Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Die Liebe in den Zeiten der Pegida (Gesellschaft)

Christine ⌂ @, Dienstag, 02.02.2016, 12:58 (vor 1145 Tagen)

Auch der nachfolgende Artikel vom Blog "Die Achse des Guten" des Autors Wolfgang Röhl ist fast schon wieder zum schreien komisch.

Es geht um eine Berliner Journalistin, die im "Brigitte" Schminkberatungsmagazin (Zitat: Wolfgang Röhl) einen Artikel verfasst hat, der einen nur erschüttern kann ;-)

Die Journalistin "Ute T." hat über ein Datingportal einen Mann kennengelernt, der zwar eigentlich all ihren Vorstellungen entspricht, wäre da nicht das Thema Politik. Das Monster - "Marcus" genannt, hält nichts von den Medien, erst recht nicht den öffentlich-rechtlichen. Und dann hegt er doch tatsächlich Sympathien für Pegida, ja klar, er hat ja schließlich seine Kindheit und Jugend im "Ossiland" verbracht, wie kann der also die Demokratie verstehen...

Die Liebe in den Zeiten der Pegida

Ute T. trägt ein furchtbares Geheimnis mit sich herum: Sie schläft mit einem Monster. Wenn die Berliner Journalistin am Dienstag in die Redaktion kommt, ist die Stimmung dort schon am Brodeln. „Die Kollegen diskutieren lautstark – über Pediga. Wieder mal.“[..]

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_liebe_in_den_zeiten_der_pegida

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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