Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Ich bin gegen Fremdenfeindlichkeit. Feindliche Fremde kotzen mich an.

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Kriegshetzer und Veteranen-Gedöns (Allgemein)

Carlos, Samstag, 09.06.2018, 16:31 (vor 15 Tagen)

Servus!

Die „Junge Freiheit“ hat wieder einmal gewaltig daneben gehauen; angeblich bringen wir Veteranen, also Typen, die sich irgendwo in Kriegen haben verheizen lassen, nicht hinreichend „Respekt“ und anderes entgegen.

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-vergessenen-soldaten/

Es gibt kaum einen sinnloseren Tod, als denjenigen, als als Soldat in völkerrechtswidrigen Kriegen sein Leben zu verplempern – oder womöglich zwar das schiere Leben zu behalten, dafür jedoch für immer Körperteile und/oder Teile der Seele zu verlieren.
Krieg ist schon immer und überall ein dreckiges Geschäft gewesen, und ich kenne keinen einzigen, der je, mit dem beschissenen Anglizismum belegten „Gentlemen‘s Agreement“, angeblich begonnen worden und solcherart auch beendet worden wäre – nein, Bullshit: Noch jeder Krieg ist dreckig gewesen und geworden - ist dreckig geführt worden und dreckig beendet worden – spätestens dann, wenn der voraussichtliche Verlierer seine Niederlage hat kommen sehen. Aber beileibe nicht nur dann: Auch der übermächtige Sieger hat immer und sehr gerne schon, um seinen Sieg, oder was auch immer, zu untermauern, seine Macht weit über Gebühr demonstriert. Der dreckige Stein des Anstoßes: Die verschissenen Kaugummikatscher.
Auf Japan haben sie zwei Atombomben geschmissen, obwohl die Bereitschaft zur Kapitulation schon längst vorgelegen war. Auf Vietnam und ganz Indo-China haben sie mehr Bomben abgeschmissen als auf Deutschland in WK II, dazu kommen schwerste Vergiftungen vermittels „Agent Orange“ ganzer Landstriche und Menschen bis dato; von den blutrünstigsten Massaker auf dem Boden, wie unter anderem in Mỹ Lai, Huế, wie auch im Korea-Krieg, einmal ganz abgesehen. Ich verrate hiermit ein kleines Geheimnis, das ich bisher noch nicht kund getan habe: Ich weiß, wie fürchterlich in jungen Menschen heutzutage die Nachwirkungen des Vietnam-Krieges ausschauen. Immer noch. Noch eine Frage stellt sich: Wieso sind ausgerechnet diese Kaugummikatscher in den WK II eingestiegen, sie, die doch erst 20 Jahre nach dessen Ende die Rassentrennung im eigenen Land beendet haben – wenngleich nur auf dem Scheiß-Papier?
Und jetzt? Jetzt passiert genau das, was ich immer schon habe kommen sehen: „Veteranen“ heulen mir die Hucke voll, sie würden gesamtgesellschaftlich nicht ausreichend „respektiert“ - oder weiß der verdammte Geier was auch immer. Tja… Erstens: Pech gehabt. Halt. Isso. Zweitens: Wieso sollte es denen denn besser ergehen, als dem Gros der Bumsdoitschen? Drittens: Besser mal vorher in die Geschäfts- und sonstige Statuten ‘reingeschaut. Dort steht nämlich buchstäblich rein gar nix von Garantien drin, hinsichtlich großzügiger Nachsorge bei appen Beinen o.ä. oder seelischer Malaisen. Gut, auch das ist nix Neues, wenn man sich anschaut, was das Nachkriegsdoitschland mit seinen Kriegsheimkehrern gemacht hat. Die Schoose hat ihre Bezeichnung im umfassenden Sinne: Wilhelminismus. Nach unten treten, noch oben buckeln. Über Carl Zuckmayers „Hauptmann von Köpenick“ können wir dabei freilich lachen! Zwar sollst du kämpfen, aber falls dich das Pech ereilt haben sollte, Schäden davongetragen zu haben, dann laß Papa Staat – oder, gendergerecht: Mutter Staatin – mal hübsch in Ruhe den Verdauungsschlaf abhalten! Wie heißt‘s doch seit Olims Zeiten so schön: Vaterlands Dank ist dir gewiß… Viertens: Dein Wille war geschehen. Hättest du dir halt mal beizeiten einen anderen Job ausgesucht. Ich „respektiere“ dich nicht mehr und nicht weniger als Hinz und Kunz. Aber meinethalben sollen die dir irgendwo ein Denkmal zusammentackern; womöglich denkst du dann mal nach.
Entweder wirst du zwangsweise zum Militär geholt und hast kein Recht auf Einspruch, weswegen auch immer: Keine Lust, keine Zeit – zählt alles nicht. Oder wir haben die Berufsarmee; stellt sich die Frage: Wer geht dorthin denn freiwillig? Wer riskiert denn schon freiwillig, sein Leben oder auch nur die Gesundheit zu verlieren für die paar beschissenen Mücken, die man dafür gnädigerweise abstaubt, wie auch unschuldigen Menschen, die dem Neu-Soldaten ja gar nichts zuleide gefügt haben, abzuschießen? In der Freiwilligen-Armee findet sich immer der Bodensatz jeder Gesellschaft, der eh nix mehr verlieren zu haben wähnt, sodann Hasardeure, Psychopathen, denen es nix ausmacht, provisorisch auch auf Kinder zu ballern, wie jener „American Sniper“ aus der Brutstätte Clint Eastwoods, sowie ganz allgemein jegliches Gesindel, das man, wie in Kaugummikatscherland mit schöner Regelmäßigkeit geschehen, aus den Knästen läßt. Kunststück: Mörder verfügen ja auch über die nötige Berufserfahrung. Auch all die armen Tröpfe, die aus schwierigsten Familienverhältnissen stammen und die womöglich ansonsten kaum einer Fliege etwas zuleide tun wollten, finden sich mangels Alternative oftmals in der Kaserne wieder; Menschen, die es nötig haben, daß andere ihnen befehlen, was sie tagsüber tun sollen, die ihren Tagesplan erstellen.
Kaum ein Soldat fragt sich wohl jemals, ob der Krieg, in den er soeben abkommandiert wurde, ein Krieg sei, der Verbrechen gegen das Völkerrecht begehe – so, wie alle Angriffskriege, die die Kaugummikatscher nur in jüngster Zeit vom Zaune gebrochen haben; völlig egal, welchen davon man dafür beispielhaft heranziehen will: Die Balkan-Kriege, der Krieg gegen den Irak, der Krieg in Afghanistan, der sich mittlerweile seit 18 Jahren hinzieht, Syrien, Yemen – sowie die unbekannte Riesen-Zahl an Camouflage-Operationen vermittels Kampfdrohnen. Und so, wie die aktuellen Zeichen zu deuten sind, schlagen die Kaugummikatscher wohl auch bald gegen den Iran los…
Ich kann mich noch perfekt daran erinnern, wie uns damals der Brunzwehr-Einmarsch in Afghanistan per Salami-Taktik aufgetischt worden war: Die wollen dort in Massar-i-Scharif ja nur Brunnen und Schulen bauen. Wenig später behauptete dann schon der damalige, inzwischen abgelebte Kriegsminister Struck, „Deutschlands Freiheit“ werde „auch am Hindukusch verteidigt“. Welch ein betrügerischer, verlogener Bullshit…
Zuerst stirbt in noch jedem Krieg die Wahrheit – und dann sterben die Soldaten; die merken das höchstens erst dann, wenn‘s Matthäi am letzten ist; vorher kaum jemals. Und heute? Gerade baut sich die NATO in der Brunzpopelblik Doofland auf Kaugummikatschers Geheiß und Gnaden, jedoch auf Michels Kosten, ein neues Hauptquartier. Begründung: Rußland bedroht uns. Angeblich. Und für das alles und noch mehr, ist man hierzuschland auch plötzlich dazu fähig, 30 Milliarden locker zu machen. 30 Milliarden!!!
Und? Protestiert jemand? Regt sich Widerstand? Widerstand heute von Seiten all jener Friedensbewegten, als es in den 80-ern darum ging, den kommunistischen Sowjet-Verbrechern die Grenzen aufzuzeigen? Damals war aber buchstäblich noch jeder ein Kriegshetzer, der den NATO-Doppelbeschluß mittrug. Und heute? Heute geht‘s „gegen Putin“ - denn der ist schuld daran, daß dem linken Kroppzeugs im Westen das Shangri-La abhanden gekommen ist… Welch eine verbrecherische Verlogenheit und Heuchelei…
Tja: Wir haben schon lange nicht mehr auf Russen geschossen, gell? Der Frieden ringsum wird uns allmählich langweilig, gell? Wieder einmal lassen wir uns in einen Scheiß-Krieg hinein hetzen, der nicht unserer ist und zu keinem Zeitpunkt je unserer war, und das vor allem deswegen, weil das politische Drecks-Personal nicht die Traute hat, die Souveränität zu verkünden, sondern, ganz im Gegenteil, ohne schamrot anzulaufen, das eigene Volk wieder einmal in eben jenen völkerrechtswidrigen Kriegen zu Lust und Laune anderer Verbrecher zu verheizen.
Das doitsche Lausepack ist ein verachtenswertes, unsouveränes Konglomerat aus Untertanen, Ja-Sagern, Nicht-Fragern, Flach-Wixern und Arschflickern, dem man vorne auf die Schuhspitzen rote Pfeile pinseln muß, damit auch buchstäblich jede/r exakt weiß, wohin er laufen, respektive marschieren muß. Solange die Schmerbäuche prall gefüllt sind, der Alkohol-Pegel allerseits zufriedenstellend geeicht ist und genügend PS unterm Furz-Arsch dröhnen – genau so lange interessiert sich niemand für die Joppe des Nachbarn. In der „DäDäRä“ war das so; wieso sollte das aktuell völlig anders sein? Eben.
Hatte zu Kaisers Zeiten irgendwo auf der Welt ein Indigener das Standbild weiß der Scheiß-Geier welchen Würdenträgers auch immer seitlich angefurzt, dann setzte‘s Krieg – sollte anderes nicht fruchten. Was hatte denn ein deutscher Bauer einem russischen Bojaren angetan, sowie auch umgekehrt? Nichts. Absolut nichts. Trotzdem waren beide gezwungen worden, aufeinander zu schießen, und sollen jetzt wieder dazu gezwungen werden. Lernen über Generationen hinweg ist eine lächerliche Illusion. Absurd, verrückt, niederträchtig, hundsgemein, verbrecherisch, boshaft.
Momentan tagen die Bilderberger im norditalienischen Turin; traditionell mit von der Partie ist diese Laien-Ursel aus der Scheiße, ihres Zeichens Kriegs-Ministröse aus der Brunzpopelblik. Dieses miese Femanzen-Schrappnell klebt an unserem Staat dran schlimmer als Hundekacke mit Pattex in der Schuhsohle. Ich selber bin inzwischen ein alter Sack, aber diese Möchtegernin von Nicht-Doktors Gnaden würde ich liebend gern vor ein Gericht stellen, das diesen Namen auch tatsächlich verdient. Mindestens… Für mich völlig unbegreiflich, wie es tatsächlich Typen geben kann, die unter dieser erbärmlichen Gender-Femanzen-Spinatwachtel immer noch freiwillig zur Brunzelwehr gehen, weil ihnen offenbar nix besseres einfällt…
Wie Verteidigung, „Landesverteidigung“ denn sonst funzen soll? Mir scheißwurscht. Wie die persönliche Verteidigung funzen soll? Das entscheide ich höchstpersönlich spätestens dann, wenn‘s so weit ist.
Der letzte Punkt: Ein eingeschüchtertes, unbewaffnetes Volk ist am besten unter Kontrolle zu halten. Bruce Willis hat völlig recht, wenn er konstatiert, daß unter stringenten Waffengesetzen lediglich die bösen Buben über Waffen verfügten. Und: Nicht Waffen bringen Menschen um, sondern Menschen bringen Menschen um. In der Schweiz darf jeder, der gedient hat, seine Waffe einschließlich 100 Schuß Munition zu sich nachhause mitnehmen. Und? Passiert in der Schweiz mehr Mord und Totschlag als in Deutschland? Blödsinn… Ich sag‘s Euch: Diese Kaugummikatscher sind mehrheitlich eine neurotisiertes, psychotisiertes Dreckspack, und deswegen schießen die auch so gerne auf einander… Waffenbesitz strengsten Bedingungen zu unterwerfen, wie in der Brunzelblik, dient also ganz anderen Zwecken; wie gesagt…
Die „Propagandaschau“ hat heute einen hervorragenden Beitrag zum Thema erstellt. Die Namensliste all jener Verbrecher, die die eingewiesene Kriegs-Broschüre erstellt haben, belegt nichts weniger als die verschissene Denke der zeitgeistigen Nomenklatura transatlantischer, sogenannter „Think Tanks“; weder die Grünen, noch „Amnesty International“, die ja alle als Laufburschen ‘n‘ -burschinnen ja auch auf Georges Soros‘ Gehaltsliste stehen, fehlen. Noch Fragen, Kienzle?

https://propagandaschau.wordpress.com/2018/06/09/zdf-heute-sendet-ein-weiteres-lehrbuchbeispiel-der-kriegstreiberei/

Carlos

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Laudetur Iesus Cristus per ómnia sǽcula saeculorum.
為了小孩子我砸鍋賣鐵。。。
La vida es sueño...
Nayax t’ant’ apanta wajchanakaxa manq’añapataki…
Con không gần phải khiếp sợ, bố ở dây, cảnh giác...

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