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Der „Skandal“ um die Essener Tafel – Jetzt spricht eine Helferin! (Lügenpresse)

Christine ⌂ @, Samstag, 24.02.2018, 09:17 (vor 208 Tagen) @ adler

Die Entscheidung der Essener Tafel, erst mal nur noch die wirklichen Bedürftigen zu unterstützen, hat in Deutschland den zu erwartenden Shitstorm der Flüchtlingslobbyisten und Gutmenschen losgetreten. Auf Facebook äußert sich nun eine Helferin dazu:
 
Die Entscheidung der Essener Tafel ist zu begrüßen, wenn auch klar, dass hier nun die Parität gerufen wird, die hätte jedoch vorher schon von der Bundesregierung -wohl- auf den Tagesplan gesetzt gehört.
 
Ich möchte hier ganz wertneutral jedem vorschlagen, einen Monat ehrenamtlich bei einer Tafel zu arbeiten und dies in einer Großstadt! Bevorzugt den Kritikern der Essener Tafel. Ich tue dies, und es bringt sogar die Mitarbeiter an die Grenzen.
 
Sie werden dann feststellen, dass der Ausländeranteil höher ist als 75% und was Sie noch festgestellten werden, ist, mit welcher brachialen Gewalt und JA gerade von Migranten dort vorgegangen wird. Sie werden feststellen, dass die von Gutmenschen vorgeschlagenen Mittel zur Lösung des Problems nicht greifen. Sie werden feststellen, dass eine ältere Dame sich so einem Einkauf nicht nur – nicht aussetzt- sondern nicht aussetzen kann! Sie werden feststellen, dass man teilweise mit Kleinkindern nicht in die Tafel gehen kann, da man Angst haben muss, sie werden niedergetrampelt, in manche Tafeln dürfen sie gar nicht rein. Sie werden feststellen, dass Migranten anderen Lebensmittel aus der Hand reißen und andere Menschen anrempeln, massiv und, dass teilweise das Recht des Ellenbogens gilt. Sie werden feststellen , dass hier wenig Respekt den Frauen -seien es Kunden oder ehrenamtliche Mitarbeiterinnen – gegenüber gezollt wird. Sie werden festgestellten, dass sie Ordnungshüter innert des Ladens benötigen. Sie werden feststellen, dass sie ständig ermahnen müssen, nicht zu schieben und zu drängeln. Sie werden feststellen, dass sie Türsteher benötigen. Sie werden feststellen, dass dies mit einem Einkauf wie Sie ihn herkömmlich kennen, nicht mal mehr im entferntesten Sinne auch nur annähernd, nichts mehr etwas zu tun hat und sie werden noch sehr viel anderes feststellen.
 
Fakt ist, es gibt auch viele Bedürftige Deutsche und Fakt ist auch, dass sich viele Deutsche dieser neuen Einkaufskultur nicht eingliedern können und wollen, da es zeitweise tatsächlich gefährlich ist und somit gezwungen sind, die regulären Läden zu benutzen und diese liegen leider nicht in ihrem Budget. Und nun haben wir tatsächlich zum Nachteil durch die Flüchtlingswelle BETROFFENE. Die Kategorie der bedürftigen deutschen Bürger- ( inkludiert der Italiener etc) welche vor Ankunft der Flüchtlinge sich zumeist ausreichend über den Einkauf bei der Tafel ernähren konnten, da genug da war und darauf angewiesen sind. Dieses nicht gestiegene Lebensmittel-Kontingent ist nun auch mit den Flüchtlingen zu teilen. Dies ist das eine. Das andere ist, dass man tatsächlich einen so hohen Anteil an Ausländern hat ( es dürften eher 93-95% sein) , dass man auch den verbliebenen Deutschen doch noch ein bisschen Sozialsystem und Würde belassen sollte. Daher, bevor Sie wettern oder ihr Unverständnis zum Ausdruck für die Essener Tafel zum Ausdruck bringen , machen Sie sich ein Bild vor Ort!! Helfen Sie ehrenamtlich, nicht nur, um sich ein Bild zu verschaffen. sondern weil die Tafeln nur mit ehrenamtlichen Mitarbeitern existieren können.
https://www.journalistenwatch.com/2018/02/23/der-skandal-um-die-essener-tafel-jetzt-spricht-eine-helferin/

Ich muss sagen, dass ich der Helferin eher glaube als unseren Lügenmedien, denn zu diesem Thema wurde bereits im Jahre 2014 hier bei uns etwas geschrieben http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=46648 Leider funktioniert der Link zu Netzplanet nicht. Ich wusste aber, dass bei uns schon darüber berichtet worden war.

Der Link, der bei Jouwatch auf Facebook zeigt, geht zu einem Artikel der Stuttgarter Nachrichten. Ich vermute mal, dass darunter dieser Beitrag der Helferin steht. Da ich mich bei Facebook am 30.06.2017 abgemeldet habe, das ist der Tag, an dem das Zensurgesetz im Bundestag beschlossen wurde, kann ich die Antworten nicht lesen.

Christine

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