Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Fachfrau für Rechtspopulismus und Kaffeesatz-Exegese (Frauen)

Christine ⌂ @, Montag, 12.12.2016, 14:33 (vor 584 Tagen)

Diesen Satz von Henryk M. Broder fand ich klasse. s_traenenlachen

Der eine oder andere hat es vermutlich schon mitbekommen, dass es (auf Twitter) einen Hashtag #KeinGeldfuerRechts gibt. Ein Mitarbeiter der Firma Scholz & Friends, namentlich Gerald Hensel, will Firmen dazu bringen, auf "rechten Blogs" keine Werbung zu schalten. Anscheinend hat er damit auch Erfolg, denn es schließen sich immer mehr Firmen an.

Der schmutzige Erfolg der Denunzianten
 
[..]Unsere Autorin Marisa Kurz wollte gerne wissen, was die Achse für so eine Bewertung qualifiziert, schrieb an Kahanes Firma eine Email und bekam von einer Gehilfin der Meisterin die folgende Antwort:
 
Sehr geehrte Frau Kurz,
 
In unserer Serie geht es um Blogs, die aktuell gern in der rechtspopulistischen Szene gelesen und geteilt werden. Es ist unsere Einschätzung, dass dies bei etlichen Artikeln, die aktuell auf der „Achse des Guten“ veröffentlicht werden, der Fall ist - weil sie rechtspopulistische Argumentationen verwenden: einige mit rassistisch-völkischem, andere mit islamfeindlichem oder elitenfeindlichem Einschlag (gegen Politik, Presse, vermeintliche politische Gegner_innen), dazu auch öfter ein alarmistischer oder rüder Tonfall. Beispiele finden Sie ja im Artikel zur „Achse des Guten“ auf netz-gegen-nazis.de. Diese Beispiele müssen Sie natürlich nicht überzeugen. Dass Sie in diesem Umfeld publizieren, ist Ihre eigene Entscheidung. Ich muss allerdings feststellen, dass Sie bereits im Sommer bei verschiedenen Kooperationspartnern die Amadeu Antonio Stiftung versucht haben, uns unlauterer Umtriebe zu unterstellen, ohne dass Ihnen dies gelungen wäre. Ich empfehle Ihnen, Ihre Zeit in sinnvollere Aktivitäten zu investieren.
 
Mit den besten Grüßen,
 
Simone Rafael
 
Redaktion Netz-gegen-Nazis.de
Öffentlichkeitsarbeit no-nazi.net

http://www.achgut.com/artikel/der_schmutzige_erfolg_der_denunzianten

Wer mit Steuergeldern seinen Lebensunterhalt finanziert, kann sich solche Sprüche anscheinend leisten.

Bei Google steht die Werbeagentur an erster Stelle, aber danach folgt eine Auflistung vieler Artikel von der Achse des Guten. Da Tichys Einklick ebenfalls auf dieser Liste der "Bösen" steht, tauchen auch diese ziemlich oben auf.

Hier noch ein nicht allzu langer, aber prägnanter Beitrag zur Denunziation bzgl. rechter Blogs.

Blockwart & Friends
 
[..]Nicht so ein gewisser Gerald Hensel, der sich mit dem Titel eines „Executive Strategy Director“ der Agentur „Scholz & Friends“ schmücken darf. Der hat über seine Webseite „davaidavai.com“ – schon der Name klingt nach Gulag-Aufseher – eine schmierige linkspopulistische Denunziationskampagne gegen Blogs und Internetseiten losgetreten, die er selbstherrlich als „rechtspopulistisch“ und damit irgendwie böse einsortiert.[..]

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/blockwart-friends/

Stasi-Alarm: Was tun, wenn der Nachbar Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung ist?
 
[..]Der Leitfaden, (Anm. der über diesen Absatz eingestellt wurde) der angibt, wie man einen Mitarbeiter der AAS als Nachbar wieder loswerden kann, wird vermutlich manche, vor allem aus dem linken Lager und ehemalige Mitarbeiter der Stasi, die ja in Berlin wieder zahlreich in Positionen kommen, erregen. Vielleicht sind manche gar der Meinung, der Leitfaden sei eine Unglaublichkeit, weil er an die Verhältnisse in totalitären Systemen, wie dem der DDR oder im Dritten Reich erinnert, als Nachbarn Nachbarn bespitzelt und bei der Stasi oder bei der Gestapo angezeigt haben. Wer derartiges denkt, der hat Recht.[..]

https://sciencefiles.org/2016/12/11/stasi-alarm-was-tun-wenn-der-nachbar-mitarbeiter-der-amadeu-antonio-stiftung-ist/

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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