Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Das Frauenbild (70er-Jahre) in der Werbung - oder gehen Frauen gern zur Erwerbsarbeit ? (Frauen)

WWW, Samstag, 09.06.2018, 22:13 (vor 131 Tagen) @ tutnichtszursache

Gehen Frauen gern zur Erwerbsarbeit ?


Ich glaube, daß man von den allermeisten ein Ja zu hören bekommt, und wenn man nach dem Warum fragt, dann bekommt man das zu hören, was Frau aus den Massenmedien nachplappert. Es wäre ja höchst anstrengend, den eigenen Kopf denken zu lassen.

Ausnahmen sind wirklich selten, also Frauen die erkennen, was sie aufgegeben haben.
Ohne elektronisches Notizbuch könnte ich jetzt keine Ausnahme, wie die Folgende, zeigen.
* Cera
* 14.09.14 @ 22:06

Die jetzige Situation ist das Resultat der Frauenbewegung aus den 70ern. Als es für Frauen normal wurde ebenso arbeiten zu gehn sagten sich alle; prima, die meisten Haushalte haben zwei Gehälter, also heben wir mal für alle und für ausnahmslos Alles Die Preise an. Und von nun an gehn wir einfach mal davon aus, das eine Frau ihrer Familie und den alten Werten und Verpflichtungen gegenüber den Eltern protestlos den Rücken kehrt, ist ja so geil drauf! Vor dieser zerstörende Bewegung kamen die Frauen nämlich aus mit dem was sie hatten, als auch die Kinder da waren und sich mit um die Mutter kümmerten, als Familie nicht nur ein Wort war, als alles noch in Ordnung war. Frauen wurden zu egoistischen Workaholics, die die Ersparnisse vom Opa dem nächsten billigen Pflegeheim für die Oma in den Rachen schmeisen. Die keine Kinder wollen und derartige Scherze. Diese erste ernstzunehmende Bewegung hat die Gesellschaft, die sichernde Gesellschaft völlig zerstört.
Das Einzige was man vernünftigerweise tun kann ist keine neue Bewegung zu starten, sondern das zu kitten, was diese unsägliche, verlogene Schwarzer und unsere saudumme Müttergeneration vergeigt haben. Und das muss von Grund auf anders angegangen werden und nicht mit einem erneuten Protest. Aber dazu gibt’s noch viel zu viele aus der ’68er Generation, die dagegen arbeiten.

Ich würde meine Tochter gerne in einem Deutschland hinterlassen, indem sich eine Mutter nicht um ihre Zukunft sorgen muss. Aber das bleibt wohl ein Wunschtraum. Denn ich weiß ich bin in meiner Ansicht ein Dinosaurier.

https://netzfrauen.org/2014/09/14/frauenarmut-wir-traeumten-vom-leben-aber-nicht-in-armut/
(Kommentarbereich)

Und im Grunde führt auch kein weg dran vorbei: Das bisschen Hausarbeit füllt eine Frau eben nicht mehr aus. Erstens muß sie keine 5 bis 10 Kinder mehr pflegen und erziehen und zweitens wurde auch die Hausarbeit dank automatisierter Helfer immer weniger. Daher halte ich es durchaus wichtig, daß Frauen darüber hinaus etwas tun, aber bitteschön etwas, das zu ihnen paßt und sie nicht vermännlicht.

Hier sage ich mal ein entschiedenes "Jein"
Dass Frauen nicht mehr so viel im Haushalt zu tun haben (und das schon seit vielen Jahrzenten) muss nicht zwingend der Maßstab sein.
Selbst Hardcore MGTOW's ahnen, dass eine teilweise Rückabwicklung im Familien- und Scheidungsrecht die Dinge ändern könnte.

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