Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Beichte ohne Reue (Recht)

Bolle aus Berlin, Sonntag, 02.08.2015, 13:45 (vor 1058 Tagen) @ Rainer

Während sich Frau Schwesig,
"Chefin des Bundesministeriums für Alle außer Männer" um das Umgangsrecht kümmert,

http://xn--vterwiderstand-5hb.de/index.php/22-uncategorised/331-zur-runderneuerung-des-umgangsrechts

während der deutsche Vertreter Michael Herold der Un-Menschenrechtsratsresolution für die Familie die Zustimmung verweigert,

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=59613

während der ISUV die Änderung der Düsseldorfer Tabelle kritisiert,

http://www.isuv-online.de/?p=151288

vergehen sich Familienrichterinnen weiter unbekümmert an Grund-und Menschenrechten indem sie u.a. bereits entfremdete Kinder als Täter fürs weitere eigene Unbill benutzen statt ihnen beide Eltern zuzugestehen.

Der fachliche Offenbarungseid wird dabei durch Aneinanderreihung unbestimmter Rechtsbegriffe kaschiert. Rabulistik pur. "Schlüssig und sauber begründet" sieht m.E. anders aus.

Vielen Dank den Lesern des Threads und insbesondere denen, die sich der Mühe der Analyse und Antwort hier im Forum wie auch unter info@sorgerechtapartheid.de unterzogen haben.

Erstaunt bin ich, daß mein "Kampfansagesatz" mehr Aufmerksamkeit fand als der Rat der Richterin mich der zwischenmenschlichen Dimension zu widmen statt der Einforderung von väterlichen Elternrechten.
Wie das bei einem totalen Umgangsverbot allerdings gemacht werden soll bleibt ein wohlbehütetes Geheimnis von Frau Doktor.

Ich muss meine" Kampfansage" "eigenanalytisch" jedoch ein bissel korrigieren. Der Kampfs ums Kind, um meine Tochter ist vorbei. Seit Jahren. Er ging zu Lasten des Kindes verloren. Insofern bin ich "aus dem Hamsterrad' raus.
Jetzt ordne ich meine familiengerichtlichen Erlebnisse, schreibe Geburtstagsgrüße, die nicht zugestellt werden und bedanke mich beim Gericht für die Zeit die ich nicht mit Umgang "vergeuden muss" sondern für das Schreiben eines Buches verwenden kann.
http://sorgerechtapartheid.de/das-buch.html

Einzig das Argument "Dem Kind geht es gut", beliebt bei Unterhaltsprellern, Vätern ohne (zwischen)menschliche Beziehungsfähigkeit und bei denen denen allein der Schein genügt, teile ich indes nicht, weil es meiner Tochter in einem katholischen Internat oder in einer Koranschule dem Anschein nach auch gut gehen würde.s_prediger

Deshalb geht für mich (quasi auch für nachfolgend Betroffene) der rechtliche und politische Kampf weiter - mit bescheidenen eigenen Möglichkeiten.

Vielen Dank nochmals für Eure erfreulich sachlichen, hämefreien und kompetenten Beiträge.s_applaus

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