Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Impressum

75335 Einträge in 17384 Threads, 277 registrierte Benutzer, 102 Benutzer online (0 registrierte, 102 Gäste)

Wir sind der rassistische, sexistische, patriarchalische und kolonialisitische Flügel der Männerrechtsbewegung. Wir sind alles, nur nicht "Anti".

   WikiMANNia
   Femokratieblog
FB WGvdL

Heuchelei Dein Name sei BARLEY (Feminismus)

Christine ⌂ @, Samstag, 09.09.2017, 10:15 (vor 72 Tagen) @ adler

Aus dem letzten Link:

[..]Gemeinsam mit Manuela Schwesig ist Katarina Barley verantwortlich für den Sechs-Punkte-Plan der SPD zur Stärkung von Frauenrechten. Dieser umfasst folgende Punkte: Kampf gegen den angeblichen Gender Pay Gap, Frauenquote, Verschärfung des Sexualstrafrechts, „frauenpolitischer Fokus in der Außenpolitik“, Gleichstellung und Verbot sexistischer Werbung. Kein Wunder also, dass sie auch die Radikalfeministin Stevie Schmiedel von PinkStinks unterstützt.[..]

Katarina Barley unterstützt aber nicht nur Frauenrechte, auch in der Migrationspolitik ist sie sehr aktiv, wie ich gerade bei Jouwatch gelesen habe.

Barleys Irrfahrt mit den „neuen Deutschen“
[..]Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD) ruft die Deutschen dazu auf, sich stärker zur multikulturellen Vielfalt zu bekennen. Ziel müsse ein „neues Wir“ in einer „postmigrantischen Gesellschaft“ sein. Wörtlich heißt es: „Auch die Gesellschaft und ihre Institutionen müssen sich wandeln. Wir müssen intensiver für das Ziel arbeiten, die gesellschaftliche Teilhabe von Migrant*innen und ‘Neuen Deutschen’ sicher zu stellen und Intoleranz, Diskriminierung und Extremismus zu verhindern“, heißt es in einer von Barley unterzeichneten Erklärung.
 
Zuwanderung als Staatsziel im Grundgesetz verankern
 
Ausländerlobby, Migrantenverbände und sogenannte „Neue Deutsche“-Organisationen plädieren bereits seit längerem für eine „interkulturelle Öffnung von Organisationen und Institutionen in Deutschland“, dahinter steht das Bemühen Zuwanderung als Staatsziel im Grundgesetz zu verankern und den Bevölkerungsaustausch verfassungsmäßig zu untermauern. Artikel 20b Grundgesetz soll deshalb erweitert werden zu: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland.“[..]
http://www.journalistenwatch.com/2017/09/09/barleys-irrfahrt-mit-den-neuen-deutschen/

Ich dachte, wir hätten eine Integrationsministerin, die sich schon um diese Dinge kümmert, aber dass alleine scheint nicht zu reichen.

Des weiteren bin ich davon überzeugt, egal was wir für eine Regierungskonstellation nach der Wahl erhalten werden, es wird so weiter gehen, wie oben gesagt.

Christine

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Twitter Facebook


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum