Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Christine ⌂ @, Donnerstag, 08.10.2015, 08:26 (vor 1107 Tagen) @ Bolle aus Berlin

Es kommt doch nicht von ungefähr, dass PAS in den USA nicht in die Neufassung des Diagnostic und Statistical Manual of Mental Disorder (Dam-V) der Amerikanischen Psychiatrie Vereinigung aufgenommen wurde. Hingegen sollen aber Trauernde, die nach 14 Tagen immer noch nicht mit dem Verlust des geliebten Menschen klar kommen, einen psychischen Schaden haben.

Ist Trauer eine psychische Erkrankung?

Psychische Erkrankung oder normaler Verhaltensunterschied?

Mit jeder Auflage des Handbuches der American Psychiatric Association (dt. Amerikanische Gesellschaft der Psychiater) namens Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (dt. Diagnostisches und statistisches Handbuch psychischer Störungen) werden gewissermassen neue mentale Störungen "geschaffen".[..]

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/trauer-krankheit-ia.html#ixzz3nxEt7g3I

In der Neuausgabe wurde Trauer tatsächlich als geistige Störungen klassifiziert.

Stellt Euch mal vor, PAS wäre als Krankheit anerkannt, dann müsste sich die Justiz nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Ländern der Erde ändern und das ist nun mal nicht gewollt.

Da solche manipulierten Kinder psychisch nicht gesund sein können und dafür braucht man nicht studiert zu haben, um das zu erkennen, ist für weiteres "Material" in der Psychiatrie gesorgt.

Andererseits.. wer weiß schon, wofür das gut sein könnte, denn im Grunde genommen sind ja schließlich die Mütter krank, die für die Entfremdung sorgen. Kinder, die mit solch einer Mutter aufwachsen, haben schon genug Probleme und wenn diese dann noch zum Psychiater müssten, dann wäre ihr Leben vielleicht noch schlimmer, als es ohnehin schon ist.

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

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