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Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

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Der Feminismus ist nur eine Erscheinungsform (Politik)

Christine ⌂ @, Mittwoch, 13.09.2017, 09:44 (vor 9 Tagen) @ Nihilator

Hallo Nihi,

Der Feminismus ist nur eine Erscheinungsform, und nicht einmal die wichtigste oder einflußreichste.

Wenn man die kurze Zeitspanne betrachtet, zeitgeschichtlich gesehen, dann hast du mit Sicherheit recht. Um aber das zu erreichen, was momentan nicht nur an deutschen Universitäten, sondern in der überwiegend westlichen Welt so abgeht, war der Feminismus, wiederum zeitgeschichtlich gesehen, enorm wichtig. Er war der Wegbereiter für all das, was derzeit schiefläuft.

Wer den idiotischen und für sich allein völlig unbedeutenden Feminismus losgelöst als Problem sehen und bekämpfen möchte - viel Erfolg! Man kann auch gegen Windmühlenflügel kämpfen.

Den Feminismus als losgelöstes Problem zu sehen und alleinig zu bekämpfen, sehe ich derzeit auch als Unsinn an. Deinem Satz "Man kann auch gegen Windmühlenflügel kämpfen" stimme ich zu.

Trotzdem, die Bekämpfung der ganzen "ismen" bzw. des "-ismus, angefangen beim Sexismus, dann Rassismus und dergleichen mehr, hatte m.E. seinen Ursprung im Feminismus. Man hat die Feministinnen als nützliche Idioten vor seinen Karren gespannt und der "Erfolg" gab denen recht, die das Ganze steuern. Von daher bin ich mir nicht sicher, ob dein erster Satz stimmt oder nicht.

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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