich mal ein entschiedenes "Jein"
Dass Frauen nicht mehr so viel im Haushalt zu tun haben (und das schon seit vielen Jahrzenten) muss nicht zwingend der Maßstab sein.

Ja gut, auch dem Mann bricht zum Teil die Erwerbsarbeit weg oder sie wird weniger. Das thematisiert aber bis heute kaum jemand. Außerdem wird auch die gesellschaftliche Revolution, in der wir uns augenblicklich befinden, gerne verdrängt, damit alle meinen, daß alles beim Alten bleibt. Aber nach dem Umbruch der tradtitionellen Aufgabe der Frau, ist nun auch der Umbruch der männlichen Aufgabe im vollen Gange. Damit erntet man aber nur ein Schulterzucken und verneinen, wenn man das äußert. Es soll ja bitteschön doch alles beim Alten bleiben.

Selbst Hardcore MGTOW's ahnen, dass eine teilweise Rückabwicklung im Familien- und Scheidungsrecht die Dinge ändern könnte.

Das Schuldprinzip muß wieder eingeführt werden. Wobei das glaube ich heute auch nicht mehr so die große Rolle spielt, nachdem viele auch ohne Trauschein Kinder haben. Aber auch jene brauchen eine Rechtssicherheit und eine lebbare nachpartnerschaftliche Zeit.

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