Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Afganische Wixer (Das hat nichts mit Nichts zu tun)

Don Camillo, Donnerstag, 17.05.2018, 15:43 (vor 64 Tagen)

Zunächst ist in dem Beitrag von 2 Hallenbad-Kinderbecken-Wixer-Asylanten die Rede. Dann schreiben die nur noch von einer Anzeige. Waren das jetzt Wixer unterschiedlicher Nationalität? Oder hat der andere einen besseren Seuergeldzahler-durchgefütterten-Anwalt? Und was wäre mit einem blonden, weißen, christlichen, Einheimischen passiert, wenn er öffentlich einen von der Palme wedelt?

17.05.2018 - Eltern geschockt
Vor Kindern: Asylwerber als Sexstrolche in Bad
Ein abartiges Schauspiel boten zwei Sexstrolche am Dienstagnachmittag vor Kindern des Hallenbades Vöcklabruck (OÖ). Die Asylwerber saßen im Kinderbecken und befriedigten sich selbst. Geschockte Eltern alarmierten den Bademeister, der die beiden sofort aus dem Wasser holte und des Bades verwies - Strafanzeige!
„Die Männer haben im Wasser onaniert und dabei die ganze Zeit die Kinder beobachtet“, sagt Gerald S., dessen Ehefrau samt ihren zwei kleinen Töchtern zu Zeugen des scheußlichen Vorfalls wurden. „Sie haben selbst dann nicht aufgehört, als sie gemerkt haben, dass Erwachsene sie beobachten“, erzählt S.
Als der zu Hilfe gerufene Bademeister die beiden Sexstrolche aus dem Wasser holte, ihre Personalien aufnahm und sie aufforderte, das Hallenbad zu verlassen, soll das Duo nur provokant grinsend in die Umkleidekabine gegangen, dann seelenruhig mit den Fahrrädern heimgefahren sein. „Von Scham oder Reue war nichts zu merken - Entschuldigung gab es natürlich auch keine“, so S.
Strafanzeige
Am Mittwoch wurde ein Asylwerber, ein Afghane (29), wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung sowie wegen sittlicher Gefährdung von Personen unter 16 Jahren angezeigt. Zu tätlichen Übergriffen dürfte es im Hallenbad zum Glück nicht gekommen sein.
Zutrittsverbot
„Ein solches Verhalten ist nicht akzeptabel und darf auch nicht verharmlost werden“, ist Bürgermeister Herbert Brunsteiner empört. Er bedauert den Vorfall und hofft, dass die Männer einer gerechten Strafe zugeführt werden. „Leider ist so etwas nicht zu verhindern - wichtig ist aber, dass wie in dem Fall sofort reagiert wird.“ Lob für den Bademeister kommt auch von der für die Freizeitanlage zuständigen Geschäftsführerin Simone Zaunmair, die betont: „Die Verdächtigen werden bei uns keinen Zutritt mehr kriegen!“

Was mit einer Frau passiert, die sich im Kinderbecken 'nen Dildo reinschiebt benötigt zumindest keine Antwort. :-D

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