Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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SPD mit Petra Hinz zeigt: Frauenquoten schaffen Quotenfrauen, sonst nichts!

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"Schwedische Feministinnen werden die ersten sein, denen der Kopf abgehackt wird" (Gewalt)

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Donnerstag, 27.04.2017, 07:21 (vor 58 Tagen)

"Ich bin geboren und aufgewachsen in Somalia, im Goldenen Zeitalter des Sozialismus. Damals glaubten alle, dass wir eine Diktatur haben. Erst jetzt merkten wir, wie glücklich und frei wir dort eigentlich waren," sagt mir Mona Walter, die seit 23 Jahren in Schweden lebt. "Wir waren alle Muslime, aber sahen die Imame nur auf Hochzeiten und Beerdigungen. Frauen und Männer waren gleichberechtigt. Wir waren stolz auf die erstaunliche Frau, die erste somalische Pilotin, die in der UdSSR studiert hatte! Sie flog auf einer MIG. Wir hatten alles: Kostenlose Schulen und medizinische Versorgung. Wir bemitleideten arabische Frauen sehr, die eingesperrt zu Hause bleiben mussten und nicht einmal Auto fahren konnten, während in Somalia Frauen sowohl in der Armee als auch der Polizei dienten . Sie haben gearbeitet. Und nie ein Kopftuch getragen. Wir haben uns traumhaft schön und locker gekleidet in den besten Traditionen der afrikanischen Kultur."
 
Mona zeigt mir die Fotos jener Jahre. Fröhliche, dunkelhäutige Frauen mit stolzer Haltung in leichten, hellen Kleidern, die etwas den indischen Saris ähneln.
 
"Dann begann in meinem Land ein Bürgerkrieg, und wir flohen mit der Familie im Jahr 1994 nach Schweden. Ich war erst 19 Jahre alt. Wir waren in dem gleichen muslimischen Getto, wo du fast zusammen geschlagen wurdest. Glaub mir, du hattest noch Glück. Als ich ankam, hat die lokale Gemeinschaft hier mir verboten, mich so offen zu kleiden. Ich wurde in schwarze Lumpen gewickelt und musste in die Moschee gehen, den Koran lesen und eigentlich wollte ich eine gute Muslimin werden, um den Respekt der Menschen zu verdienen. Überall schnüffelte die Scharia-Polizei herum. Die lokalen Imame waren alles Wahhabiten aus Saudi-Arabien."
 
"Du willst sagen, dass im demokratischen Schweden bereits seit den 90er Jahren eine Scharia-Polizei arbeitet?!" rufe ich aus.
 
"Natürlich. Dieser Abschaum braucht keine Büros. Sie kontrollieren die Straßen und beobachten die Frauen. Sie riefen meine Eltern an: "Sprechen Sie mit Ihrer Tochter, Sie benimmt sich unpassend. Sie ist verführerisch. Wenn sie vergewaltigt wird, dann sind Sie selbst mit daran Schuld". Das Leben ist sehr schwierig und gefährlich für die Frauen in diesen Bezirken Schwedens. Sie kommen nie abends aus dem Haus. Vergewaltigungen sind in Schweden so normal wie das tägliche Brot. Schweden rangiert hinsichtlich Vergewaltigungen in Europa auf dem ersten Platz und auf dem zweiten in der Welt. Besonders skandalös wurden Live Vergewaltigungen im Internet und das berühmte Rock-Festival "Wir – Stockholm". Die Taktik ist einfach: ein junges Mädchen wird von mehreren arabischen Männer isoliert und umringt. Dann wird ein zweiter Kreis gebildet, der den ersten von der übrigen Menschenmenge isoliert. Und noch ein Dritter. Es ist unmöglich zu sehen, was im inneren Kreis geschieht. Zuerst wird das Mädchen ein Runde lang vergewaltigt, dann wechseln die Männer einander ab. Die Schreie des Opfers werden durch laute Musik gedämpft. Genau die gleiche Taktik wendeten die Vergewaltiger am Tahrir-Platz während der ägyptischen Revolution an. Die muslimischen Jungs erklären ihr Verhalten so: Sie bitten uns geradezu darum, diese Mädchen, sie tragen fast nichts, außer aufreizender Kleidung, das heißt, sie wollen doch offensichtlich Sex. Da macht sie zu Nutten, die sogar nicht bezahlt werden müssen," erklärt Mona. "Die schwedischen Medien wollen nicht darüber schreiben. Sie behaupten, dass ich die Muslime beleidige. Aber ich gebe doch nur die Informationen weiter. Es wird versucht, uns den Mund zuzuhalten. Kennst du die Gemeinsamkeit zwischen Islamisten und den liberalen Medien? Sie hassen Menschen mit einer anderen Sicht. In Schweden verschwindet ein einstmals schwedisches Quartier nach dem anderen, isoliert sich zum islamischen Ghetto und schließt sich von der Welt ab. Politiker sind erschrocken und behaupten, dass so etwas nicht passiert. Ich habe versucht den zugezogenen Migranten zu erklären: Wenn ihr hier die Scharia wollt, müsst ihr nach Saudi-Arabien oder Kuwait fahren. Aber Ihr seid nach Schweden gekommen und könnt die Schweden nicht zwingen nach Scharia-Gesetz zu leben. Ihr weigert Euch, ihre Kultur anzunehmen, aber dabei nimmt Ihr jedoch ihr Geld! Du hast ja keine Ahnung, was den Migranten in schwedischen Moscheen suggeriert wird! Sie müssen sich nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren, weil diese eine Gesellschaft der Ungläubigen ist. Die Demokratie ist widerlich und widerspricht dem Islam. Die Frau darf nicht arbeiten, nicht alleine aus dem Haus gehen, muss gehorsam gegenüber ihrem Mann sein, und wenn sie nicht gehorcht, muss ihr Mann sie schlagen. Ich ging zur Polizei und schrieb eine Anzeige. Verbieten sie diese Predigten, sie widersprechen der Demokratie! Die Polizei jedoch sagte mir, dass wir Religionsfreiheit hätten."
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https://www.fit4russland.com/geo-politik/1830-ein-vergewaltigtes-schweden-ist-am-stockholm-syndrom-erkrankt

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Letztens las ich einen Bericht über die Polizeiwache in der berühmt-berüchtigten No-go-Area Stockholm-Rinkeby, um den es sich auch im verlinkten Artikel dreht. Die Polizeiwache dort wurde angegriffen und in Brand gesetzt, die Polizisten können nicht mehr in Uniform mit den Öffis zur Arbeit dorthin fahren, weil sie sonst angegriffen würden und Gefahr für Leib und Leben bestünde, sie müssen sich also mit dem Auto absetzen und auch wieder abholen lassen.
Jetzt suchen sie einen Bauunternehmer, der eine neue Polizeistation dort baut, mit schußsicheren Fenstern, Sicherheitsschleuse, meterhohen Mauern drumherum etc., quasi wie eine Festung. Bis jetzt hat sich kein Bauunternehmer gefunden, der den Auftrag annehmen wollte, weil die Bauarbeiter auf der Baustelle im Ghetto ungeschützt seien... es ist einfach zu gefährlich, Bauarbeiter auf einer Baustelle einzusetzen, wenn die das neue Polizeirevier bauen sollen!
Die Araber-Moslems und die Afrikaner haben dort jetzt das Sagen, nicht mehr der schwedische Staat. Der Überlebenswille zur Erhaltung der eigenen Art ist den Schweden verloren gegangen.
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http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=433385

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza

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