Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Der Erfinder der Waschmaschine hat für die Emanzipation mehr getan,
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chrismon, das unchristliche Nachrichtemagazin - Aber es gibt IDEA (Projekte)

adler, Kurpfalz, Dienstag, 09.01.2018, 02:43 (vor 12 Tagen) @ Alfonso

In der lokalen Lügenpresse wird gerade aktuell mit Hass & Hetze gegen den Mann begonnen. Es ist nicht mehr abzustreiten, dass die mediale Treibjagd bundesweit organisiert wird.

Das Nachrichtenmagazin der EKD nennt sich chrismon und ist sowas wie die OMMA der EKD. Unter den Herausgebern ist eine alte Bekannte: Margot Käßmann.
http://chrismon.evangelisch.de/ueber-uns/redaktion

Es gab schon mehrfach Artikel, die mir bekannt wurden. Und das sind die wenigsten, denn ich lese diesen Dreck sonst nicht.

2012 fragt Chefredakteuse Christine Holch scheinheilig: "Was ist häusliche Gewalt?" und weiß die Antwort: Böse Männer.
http://cuncti.net/haltbar/112-haeusliche-gewalt-gegen-maenner-ein-feministisches-tabu

2014 ein unsäglicher Chrismon-Artikel über eine Frau, die Kinder will, aber keinen Mann. Titel: "Mann im Leben? Muss nicht sein" - Zwei Kinder durch Samenspende. Autorin Silia Wiebe. Wichtig ist dabei nur die Leserpost
http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2014/mann-im-leben-muss-nicht-sein-22106#comments-list

2015 Gabs eine Sendung "NDR-Redezeit" "Geschlechterkrieg im Internet". Teilnehmer_Innen neben dem wackeren Thomas, bei dem schon die Gerste krampft eine Redakteuse von chrismon, Dorothea Heintze.
http://genderama.blogspot.de/2015/06/manndat-meldet-sich-beim-ndr-zu-wort.html

Neuester Coup, dieses unchristlichen Magazins:

Chefredakteuse Ursula Ott regt sich darüber auf, dass Ärzt_Innen nicht mit Babymorden als Praxisleistung werben dürfen. § 219a, Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft. "Das ist ein Skandal" schreit sie fussstampfend In einem angeblich christlichen Magazin!!! Und kennt nicht mal die Faktenlage. Eine CHEFredakeuse!!!

Sie schrieb nämlich zunächst: "Wer über legale Abtreibungen informieren will, darf nicht länger drangsaliert werden". Erst als "Dr. Martin Knispel, Theologe und Pädagoge" ihr die Faktenlage in der Leserpost erklärt:
Abtreibung ist in Deutschland strafbar und wenn sie etwas fordern, dann müssten sie die Abschaffung dieses Gesetzes fordern. Abtreibungen sind also "de jure" nicht einmal legal, werden in den ersten drei Monaten nach Beratung aber straffrei gestellt. Daraus folgt: was nach dem Gesetz strafbar ist darf nicht beworben werden.
http://chrismon.evangelisch.de/comment/25479#comment-25479

hat sie das geändert. Der restliche unheilige Müll bleibt aber stehen.

Auf IDEA, dem Nachrichtenmagazin der Evangelischen Allianz gibt es dazu gleich zwei Artikel. Den ersten hab ich gelesen, der zweite ist aber, nach darüberlesen, auch nicht schlecht.

EKD sollte sich von chrismon-Chefredakteurin distanzieren
https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/forderung-ekd-sollte-sich-von-chrismon-chefredakteurin-distanzieren-103787.html

Der zweite ist deshalb problematsich, weil man erst - TRIGGERWARNUNG! - über ein Bild der faktenabgeneigten Chefredakteuse von chrismon hinweigsteigen müsste.
Chrismon-Chefredakteurin Forderung: Werbeverbot für Abtreibungen abschaffen
Darin: „Ärzte für das Leben“: Dieser Artikel ist ein Skandal
https://www.idea.de/menschenrechte/detail/chrismon-chefredakteurin-fordert-werbeverbot-fuer-abtreibungen-abschaffen-103779.html

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